Der lippische Kreistag hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause mehrheitlich eine Anpassung der Kitabeiträge zum 1. August 2024 auf den Weg gebracht. Während dadurch auf Familien mit höheren Einkommen steigende Gebühren zukommen, werden diese für Familien mit geringeren Einkommen sogar sinken.

Mit der Haushaltsverabschiedung im März hatte die Kreisverwaltung von der Politik den Auftrag bekommen, eine Erhöhung der Kitagebühren zum Kitajahr 2024/25 auszuarbeiten. Das Ergebnis wurde schließlich im Jugendhilfeausschuss im Mai vorgestellt. Dieses sah zum einen eine Steigerung des Grundfreibetrags von derzeit 23.208 Euro auf künftig 30.000 Euro vor. Zum anderen sollte die Beitragshöchstgrenze von 75.000 Euro auf 120.000 Euro Jahresbruttoeinkommen angehoben werden. Im Zuge der politischen Beratungen hatten SPD und Grüne einen Vorschlag gemacht, der im Wesentlichen auf dem der Verwaltung aufbaut. Allerdings sieht der Vorschlag eine gleichmäßige prozentuale Steigerung für alle Betreuungsmodelle (25, 35 und 45 Stunden) vor. Diese Steigerung orientiert sich an den Kindspauschen des Landes NRW und liegt bei 9,65 Prozent. Genau diese Variante hat der Kreistag nun mehrheitlich beschlossen.

Dennoch werden die Gebühren nicht für alle Familien steigen. Und das liegt am neuen Grundfreibetrag in Höhe von 30.000 Euro. Dieser kompensiert vereinfacht gesagt bis zu einer gewissen Grenze die oben erwähnte prozentuale Steigerung. 

Das führt unterm Strich dazu, dass Familien mit einem Jahresbruttoeinkommen von weniger als 75.000 Euro in Zukunft geringere Gebühren zahlen müssen, während sich Familien mit einem Jahresbruttoeinkommen von mehr als 75.000 Euro auf steigende Abgaben einstellen müssen. Letzteres liegt auch an der neuen Beitragshöchstgrenze. Die lag bisher bei 75.000 Euro und wird nun wie erwähnt auf 120.000 Euro Jahresbruttoeinkommen angehoben.

Betroffen davon sind 655 und damit etwa die Hälfte der derzeit beitragspflichtigen Familien (insgesamt 1451). Für die andere Hälfte werden die Kitabeiträge wie erwähnt sinken.

Durch die Entscheidung des Kreistags werden in den zwölf Kommunen, die zum Jugendamtsbezirk des Kreises Lippe gehören, erstmals seit 2019 die Kitagebühren angehoben (Bad Salzuflen, Detmold, Lage und Lemgo haben eigene Jugendämter und legen die Kitagebühren selbst fest).

Hinweis: Einige Vergleichsbeispiele sind im Anhang aufgeführt. Die Kitabeiträge werden einkommensscharf berechnet. Wer wissen möchte, welcher Beitrag ab dem 1. August 2024 zu zahlen ist, kann sich auch an Vergleichsbeispielen auf der Internetseite des Kreises Lippe orientieren oder den Kita-Beitragsrechner nutzen. Letzterer wird im Laufe des Dienstags (25.06.2024) aktualisiert:www.kreis-lippe.de/kreis-lippe/aktuelles/anpassung-der-kitabeitraege.php

