Am Samstag um 14.00 Uhr trifft die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof auf die Verbandsligareserve aus Bad Salzuflen. Gespielt wird um Schulzentrum Aspe. „Das wird ein sehr schwieriges Spiel, im Hinspiel konnten wir ein Unentschieden erkämpfen“, so Trainer Marius Bolte.
Wie die Sandhasen musste Bad Salzuflen in dieser Spielzeit auch bereits in drei Niederlagen einwilligen. Zuletzt gelang der Mannschaft aus der Salzestadt ein deutlicher Sieg gegen Horn-Bad Meinberg. „Bad Salzuflen hat eine starke Truppe, da müssen wir mit voller Überzeugung spielen“, ist sich Bolte der Herausforderung bewusst.
Aus unterschiedlichsten Gründen können die Sandhasen dabei nicht auf einen vollen Kader zurückgreifen. Eine Verlegung des Spiels war nicht möglich. „Wir freuen uns, dass uns ein paar Leute aus der zweiten Mannschaft unterstützen“, so der Sandhasen-Coach.
„In der Abwehr müssen wir konsequent die Lücken zuschieben, um Salzuflen keine einfachen Tore zu ermöglichen“, weiß Bolte. Gleichzeitig muss die Chancenauswertung im Angriff gut sein. „Mit einer guten Leistung von uns ist alles drin“, zeigt sich der Trainer überzeugt.
Die Sandhasen-Spiele im Überblick
Handball Bad Salzuflen 2 – 1. HERREN
Samstag, 03.03.2024 um 14.00 Uhr
Schulzentrum Aspe, Paul-Schneider-Straße, 32107 Bad Salzuflen
JSG H2-Handball Hille-Hartum – mC-JUGEND
Samstag, 03.03.2024 um 15.45 Uhr
Verbundschule Hille, Von-Oeynhausen-Straße 30, 32479 Hille
Handball Bad Salzuflen 3 – 2. HERREN
Sonntag, 04.03.2024 um 17.00 Uhr
Schulzentrum Aspe, Paul-Schneider-Straße, 32107 Bad Salzuflen
wC-JUGEND – HSG Reitberg-Mastholte
Sonntag, 04.03.2024 um 17.00 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf
Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf -Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf -Hövelhof
mC-Jugend: Spitzenspiel um Meisterschaft
Am Dienstag um 19.00 Uhr kommt es in der wineo-Arena zum Showdown: Die mC-Jugend der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof trifft auf den SV Spexard. Aktuell liegen die Sandhasen mit acht Minuspunkten auf dem ersten Tabellenplatz. Spexard steht mit neun Minuspunkten nur knapp dahinter. Mit einem Sieg sind die Sandhasen der Kreismeisterschaft und dem Staffelsieg einen Schritt näher.
Spexard musste zuletzt zwei Niederlagen in Folge hinnehmen. Sie verloren zuerst gegen den HSV Minden-Nord. Anschließend folgte am Sonntag eine deutliche 24:38-Niederlage bei der TuS Müssen-Billinghausen. Das Hinspiel im November konnten die Sandhasen mit 22:28 für sich entscheiden.
„Wir sind motiviert und werden alles geben, um das Spiel zu gewinnen“, ist Yasmin Lutz, Trainerin der C-Jugend, überzeugt. Die Stärken der Mannschaft aus Spexard sind den Sandhasen bekannt. „Über eine gute Mannschaftsleistung werden wir das Spiel für uns entscheiden“, so Lutz. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung.
Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Bezahlkarte in Lippe frühestens nach der Sommerpause
In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses erklärte Bürgermeister Thomas Katzer den Sachstand zur Einführung einer Bezahlkarte für Flüchtlinge. Mit einer Einführung dieser neuen Methode sei allerdings erst nach der Sommerpause zu rechnen. Katzer und die anderen Bürgermeister sprachen sich für eine einheitliche Lösung aus.
Das Thema Bezahlkarte sei in der letzten Bürgermeisterkonferenz thematisiert worden. Zuletzt fehlte noch eine gesetzliche Regelung. Auch wenn die Bürgermeister eine Deutschland oder zu mindestens NRW-weite Lösung bevorzugen, scheint dies in weiter Ferne zu sein. Auch die Landesregierung in Düsseldorf würde hier keine klare Meinung vertreten.
Dies sieht in Lippe anders aus. Alle Bürgermeister möchten eine einheitliche Lösung, erklärte Bürgermeister Katzer. Bis diese umgesetzt werden könne, dauere es allerdings noch mindestens bis zur Sommerpause, erklärte Katzer den Ausschussmitgliedern.
