Vom 7. bis zum 9. Februar fand an unserer Schule ein spektakuläres Sportturnier statt, das nicht nur die sportlichen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler auf die Probe stellte, sondern auch den Zusammenhalt und die Gemeinschaft innerhalb der Klassen stärkte. Organisiert wurde das Turnier von der Schülervertretung (SV) in enger Zusammenarbeit mit den Sportlehrerinnen und Sportlehrern, die mit viel Engagement und Sorgfalt für einen reibungslosen Ablauf sorgten. „Im Vordergrund steht der Spaß am Spiel, das Miteinander und der Klassenzusammenhalt. Uns ist der Respekt zueinander und Fairplay besonders wichtig“, betonten die Schülersprecher Fiona, Nesibe und Leon, die maßgeblich an der Planung und Durchführung des Turniers beteiligt waren.

Der Auftakt erfolgte am Mittwoch mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Klassen, die sich beim Hütchenvölkerball packende Duelle lieferten. Am Donnerstag waren dann die Neunt- und Zehntklässler sowie die Internationalen Klassen an der Reihe. Den krönenden Abschluss bildeten am Freitag die Spiele der siebten und achten Klassen. Die Atmosphäre während der Spiele war von großer Spannung und Begeisterung geprägt. Die Motivation der Schülerinnen und Schüler kannte keine Grenzen und auch in den kniffligsten Momenten bewiesen sie Teamgeist und Fairplay. Jedes Team zeigte einen bemerkenswerten Ehrgeiz und gab sein Bestes, was zu äußerst packenden Wettkämpfen führte. Die sportlichen Fähigkeiten aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer beeindruckten die Zuschauer gleichermaßen. Es war eine Freude zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis stellten und sich gegenseitig motivierten.

Am Ende des Turniers konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c, 7b, 8c und die 10a über den verdienten Sieg freuen. Als Belohnung dürfen sich die vier erstplatzierten Klassen über ein Bubble-Ball-Turnier freuen, das sicherlich für jede Menge Spaß und Action sorgen wird.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten für die Organisation und die drei Turniertage bedanken. Das Sportturnier war ein voller Erfolg und hat einmal mehr gezeigt, welch wichtige Rolle der Sport in unserem schulischen Leben einnimmt, sowohl für die körperliche Fitness als auch für die Förderung des Teamgeistes und des fairen Miteinanders.

(Text: E. Kemeny/RSA)

Die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof empfängt am Samstag um 18.00 Uhr die dritte Herrenmannschaft der HSG Handball Lemgo in der wineo-Arena. „Nach zwei enttäuschenden Unentschieden in Folge ist am Samstag ein Sieg Pflicht“, erklärt Trainer Marius Bolte.

Die Lemgoer befinden sich aktuell mit lediglich vier Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nur die abgemeldete Mannschaft aus Steinheim steht hinter den Lemgoern. Auffällig dabei ist, dass die Mannschaft keines ihrer Spiele hoch verloren hat. Auch gegen den Tabellenersten unterlag die Mannschaft aus Lemgo lediglich mit zwei Toren. „Wir kennen das Spiel von Lemgo. Die Mannschaft wird wieder sehr lange Angriffe spielen und auf ihre Chance warten“, erklärt Trainer Bolte.

Aus diesem Grund sei eine gute Abwehrleistung unerlässlich: „Wir müssen eine konsequente Deckung spielen und gut verschieben.“ Insbesondere wird Lemgo versuchen auch die Außenspieler in Szene zu setzen, so Bolte. „Es ist wichtig, geduldig zu bleiben“, erklärt der Sandhasen-Coach.

Die Sandhasen sollen dann aus einer guten Abwehr mit Tempo zu einfachen Toren gelangen. „Im Positionsangriff müssen wir endlich mal wieder unsere spielerische Qualität über 60 Minuten konsequent zeigen“, verlangt der Trainer. Auch die Außenspieler der Sandhasen sollen wieder mehr in das Spielgeschehen einbezogen werden. „Wenn wir diesen Matchplan verfolgen, werden wir das Spiel gewinnen“, ist Marius Bolte zuversichtlich.