Mitteilungen aus Rat und Verwaltung 21. Juni 2024

Gemeinde hat einen Jahresüberschuss von 2.180 T€ erwirtschaftet. Das Ergebnis hat sich gegenüber dem Plansatz von -1.962 € auf 2.180 T€ verbessert. Ursachen sind im Wesentlichen die in 2023 mit über 9 Millionen Euro deutlich verbesserte Gewerbesteuer. Der Gemeinderat hat dazu am 20.06.2024 einstimmig beschlossen: Der geprüfte
Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2023 wird festgestellt. Dem Bürgermeister wird bezüglich des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für das Haushaltsjahr 2023 uneingeschränkt Entlastung erteilt. Der Jahresüberschuss 2023 wird der Ausgleichsrücklage zugeführt. Kämmerer Patrick Herrmann bedankte sich ausdrücklich bei Frau Günther und Frau
Scheuß für die geleistete Arbeit. Augustdorf ist mit der Aufstellung des Jahresabschlusses eine der schnellsten Kommunen in NRW. Das bestätigte auch der beauftragte Wirtschaftsprüfer in dem vorangegangenen Rechnungsprüfungsausschuss.
„Meine Mitarbeiterinnen sind mit ihrer ganzheitlichen Arbeitsmethode, jede Buchung gleich mit Abschlussrelevanz zu behandeln, sehr gut aufstellt,“ so Herrmann. Die auch interkommunal sehr schnelle und kompetente Bearbeitung des Abschlusses ermöglichen uns auch, in den politischen Gremien immer auf valide Zahlen zeitnahe Entscheidungen zu treffen! Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken!“

Mitteilungen aus Rat und Verwaltung 21. Juni 2024


Bereits im Haupt- und Finanzausschuss am 13.06.2024 informierte Kämmerer Patrick Herrmann die Ausschussmitglieder über die Entwicklung des Haushaltes.
Derzeit liegt Stand der Gewerbesteuer bei 6,5 Mio. €, was 2,4 Mio. € unter dem Planansatz von 8,9 Mio. € ist. Damit zeigt sich die Ertragslage des Haushaltes derzeit deutlich verschlechtert. „Eine valide Abschätzung des tatsächlichen wirtschaftlichen Rückgangs lässt sich derzeit nur erahnen“, so Kämmerer Patrick Herrmann.


Der Haushalt wurde am 07.03.2024 vom Rat beschlossen. Die Kommunalaufsicht hat mit ihrem Schreiben vom 04.04.2024 das Anzeigeverfahren beendet. Die Bekanntmachung erfolgte nach Anordnung vom 11.04.2024 am 11.04.2024.
Damit befindet sich die Gemeinde Augustdorf derzeit nicht mehr in der vorläufigen Haushaltsführung gem. § 82 GO NRW.

Mitteilungen aus Rat und Verwaltung 18. Juni 2024
Am Montag, 24. Juni 2024, findet um 14.30 Uhr wieder die Vorlesestunde in der
Gemeindebücherei Augustdorf in Kooperation mit dem Ev. Familienzentrum Kita Regenbogen und
Jona und der DRK-Kita, Haustenbecker Straße 2, statt.


Dazu möchten wir alle Kinder, Erwachsenen und Erzieher herzlich einladen.
Es wird aus dem Buch „Meiner“ von Olivia Huth vorgelesen.
Hier eine kurze Inhaltsangabe: Hilfst du mir? Dann teilen wir! Hoch oben im Baum
haben Hase, Maus und Bär einen köstlichen Apfel entdeckt. Jeder möchte ihn für sich
alleine haben. Doch keinem der drei will es alleine gelingen. Ob sie es zusammen
schaffen, den Apfel zu pflücken?


Wir freuen uns über jeden kleinen und großen Besucher!

Ein längerer Stromausfall, eine Cyberattacke, schwere Unwetter oder andere Katastrophen können vielfältige Folgen haben – und unter anderem die Trinkwasserversorgung tage- oder wochenlang lahm legen. Damit genau das nicht so schnell geschieht – und um für den Notfall gewappnet zu sein – haben sich auf Einladung des Kreises Lippe mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der lippischen Kommunen, der ortsansässigen Wasserversorger sowie der zuständigen Behörden anderer OWL-Kreise in der Phoenix-Contact-Arena mit diesen wichtigen Themen auseinandergesetzt.

Welch verheerende Auswirkungen beispielsweise starke Regenfälle und Hochwasser haben können, hat sich jüngst in Süddeutschland gezeigt. Auch dort ist die Infrastruktur vielerorts beschädigt oder gar vollkommen zerstört. „Umso wichtiger ist es, auf solche und andere Katastrophen vorbereitet zu sein. Die Aufrechterhaltung der Trinkwasserversorgung ist für die Bevölkerung von großer Bedeutung“, betont Landrat Dr. Axel Lehman. „Unser Ziel ist es daher, gemeinsam mit den lippischen Städten und Gemeinden, den Stadtwerken und anderen Institutionen und Verbänden ein Konzept für die Trinkwassernotversorgung aufzustellen“, ergänzt Sabine Beine, Verwaltungsvorständin beim Kreis Lippe.