Adlerwarte startet in die neue Saison
Und: Am 1. und 2. Juni wird das 85-jährige Bestehen gefeiert
Detmold. Start in die neue Saison auf der Adlerwarte Berlebeck: Seit Freitag, 1. März, freut sich das Team von Europas ältester und größter Greifvogelwarte wieder auf Besucherinnen und Besucher. An sieben Tagen in der Woche ist die Adlerwarte in der Zeit von 9.30 bis 17 Uhr geöffnet. Flugshows finden täglich um 11 und um 15 Uhr statt.
In diesem Jahr feiert die Adlerwarte Berlebeck ihr 85-jähriges Bestehen. Am Wochenende 1. und 2. Juni wird deshalb ein tolles Fest-Wochenende veranstaltet. Nähere Informationen zum Programm folgen in den nächsten Wochen.
Team HandbALL feiert nächsten Sieg – 30:28 gegen die TSG A-H Bielefeld
Auch im zweiten Derby binnen einer Woche gingen die Jungs aus dem Lipperland als Sieger vom Platz. Mit 30:28 siegte das Team HandbALL am Samstag gegen die TSG A-H Bielefeld und feierte im Anschluss mit 650 Fans den dritten Sieg im vierten Spiel. „Vielen Dank für die tolle Unterstützung, das war echt toll“, richtete THL-Trainer Matthias Struck nach der Partie zunächst die Worte an die Fans, die auch an diesem Samstag wieder für eine starke Kulisse sorgten.
„Das war eine super Atmosphäre und wir hoffen, dass es euch auch sehr viel Spaß gemacht hat“, so Struck weiter. Aber auch seine Jungs sollten nicht zu kurz kommen. „Die Glückwünsche gehen natürlich auch die Jungs. Sie haben heute alleine 15 Treffer über das Tempospiel gemacht, plus einen Leve Carstensen on top, das war einfach super“, so der lippische Trainer. Carstensen kam erneut auf starke neun Treffer und legte den gegnerischen Keepern auch Würfe aus schwierigen Situationen in den Kasten
Gleich zu Beginn schienen die Lipper zeigen zu wollen, wer Herr in der wineo-ARENA ist. Die TSG, bei der Niels Pfannenschmidt schon sehr früh zur ersten Auszeit greifen musste, kam zunächst nur sehr schleppend in die Partie. Ganze 25 Minuten über führte das Team HandbALL zumeist mit drei oder vier Toren und bestimmte mit viel Tempo das Match. Erst in den Schlussminuten gelang es den Gästen, aus einem 13:9 ein 13:13 zu machen, mit der Sirene sicherte Thore Oetjen mit seinem Tor den Gastgebern aber das 14:13 zur Pause.
In der zweiten Halbzeit ging es dann weitaus enger zu als im ersten Spielabschnitt. Die TSG A-H Bielefeld schaffte schnell den Ausgleich und die erstmalige Führung, rannte aber in Folge wieder 15 Minuten lang einem Rückstand hinterher, der aber dieses Mal wesentlicher knapper war. Nils Dresrüsse zeigte für die TSG einige sehr sehenswerte Paraden. Elf Minuten vor dem Ende ging die TSG nochmals mit einem Tor nach vorne, die Gastgeber nutzen aber in dieser Phase die Fehler der Bielefelder gnadenlos aus und bestraften mit Toren. Kreisläufer Oetjen machte schlussendlich den Deckel drauf, in dem er einen abgefangenen Ball ins leere Bielefelder Gehäuse feuerte zum 30:27 Endstand.
„Es war ein sehr hartes, ein sehr kampfbetontes Spiel auf beiden Seiten“, bilanzierte Struck. „Wir haben über das ganze Spiel oft Probleme mit der Kreisläuferkooperation, das hat die TSG gut gemacht, das war ein überragendes Timing. Hut ab, das ist unglaublich gut gewesen bei Bielefeld heute“, so Struck. „Meine Jungs haben es zwar auch ein paar Mal geschafft, Bälle rauszuholen, aber es war einfach schwer zu verteidigen. Wir wussten aber, dass wir über den Rückraum Bälle bekommen und wir damit ins Tempospiel gehen müssen. Das hat super geklappt. Wir haben 15 Tore heute allein über Tempo gemacht. Plus Leve Carstensen dann on top, das war super.“
Damit schaffte das Team HandbALL den zweiten Sieg in Folge und kommt nun auf sechs Punkte aus den letzten vier Spielen. „Wir können aus den beiden Spielen gegen Bielefeld und Spenge einiges mitnehmen: Selbstbewusstsein und viel Motivation für die kommenden Aufgaben“, schaut Struck schon auf das nächste Derby am Sonntag voraus. „Gegen LIT wollen wir natürlich unsere Derbywochen so erfolgreich weiterführen wie an den letzten beiden Wochenenden.“
Team HandbALL: Kleinschmidt, Goldbecker; Runge, Carstensen 9, ter Duis, Oetjen 3, Puls 3, Battermann 4, Hübke, Bakker, Bilanzola 1, Geislers 4, Hansen 6/1, Micheely, Hollstein.