Die Sandhasen-Spiele im Überblick

Wiedenbrücker TV – wC-JUGEND
Samstag, 17.02.2024 um 13.00 Uhr
Mehrzweckhalle Wiedenbrück, Burgweg, 33378 Rheda-Wiedenbrück

E-JUGEND 1 – TSV Hillentrup
Samstag, 17.02.2024 um 14.30 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf

2. HERREN – HSG Handball Lemgo 4
Samstag, 17.02.2024 um 16.00 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf

1. HERREN – HSG Handball Lemgo 3
Samstag, 17.02.2024 um 18.00 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf

Handball Lemgo 2 – mC-JUGEND
Sonntag, 18.02.2024 um 14.00 Uhr
Gesamtschule (Karla-Raveh), Vogelsang 31, 32657 Lemgo

SG Handball Detmold 3 – DAMEN
Sonntag, 18.02.2024 um 14.00 Uhr
Schulzentrum Mitte, Sprottauer Straße 9, 32756 Detmold

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

Zehnjähriges Bestehen der Anlaufstelle für Integration im Kreis Lippe

Seit etwas mehr als zehn Jahren bildet das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Lippe eine Basis für gelingende Integrationsarbeit in Lippe. Mit dem Ziel, Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte durch die Unterstützung der Integrationsakteure zu verbessern, ist das KI Ende 2013 gestartet. Seit 2020 ergänzt das vom Land NRW geförderte Kommunale Integrationsmanagement (KIM) das Angebot des KI durch die Möglichkeit, die zugewanderten Menschen in Rahmen eines Case Managements vor Ort in den lippischen Kommunen individuell zu begleiten.

„Dass das Kommunale Integrationszentrum unverzichtbar für die kommunale Integrationsarbeit ist, ist nach zehn Jahren nur noch deutlicher geworden. Mit dem KI haben Zugewanderte und Geflüchtete in Lippe einen zentralen Ort, an welchem Beratungen und passende Integrationskurse vermittelt werden. Diese zielgerichtete Hilfe finde ich sehr wichtig“, betont Landrat Dr. Axel Lehmann. „Meiner Ansicht nach wurde dies besonders in den Krisenjahren, in denen viele Menschen nach Deutschland kamen, deutlich. Aber auch darüber hinaus erleichtert das Kommunale Integrationszentrum die Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene in der Integration maßgeblich“, ergänzt er.

„Seit der Eröffnung im Jahr 2013 leistet das Kommunale Integrationszentrum einen wertvollen Beitrag zur Integration von Zugewanderten und Geflüchteten in Lippe. In den vergangenen Jahren haben wir viele Angebote an den Start gebracht, die sowohl die lippischen Städte und Gemeinden als auch KiTas, Schulen und Ehrenamtliche bei ihrer Arbeit mit den Zugewanderten unterstützen. Einige dieser Angebote sind zu großen Teilen durch das Land NRW gefördert“, sagt Sabine Beine, zuständige Verwaltungsvorständin des Kreises Lippe.

Auch der Laien-Sprachmittlerpool des Kommunalen Integrationszentrums entwickelt sich stetig weiter. Mittlerweile umfasst er knapp 170 ehrenamtliche Personen, die insgesamt rund 40 Sprachen beherrschen. Sie helfen, Sprachbarrieren zu überwinden und unterstützen unter anderem bei Behördengängen sowie Elterngesprächen in KiTa und Schule. Allein im Jahr 2023 wurden sie knapp 1700 Mal angefragt.