Zum Auftakt hatten das Gesundheitsamt, das Umweltamt und der Bevölkerungsschutz des Kreises Lippe zu einer Vortrags- und Infoveranstaltung in die Phoenix-Contact-Arena eingeladen. „Das Interesse war immens. Das zeigt, dass wir uns mit diesem Thema genau auf dem richtigen Weg befinden“, freut sich Meinolf Haase, Leiter des Bevölkerungsschutzes beim Kreis Lippe.

Der Kreis Lippe verfüge zwar über mobile Notwasserversorgungssysteme. Deren Ressourcen seien bei Eintritt einer Großschadenslage aber zwangsläufig begrenzt. „Beim Aufbau einer Trinkwassernotversorgung ist es daher unser Ziel, die leitungsgebundene Wasserversorgung zu Härten sowie den ergänzenden Bedarf der leitungsungebundenen und mobilen Notwasserversorgungsressourcen zu ermitteln“, erklärt Michael Eich vom Gesundheitsamt des Kreises Lippe. 

„Härten“ bedeute unter anderem, die Trinkwasserversorgung so aufzubauen, dass sie im Not- und Katastrophenfall trotzdem weiter funktioniere. Eine Idee ist dabei, die verschiedenen Trinkwassernetze in Lippe miteinander zu verbinden, um beispielsweise beim Ausfall einer Wasserversorgungsanlage in Westlippe vereinfacht gesagt Wasser aus Nordlippe „umleiten“ zu können – oder, dass bei Stromausfall mithilfe von Notstromaggregaten die leitungsgebundene Wasserversorgung sichergestellt werden kann. Eine entsprechende Risikoanalyse werde in Zukunft auch vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eingefordert – und sei Voraussetzung für eine mögliche finanzielle Förderung von Härtungs- und Baumaßnahmen des Wassernetzes. Dabei haben die Kommunen und die einzelnen Wasserversorger eine Mitwirkungspflicht.

Auch aus diesem Grund war das Interesse an der Veranstaltung entsprechend groß. In mehreren Fachvorträgen verschiedener Experten beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Grundsätzlichem zum Aufbau einer Notfallversorgung, die den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Am Ende gaben Michael Eich und Florian Scholle vom Kreis Lippe den Zuhörerinnen und Zuhörern einige Arbeitshilfen zur Erstellung einer Risiko- und Notfallversorgung an die Hand. 

Diese müssten nun von den Kommunen und Versorgern weiter ausgearbeitet werden – ehe die Ergebnisse zusammengetragen und in ein Gesamtkonzept einfließen werden. Dies soll im Laufe der kommenden Monate geschehen. „Hervorzuheben ist hier auch die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden der anderen Kreise in Ostwestfalen-Lippe“, betont Florian Scholle vom Gesundheitsamt des Kreises Lippe.

 „Die Veranstaltung ist super gelaufen und mit dem Format sind wir dem Aufbau eines Konzepts zur Trinkwassernotversorgung einen richtig großen Schritt vorangekommen“, freut sich Marcus Saueressig vom Zivil- und Katastrophenschutzes des Kreises Lippe.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „SPDaktiv“ lädt die SPD in Augustdorf im Monat Juni zu einem Boule-Turnier. Nachdem sich dieses Format in den vergangenen Jahren an großer Beliebtheit erfreut hat, findet das Turnier in diesem Jahr am Samstag, 15.06.2024 ab 16.00 Uhr statt. Gespielt wird auf den Boule-Feldern auf dem Heidesportplatz.