„Frauen verbinden in Lippe“ – Veranstaltung im Detmolder Sommertheater
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März lädt das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Lippe in Kooperation mit der Detmolder Bürgerstiftung, der Stadt Detmold, dem Ensemble „Bridge of Sounds“, dem Netzwerk Lippe, dem Integrationsrat der Stadt Detmold, dem offenen Nähkreis des Flüchtlingshelferkreises Dörentrup sowie Modedesignerin Rose Schäfer in das Foyer des Detmolder Sommertheaters, Neustadt 24 ein. Unter dem Motto „Frauen verbinden in Lippe“ wollen die Veranstalter zwischen 14 und 17 Uhr die Integration, den Austausch und die Vernetzung von Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen fördern.
Zwischen Musik und Tanz gibt es die Möglichkeit, internationale Kopfbedeckungen und nachhaltige Modekreationen selbst auszuprobieren. Zudem werden Bilder einer Lemgo-Berliner Künstlerin ausgestellt, die gegen eine Spende erworben werden können. Für Kinder ist eine Mitmachaktion geplant. Das Highlight ist eine Modenschau. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die kostenfreie Veranstaltung soll Auftakt für ein jährliches Format sein, das immer am 8. März stattfinden soll.
Sandhasen treffen auf Tabellennachbarn Bad Salzuflen
Am Samstag um 14.00 Uhr trifft die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof auf die Verbandsligareserve aus Bad Salzuflen. Gespielt wird um Schulzentrum Aspe. „Das wird ein sehr schwieriges Spiel, im Hinspiel konnten wir ein Unentschieden erkämpfen“, so Trainer Marius Bolte.
Wie die Sandhasen musste Bad Salzuflen in dieser Spielzeit auch bereits in drei Niederlagen einwilligen. Zuletzt gelang der Mannschaft aus der Salzestadt ein deutlicher Sieg gegen Horn-Bad Meinberg. „Bad Salzuflen hat eine starke Truppe, da müssen wir mit voller Überzeugung spielen“, ist sich Bolte der Herausforderung bewusst.
Aus unterschiedlichsten Gründen können die Sandhasen dabei nicht auf einen vollen Kader zurückgreifen. Eine Verlegung des Spiels war nicht möglich. „Wir freuen uns, dass uns ein paar Leute aus der zweiten Mannschaft unterstützen“, so der Sandhasen-Coach.
„In der Abwehr müssen wir konsequent die Lücken zuschieben, um Salzuflen keine einfachen Tore zu ermöglichen“, weiß Bolte. Gleichzeitig muss die Chancenauswertung im Angriff gut sein. „Mit einer guten Leistung von uns ist alles drin“, zeigt sich der Trainer überzeugt.
Die Sandhasen-Spiele im Überblick
Handball Bad Salzuflen 2 – 1. HERREN
Samstag, 03.03.2024 um 14.00 Uhr
Schulzentrum Aspe, Paul-Schneider-Straße, 32107 Bad Salzuflen
JSG H2-Handball Hille-Hartum – mC-JUGEND
Samstag, 03.03.2024 um 15.45 Uhr
Verbundschule Hille, Von-Oeynhausen-Straße 30, 32479 Hille
Handball Bad Salzuflen 3 – 2. HERREN
Sonntag, 04.03.2024 um 17.00 Uhr
Schulzentrum Aspe, Paul-Schneider-Straße, 32107 Bad Salzuflen
wC-JUGEND – HSG Reitberg-Mastholte
Sonntag, 04.03.2024 um 17.00 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf
Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf -Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf -Hövelhof
Kläranlage wird erweitert
Nachdem sich die Politik im November Zeit zur Prüfung eingeräumt hat, ist nun eine Entscheidung gefallen: Die Kapazität der Kläranlage in Augustdorf wird erweitert. Der Betriebsausschuss entschied sich für das Verfahren mit einer externen anaeroben Stabilisierung. Zuvor wurde im Ausschuss allerdings noch über die Erweiterung diskutiert.