„Mehr als 800 Eltern mit Zuwanderungsgeschichte haben zum Beispiel bislang von den Bildungsprogrammen ‚Griffbereit‘ und ‚Rucksack‘ profitiert. Mit beiden Programmen fördert das KI mithilfe eigens ausgebildeter Elternbegleiterinnen und -begleitern Mehrsprachigkeit und ebnet Eltern mit Zuwanderungsgeschichte den Zugang zu Bildungsinstitutionen. Jährlich werden außerdem 300 Kinder und Jugendliche im Rahmen einer ‚Seiteneinstiegsberatung‘ an die lippischen Schulen vermittelt“, legt Alexandra Steeger, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, den Erfolg des KI in Lippe dar.

Die Erweiterung um das KIM trägt darüber hinaus zu einer verbesserten Zusammenarbeit von Behörden, Ämtern und freien Trägern im Integrationsbereich durch Fallanalysen und Vernetzung bei. Das dazugehörige KIM Case Management übernimmt die operativen Aufgaben und fokussiert sich auf die direkte Arbeit mit den Zugewanderten, definiert Ziele und identifiziert etwaige Lücken im Unterstützungssystem. In einem zweiten Schritt werden die Angebote des KIs bei Bedarf entsprechend angepasst. Auf diese Weise unterstützt das KIM Case Management zugewanderte Menschen in Lippe besonders gezielt und auf den individuellen Bedarf abgestimmt.

Insgesamt gibt es 54 Kommunale Integrationszentren in ganz Nordrhein-Westfalen, die von den jeweiligen Kreisen oder kreisfreien Städten betrieben und vom Land NRW gefördert werden. „Dass das KI ein verlässlicher Partner ist, zeigte sich nicht nur in den Jahren 2016 und 2022, als viele Menschen aus Krisenregionen nach Deutschland kamen. Es ist dem KI gelungen, dass über Migration auch dann gesprochen wird, wenn es keine Krise zu bewältigen gibt“, schließt Alexandra Steeger ab.

Am Samstag (17.02.) reisen die Lipper an die Nordsee. In der Nordfrost-Arena trifft das Team HandbALL auf den Wilhelmshavener HV. Anwurf gegen das Team von Jadebusen ist um 19:30 Uhr. „Wir haben es im Hinspiel geschafft, doch recht deutlich gegen sie zu gewinnen. Wir haben diesem Spiel unseren Stempel aufgedrückt, haben mit viel Tempo agiert und konsequent unsere Chancen genutzt. Das ist das, was wir jetzt auch in Wilhelmshaven brauchen“, blickt THL-Trainer Matthias Struck auf den Erfolg in heimischer Halle zurück und das Rückspiel voraus.

Allerdings erwartet das Team HandbALL im Norden natürlich alles andere als eine leichte Aufgabe. „Wir treffen dort auf eine Mannschaft, die sehr viel Erfahrung zu bieten hat, die sehr viel Routine hat und vor allem aus einer starken 6:0-Abwehr mit sehr starken Torhütern dahinter das Spiel bestimmen möchte“, so Struck über den kommenden Gegner. „Ihnen unterlaufen im Angriff grundsätzlich wenig Fehler, denn sie agieren auch mit einer gewissen inneren Ruhe, die natürlich die Erfahrung und Routine mit sich bringt, auf dem Spielfeld“, sagt er weiter. „Das wird eine harte Nuss in Wilhelmshaven.“

„Wir müssen auch in diesem Spiel eine hohe Effektivität im Angriff haben und im Abwehrspiel viel Geduld haben“, gibt Struck den Jungs mit auf den Weg. „Wir müssen sie hart bekämpfen und nicht zu früh spekulieren, denn sie haben die nötige Abgezocktheit, um Situationen gut zu erkennen und in diesen dann richtig zu agieren.“ Das Team HandbALL will den Gastgeber zu langen Angriffen zwingen, so dass sie dann „im Zeitspiel beim letzten Pass vielleicht den Fehler machen“, so Matthias Struck.