„Wir freuen uns über Profis und Anfänger“, so der SPD-Vorstand. Ziel der Veranstaltung ist ein gemütliches Beisammensein: „Bei einem Getränk möchten wir gemeinsam einen schönen Nachmittag verbringen.“ Alle Bürgerinnen und Bürger sowie interessierte Personen sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Textquelle: SPD Augustdorf
Fotoquelle: SPD Augustdorf

Ehrenamtliche Hilfe von Parker Hannifin an unserer Schule

Die Firma Parker Hannifin, eine Niederlassung eines großen amerikanischen Konzerns, hat heute ehrenamtliche Arbeit an unserer Schule geleistet. Handwerklich versierte Mitarbeiter der Firma haben unentgeltlich vier Stunden lang den neuen Werkraum aufgebaut, Tische des Werkraums repariert und geschliffen sowie die Küche für den Schulkiosk umgebaut.

Einmal im Jahr dürfen die Mitarbeiter von Parker Hannifin soziale Projekte durchführen und dabei eine Organisation, wie zum Beispiel einen Kindergarten oder eine Schule auswählen, an der sie ihre Hilfe leisten möchten. Die Teams der Firma wählen gemeinsam aus, welche Organisation sie unterstützen wollen. Dabei gibt es einige Regularien, die sie beachten müssen. Da das Team aus dem CNC-Bereich im letzten Jahr in einem Kindergarten tätig war, entschieden sie sich dieses Jahr für unsere Schule.

Ein weiterer Grund für die Entscheidung war die Hoffnung, dass einige Schülerinnen und Schüler auf die Firma aufmerksam werden und sich möglicherweise in Zukunft dort bewerben. Parker Hannifin ist unserer Schule bereits bekannt, da einige ehemalige Schüler nun Mitarbeiter der Firma sind und Kinder der Mitarbeiter unsere Schule besuchen.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir diese wertvolle Hilfe heute erhalten haben. Unsere Dankbarkeit gilt Herrn Christian Bögendörfer und allen beteiligten Mitarbeitern. Dank ihrer Unterstützung konnten wir unseren Werkraum und die Küche für den Schulkiosk deutlich verbessern.

Ein großes Dankeschön für ihren Einsatz und die wertvolle Unterstützung unserer Schule!

Zwei Tage, zwei Siege: Die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof begeisterte Ende Mai die lippischen Handballfans. In der heimischen wineo-Arena konnten sich die Sandhasen gegen Meister und Vizemeister der Bezirksliga durchsetzen und damit den Pokal der Lippischen Landesbrandversicherung AG gewinnen „Es war ein unbeschreibliches Wochenende, die Jungs haben eine unglaubliche Leistung auf die Platte gebracht“, lobt Trainer Marius Bolte die Mannschaft.

Der Einzug in das Final-Four-Turnier war dabei alles andere als sicher. Ende November konnten sich die Sandhasen erst nach Verlängerung gegen Schloß Neuhaus durchsetzen. Sieben Minuten vor dem Ende lagen die Sandhasen damals noch mit fünf Toren hinter Neuhaus. Am Ende gewann die Mannschaft mit 31:32.

TSV Bösingfeld : 1. Herren 21:26 (14:10)

Auch das Halbfinale gegen den Meister der Bezirksliga war nichts für schwache Nerven. Die ersten zehn Minuten konnten die Sandhasen das Spiel offenhalten. Dann zog Bösingfeld von 4:4 auf 7:4 davon. „Wir haben genau das gemacht, was wir nicht wollten. Bösingfeld konnte durch Ballverluste einfache Tore erzielen“, so Trainer Bolte. Die Sandhasen verloren den Faden und Bösingfeld konnte sich auf bis zu sechs Tore absetzen. Mit einem 14:10 ging es dann in die Halbzeitpause.

„Leider haben wir auch den Start der zweiten Hälfte verpennt“, erklärt der Sandhasen-Coach. Die Bösingfelder konnten von 14:10 auf 16:10 davonziehen. Dann drehten die Sandhasen allerdings auf. Tor um Tor kämpfte sich die Mannschaft heran. Bösingfeld gelang in der 54. Spielminute ihr letztes Tor. In der 56. Minute gelang den Sandhasen durch Simeon Günther der 21:21-Ausgleich und „Major Tom“ schallte durch die Halle. „Es war einfach nur toll, wie die Zuschauer uns unterstützt haben“, freut sich Trainer Bolte.