Im November hatte Ingenieur Dominik Klein vom Planungsbüro HydroCompact Ingenieure aus Blomberg zwei Varianten vorgestellt. Bei der ersten Variante erfolgt eine biologische und mechanische Reinigung des Abwassers. Für die Kapazitätserweiterung hätte ein neues Nachklärbecken auf dem Gelände gebaut werden müssen. Die Investitionskosten wurden auf rund 3,66 Millionen Euro geschätzt. Die jährlichen Betriebskosten belaufen sich auf schätzungsweise 450.000 Euro.
Die zweite Variante sieht ein anaerobes Verfahren vor. Es ist der Bau eines Faulturms samt technischer Anlagen sowie eines Blockheizkraftwerkes notwendig. Bei diesem Verfahren wird aus dem Klärschlamm Klärgas erzeugt und im Blockheizkraftwerk verbrannt. Hierdurch erzeugt die Anlage Wärme und Strom. Die Investitionskosten sind mit 3,86 Millionen Euro knapp 200.000 Euro höher. Allerdings liegen die jährlichen Betriebskosten in diesem Fall auch nur bei knapp 318.000 Euro.
Die Gemeindewerke sahen in der zweiten Variante die ökonomisch und ökologisch beste Wahl.
Die Erweiterung ist notwendig geworden, weil die Kläranlage an ihre Kapazitätsgrenze gekommen ist. Daraufhin hatte die Bezirksregierung als Wasserschutzbehörde verfügt, dass Abhilfe geschaffen werden muss. Ansonsten drohen Zwangsmaßnahmen durch die Behörde.
Am Ende votierten SPD, CDU, FWG und FDP für die Umsetzung der Variante 2. Die DBA stimmte dagegen und beantragte, dass ein weiteres Gutachten erstellt werden soll. Dem folgten die anderen Fraktionen nicht.
Kreis Lippe fördert gezielt mathematische Kompetenzen in Grundschulen
Der Kreis Lippe setzt sich aktiv für die frühzeitige Förderung rechenschwacher Erstklässler ein und geht mit der Fortbildungsreihe „FörSchL“ bereits in den sechsten Durchgang. „FörSchL“ steht für „Förderung rechenschwacher Schülerinnen und Schüler im Kreis Lippe“. 30 Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte von 18 lippischen Schulen nehmen zurzeit an diesem Programm teil.
Die Fortbildungsreihe bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um Kinder mit erhöhtem Risiko für Rechenschwierigkeiten frühzeitig zu erkennen und individuell zu fördern. Die Teilnehmenden lernen diagnostische Verfahren zur Früherkennung einer Rechenschwäche kennen und wenden diese in ihren Eingangsklassen an. Basierend auf den individuellen Befunden entwickeln die Lehrkräfte passgenaue Förderformate für die Kinder, deren Einsatz sie in einem Dokumentationsbogen erfassen und reflektieren. Ziel ist es, besonderen Schwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler frühzeitig und gezielt entgegenzuwirken.
Die FörSchL-Fortbildung zielt unmittelbar auf die Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik ab und unterstützt Lehrkräfte bei der Förderung von Kindern in Kleingruppen. Geleitet wird die Fortbildung von Frau Prof. Dr. Andrea Peter-Koop vom Institut für Didaktik der Mathematik an der Universität Bielefeld.
Parallel zur Teilnahme an der Fortbildung setzen die Lehrkräfte ein Screeningverfahren zur Überprüfung der mathematischen Schulreife von Schulanfängern ein. Dieses ermöglicht es, in einer Unterrichtsstunde alle Kinder einer Lerngruppe gleichzeitig auf ihre mathematischen Vorläuferfähigkeiten zu testen. Zusätzlich wird den Teilnehmenden beigebracht, wie sie mithilfe des „EMBI“ (ElementarMathematisches BasisInterview) den Leistungsstand einzelner Schülerinnen und Schüler diagnostizieren und individuelle Förderpläne erstellen.
Die Fortbildung wird von erfahrenen Kleingruppenmoderatoren begleitet, darunter Rita Balke (Regionale Schulpsychologische Beratung Lippe), Jörg Franks (Moderatorenleitung, Grundschule am Schloss, Lemgo), Johannes Driediger, Christa Kiehl-Oestreich und Torsten Mewes (alle drei Kompetenzteam Kreis Lippe).
Das FörSchL-Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Regionalen Bildungsnetzwerk Lippe (Bildungsbüro), dem Kompetenzteam des Schulamtes für den Kreis Lippe, dem Schulamt für den Kreis Lippe (Bereich Grundschulen und Bereich Förderschulen) sowie der Regionalen Schulpsychologischen Beratung Lippe (RSB-L) umgesetzt. Koordiniert wird das FörSchL-Programm von Beate Wehmeyer (ed.ep1776847468pil-s1776847468ierk@1776847468reyem1776847468heW.B1776847468).