Weiterhin wollen die Gäste aus Nordrhein-Westfalen versuchen, wenn Wilhelmshaven zu Abschlüssen aus dem Rückraum kommt, die Torhüter zu unterstützen. „Da müssen wir mit guten Blockstellungen unseren Keepern helfen, dass sie auch eine gute Fangquote haben“, sagt Matthias Struck im Vorfeld der Partie.

„Wir wollen den WHV 60 Minuten lang unter Druck setzen und aufs Gaspedal drücken. Dann wird sich zeigen, was am Ende oben auf der Anzeigetafel steht. Mit ähnlich guten Leistungen wie in den letzten Spielen und auch in den Trainingswochen bin ich mir sicher, dass wir Chancen haben werden, um die Punkte zu spielen.“

Anwurf ist am Samstagabend um 19:30 Uhr. Und auch diese Auswärtspartie wird live bei sportdeutschland.tv gezeigt.

Textquelle: Team HandbALL

Der KlimaPakt des Kreises Lippe bietet zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW zwei Online-Vorträge zur Energieberatung an. Themen sind das Gebäudeenergiegesetz (GEG), auch bekannt als „Heizungsgesetz“, sowie Förderungen für energetisches Sanieren. Am 20. Februar informiert Matthias Ansbach von der Verbraucherzentrale über „Das GEG und andere Regeln, die auf Eigentümer zukommen“. Am 21. Februar folgt die Beleuchtung des Themas „Förderung für energetische Sanierungen“. Die Vorträge beginnen jeweils um 18.30 Uhr. Eine Teilnahme ist kostenlos und ohne vorherige Anmeldung möglich. Weitere Informationen und die Teilnahmelinks gibt es auf www.klimapakt-lippe.de.

Das GEG hat im vergangenen Jahr unter dem Namen „Heizungsgesetz“ für viel Verunsicherung gesorgt. Mittlerweile ist es in Kraft getreten und die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt weiterhin die Frage, welche Heizung sie zukünftig am besten einbauen sollen. Energieberater Matthias Ansbach wird erläutern, welche Heizungsanlagen in Zukunft möglich sind. Darüber hinaus wird er einen Ausblick auf weitere Entwicklungen, die das Hauseigentum betreffen, geben: Wie entwickelt sich die CO2-Abgabe? Wie wird die „Solarpflicht“ in Nordrhein-Westfalen kommen? Was passiert noch auf der europäischen Ebene? Im zweiten Teil der Mini-Veranstaltungsreihe informiert Matthias Ansbach exemplarisch darüber, wofür und in welchem Umfang Förderungen für Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.

Die Verbraucherzentrale und der KlimaPakt ermöglichen mit den rund 60-minütigen Online-Vorträgen bereits im vierten Jahr, wichtige Informationen zur Gebäudesanierung und zu Fördermöglichkeiten direkt von Zuhause vom Experten zu erhalten: „Investitionen in das Eigenheim lohnen sich in vielerlei Hinsicht: Die Behaglichkeit und der Wert der Immobilie steigen und die laufenden Kosten sinken langfristig“, sagt der Energieberater. „Das Haus sollte immer ganzheitlich betrachtet werden und Maßnahmen, die in der Zukunft liegen, sollten heute schon berücksichtigt werden“, unterstreicht er zudem.

Die deutsche Übungsserie QUADRIGA ist Teil der NATO-Großübung STEADFAST DEFENDER 2024, an der über einen Zeitraum von insgesamt sechs Monaten, rund 90.000 Soldatinnen und Soldaten aller NATO-Mitgliedsstaaten sowie Schwedens teilnehmen. Ziel ist die Beübung von Fähigkeiten zur transatlantischen und innereuropäischen Verlegung und des Einsatzes von Truppen an der NATO-Ostflanke. Zugleich wird damit ein sichtbarer Beitrag zur Rückversicherung unserer Alliierten geleistet. 