Vor den 400 Fans in der wineo-Arena ließen die Sandhasen nichts mehr anbrennen und konnte den Einzug in das Finale feiern.

1. Herren : VfL Schlangen 27:16 (13:8)

Nachdem sich im zweiten Halbfinale der VfL Schlangen durchsetzen konnte, stand der Finalgegner fest. Konzentriert und motiviert starteten die Sandhasen in das Finale. Vor 500 Fans wollte die Mannschaft den Pokal in eigener Halle gewinnen. „Wir haben bereits am Samstag eine sehr starke Leistung gezeigt und wollten einfach nur das Spiel gewinnen“, so Bolte.

Die Sandhasen starteten gut in das Spiel. Mit drei Toren in Folge konnte sich die Mannschaft direkt mit 3:0 absetzen. Schlangen zeigte allerdings sein Können und blieb auf Schlagdistanz. In der  21. Spielminute gelang der 7:7-Ausgleich. Die Sandhasen ließen nicht nach und drehten bis zur Halbzeit nochmal auf. Mit einem 7:1-Lauf und 14:8 verabschiedeten sich die Mannschaften in die Halbzeitpause.

„Wir haben zum Ende der ersten Halbzeit alles richtig gemacht, damit wollten wir einfach weitermachen“, erklärt der Sandhasen-Coach. Und genau das schafften die Sandhasen auch. Die Mannschaft konnte sich immer weiter absetzen. Am Ende stand ein 27:16 auf der Anzeigetafel.

„Wir wollten den Pokal gewinnen und uns zu Legenden machen“, erklärte Mannschaftskapitän Nils ‚Faxe‘ Hegemann den anwesenden Fans, nachdem er zuvor den Pokal in die Höhe gestemmt hatte. „Es war einfach nur großartig, vielen Dank an die vielen Zuschauer. Das war eine unglaublich tolle Unterstützung. Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung.“, sagt Marius Bolte.

Kreispokalsieger: Marc Böger, Janis Böhm, Felix Füchtmann, Simeon Günther, Silas Günther, Rene Hansen, Nils Hegemann, Jan-Hendrik Loske, Sebastian Luhmann, Fabian Marxcord, Luca Ney, Jonas Schackow, Mats Uffe Schubert, Jan Sindermann, Luca Wagner, Robin Wiele, Marius Bolte (Trainer).

Am heutigen Dienstag tritt der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt zusammen. Auf der Tagesordnung stehen der Umbau des Feuerwehrgerätehauses, die Verkehrsberuhigung im Eschenweg und der Lärmaktionsplan. Auch eine Bebauungsplanänderung soll beschlossen werden. Die Sitzung beginnt um 18.00 Uhr im Bürgerzentrum, Saal Wanzleben.

Das Feuerwehrgerätehaus soll erweitert und umgebaut werden. Grundlage hierfür ist der Brandschutzbedarfsplan. Die Verwaltung stellt in der Sitzung die aktuellen Entwurfspläne für den Umbau vor. Diese sehen unter anderem einen Erweiterungsbau hinter dem bestehenden Gebäude vor.

Mehrere Personen aus dem Eschenweg hatten beantragt, dass in der Straße verkehrsberuhigende Maßnahmen durchgeführt werden. Nach einer Verkehrsmessung schlägt die Verwaltung vor, diesen Antrag abzulehnen.

Auch sollen die Ergebnisse aus der Beteiligung zum Lärmaktionsplan zur Waldstraße und der Änderung des Bebauungsplanes im Bereich Heidestraße/Triftenweg beschlossen werden. Zum Abschluss berichtet der Fachbereichsleiter über den aktuellen Stand von Baumaßnahmen.

Mit 66 Jahren fängt das Leben an: Neues aus der Altersmedizin

Dr. Christoph Friedrich
Direktor der Klinik für Geriatrie, Leiter des Zentrums für Altersmedizin Lippe

Prof. Dr. Christoph Redecker
Direktor der Klinik für Neurologie und Neurogeriatrie, Leiter des Zentrums für Altersmedizin Lippe

am 5. Juni 2024, 18.30 Uhr im Medien- und Bildungszentrum, Haustenbecker Str. 2, Augustdorf