Der Kreis Lippe setzt mit dem Programm ein deutliches Zeichen für die individuelle Förderung und Chancengleichheit aller Schülerinnen und Schüler im mathematischen Bereich.
Nächster Spieltag – Nächstes Derby: Heißer Fight gegen die TSG A-H Bielefeld
Nur eine Woche nach dem Erfolg im Derby in Spenge steht das nächste Nachbarschaftsduell für die Lipper an. „Unser Ziel ist es, genauso wie in der letzten Woche, das Rückspiel zu gewinnen, zu Hause vor der Heimkulisse für uns zu entscheiden“, freu sich THL-Coach Struck auf das Spiel gegen das Team aus den Bielefelder Stadtteilen Altenhagen und Heepen. Anwurf ist um 18 Uhr in der wineo-ARENA in Augustdorf. Das Hinspiel ging knapp verloren, „obwohl wir lange Zeit in Führung lagen“, schaut Matthias Struck kurz zurück. Am Samstag wollen die Lipper nun Revanche nehmen.
„Die Stärken von Bielefeld liegen ganz klar im Abwehrspiel. Dort treten sie entweder in einer kompakten aber auch aggressiv agierenden 6:0-Abwehr auf oder sie sind dort flexibel und öffnen sich teilweise in eine 3:2:1 oder 3:3, sodass wir auf einiges vorbereitet sein müssen“, blickt Trainer Matthias Struck voraus. Die TSG A-H Bielefeld wird die Jungs vom Team HandbALL vor viele verschiedene Aufgaben stellen „Da müssen wir im Angriff Ruhe bewahren, den Überblick behalten und Geduld haben, dass wir – egal was auf uns wartet – immer unsere Chancen rausspielen.“
Auch die Gastgeber wollen wie in den Spielen in Wilhelmshaven und zuletzt in Spenge wieder auf ihre Abwehr bauen. „Wichtig wird, dass wir zu unserem Abwehrspiel finden“, so Struck. „Dass wir hinten stabil in unserer eigenen Abwehr agieren und von dort aus das Spiel einfach an uns reißen, das Spiel diktieren und am besten dann auch übers Tempospiel kommen. So wollen wir wieder zu einfachen Torerfolgen kommen.“ Ziel des Ganzen ist natürlich, dass sich die Jungs so wenig wie möglich gegen die Deckung der Gäste aufreiben müssen.
Das wird sicherlich kein leichtes Unterfangen. „Bielefeld hat einen sehr ausgeglichenen Kader haben. Sie sind auf allen Positionen so besetzt, dass selbst bei Wechseln kein großer Qualitätsverlust entsteht. Sie können ohne große Zweifel jeden ein- und auswechseln ohne Leistungsabfall. So können sie ihre Spiele über 60 Minuten auf einem sehr hohen Intensitätsniveau halten und die Gegner unter Druck setzen“, sagt Matthias Struck über das Team, dass zwar sechs Plätze vor den Lippern in der Tabelle steht, aber nur fünf Punkte entfernt ist.
Zwar verloren die Bielefelder ihre letzten drei Spiele, aber es ging ja auch gegen Hildesheim, Emsdetten und Wilhelmshaven. „Ich glaube, dass die Chance auf zwei Punkte gegen die in dieser Saison weitestgehend gut aufgelegten Bielefelder zu Hause auf jeden Fall da ist“, freut sich Struck auf den Vergleich mit der Mannschaft von Niels Pfannenschmidt. „Wir werden ein Spiel erleben, in dem sich zwei Teams auf Augenhöhe begegnen werden und es ein heißer Fight wird.“
Zu sehen ist das Spiel natürlich auch auf sportdeutschland.tv, aber kommt doch in die Halle und unterstützt unser Team live. „Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung, auf eine wirklich tolle Heimspielatmosphäre, sodass wir am Samstag einen sehr schönen Handballabend mit allen gemeinsam erleben können, am liebsten mit zwei Punkten für uns“, sagt Matthias Struck abschließend.
Textquelle: Team HandbALL
Montag: Menschenkette der AWO Augustdorf
AUGUSTDORF IST UND BLEIBT BUNT
Für Montag, 4. März, um 16:20 Uhr, ruft die AWO Augustdorf nach ihrem Seniorentreff wieder zur Bildung einer Menschenkette entlang der Pivitsheider Straße vor dem Rathaus auf. Es gibt keine Reden. Transparente sind erwünscht. Die AWO freut sich auf viele gleichgesinnte Mitbürger und Mitbürgerinnen. Dauer: 30 Minuten.