Die Verbände der Panzerbrigade 21 „Lipperland“ üben dabei erstmals gemeinsam als „Mittlere Kräfte“ die Verlegung an die NATO-Ostflanke. Die Truppe wird dabei mit mehr als 200 Fahrzeugen zunächst vom 24. Februar bis 6. März an der Teilübung DRAGON in Polen teilnehmen. Von den verschiedenen Heimatstandorten der Truppenteile werden die Verbände über so genannte Convoy Support Center in Burg und Gera nach Polen und anschließend weiter nach Litauen verlegen. Höhepunkt wird der Gewässerübergang über die Weichsel am 4. März sein, welcher im Rahmen des Medientag STEADFAST DEFENDER des NATO-Oberbefehlshabers (SACEUR) durchgeführt werden wird. Wenige Tage später wird das Marschziel Pabrade in Litauen erreicht werden, wo die Durchführung weiterer Übungsvorhaben unter dem Übungsnamen GRAND EAGLE 2024 in Verantwortung der Brigade geplant sind. 

Immer wieder fehlen Schülerinnen oder Schüler längere Zeit im Unterricht. Das kann unterschiedliche Gründe haben: Neben körperlichen Erkrankungen können dies Ängste, Überforderung oder auch Unterforderung sein. Manchmal ist es eine Kombination verschiedener Ursachen. Dann stellt sich die Frage, wie die Kinder und Jugendlichen unterstützt werden können. Manchmal braucht es Veränderungen in der Schule, manchmal kann eine Beratung der Eltern weiterhelfen, oft ist auch eine Verknüpfung von Angeboten zielführend.

In einer Zusammenarbeit des Kreises Lippe mit dem Schulamt für den Kreis Lippe, der Regionalen Schulpsychologischen Beratung und dem Gesundheitsamt des Kreises Lippe ist das Angebot einer Clearingstelle für Schulabsentismus entstanden.

Als ein interdisziplinäres, einzelfallorientiertes Fach- und Beratungsgremium an der Schnittstelle Schule – Jugendhilfe – Gesundheit beraten Fachkräfte aus verschiedenen Professionen zu problematischen Verläufen. Diese werden durch alle gängigen Formen der – unerlaubten unrechtmäßigen – Schulabwesenheit beschrieben (auch: Schulmüdigkeit, Schulverweigerung, Schulangst, schulbezogene Phobie, Schulaversion, Drop-out und ähnliche Formen). 

Das Angebot ist schulübergreifend und kann für alle Schulformen genutzt werden. An die Clearingstelle können sich Lehrkräfte, Mitarbeitende an Schulen, der schulpsychologische Dienst, sowie Ärztinnen und Ärzte, Jugendämter und Beratungsstellen wenden.

Die Anmeldung eines Falles erfolgt durch die telefonische Kontaktaufnahme mit der Koordinierung der Clearingstelle, Andreas Lappe (Koordinierung Schulsozialarbeit für den Kreis Lippe) unter (05231) 303336 oder (0152) 01598946.

Am vergangenen Karnevals-Wochenende waren leidlich die Damen- sowie 1. Herrenmannschaft aktiv. Alle anderen Mannschaften konnten ein freies Wochenende genießen. Während die Damen ihr Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Brake gewinnen konnte, erreichte die 1. Herren in Blomberg nur ein Unentschieden.

DAMEN – TuS Brake/Lippe (21:19)

Das Spiel in der Kreisliga der Frauen gestaltete sich insgesamt sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Bis zum Ende der ersten Halbzeit gelang es den Sandhasen schließlich, sich auf 12:9 abzusetzen.

In der zweiten Halbzeit gelang es der Mannschaft den Gegner aus Lemgo auf Abstand zu halten. Allerdings wurde es zum Ende der Spielzeit nochmal spannend: In der 54. Spielminute glich Brake zum 18:18 aus. Die Sandhasen behielten allerdings die Nerven und schafften in doppelter Unterzahl den 21:19-Schlusstreffer.

HSG Blomberg-Lippe – 1. HERREN (27:27)

Nachdem bereits in der Vorwoche nur ein Unentschieden erreicht wurde, teilte sich die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof auch am vergangenen Wochenende die Punkte mit dem Gegner. Die Sandhasen fanden lange nicht ins Spiel und liefen einem Rückstand hinterher. In der 54. Spielminute gelang es den Sandhasen dann sogar, in Führung zu gehen. „Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden“, resümiert Trainer Marius Bolte.

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

Für Montag, den 19. Februar um 14:30 Uhr, lädt die AWO Augustdorf wieder zu ihrem Seniorentreff ein. Nach dem Kaffeetrinken ist Armin Zimmermann zu Gast im Bürgerzentrum des Rathauses. Der Chef der Gemeindewerke Augustdorf wird über „Unser Wasser“ referieren. Ein Thema, das in einem der letzten Sommer sehr kontrovers erlebt wurde.

Nach dem Zusammentreffen im Rathaus werden sich die Seniorinnen und Senioren zu einer Menschenkette vor der Tür an der Pivitsheider Straße einreihen. Unter dem Thema: „Augustdorf bleibt bunt!“ demonstrieren sie ab 16:20 Uhr gegen die Pläne der AfD – und für die Vielfalt und den Erhalt von Menschenrechten für alle. 

Diese Versammlung ist von der Polizei genehmigt und wird von ihr begleitet.
(PM. Klaus Mai)

…und legt seit dem 12. Februar die neuen Lärmkarten für 4 Wochen öffentlich aus


Dass Lärm krank machen kann, ist nicht neu. Dass Lärm an viel befahrenen Straßen auftritt, ebenfalls nicht. Um betroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Interessenten die Möglichkeit zu eröffnen, sich genauer über ihre Situation in Bezug auf die Lärmbelastung zu informieren, hat die EU eine Richtlinie erlassen, die alle Städte und Gemeinden dazu verpflichtet, sich an der mittlerweile 4. Runde der Lärmaktionsplanung zu beteiligen.
Diese Lärmaktionsplanung wird überall dort gefordert, wo die Verkehrsbelastung einer Straße die Anzahl von 3 Millionen Fahrzeugen pro Jahr überschreitet. In Augustdorf tritt diese Anzahl von Fahrzeugen auf der Landesstraße 758, der Waldstraße, auf. Die aktualisierten Lärmkarten liegen nun bei der Gemeinde Augustdorf öffentlich aus. Wo und in welchem Umfang der Lärm zu Beeinträchtigung führt, kann diesen Lärmkarten entnommen werden. Bürgerinnen und Bürger, aber auch andere Interessenten, haben daher seit dem 12.02.2024 für 4 Wochen die Gelegenheit, Anregungen zur Reduzierung der Schallimmissionen abzugeben. Die eingereichten Vorschläge werden von der Gemeinde ausgewertet und dem Straßenbaulastträger Straßen NRW weitergeleitet.

Selbstverständlich kann man die Lärmkarten auch auf der Internetseite der Gemeinde Augustdorf einsehen. Unter dem Stichwort Lärmaktionsplan 4. Runde erreicht man die gewünschten Karten, genauso wie unter diesem dem Link.

Entsprechende Anregungen können ebenfalls über diesen Weg online per Mail abgegeben werden. Interessierte Personen haben auch die Möglichkeit, im Rathaus der Gemeinde Augustdorf, Pivitsheider Straße 16, Fachbereich IV, Bauen, Planen und Umwelt, während der Öffnungszeiten die Lärmkarten einzusehen und Anregungen zur Lärmminderung schriftlich oder zur Niederschrift abzugeben. Betroffene haben Gelegenheit sich zu informieren und zu äußern. Anregungen und Vorschläge zur Minderung der Lärmbelastung sind erwünscht.