Am Samstagabend empfängt die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof den Tabellenführer der Bezirksliga aus Bösingfeld. Gespielt wird um 19.00 Uhr in der wineo-Arena. „Das wird ein hartes Spiel, aber wir sind absolut nicht chancenlos“, ist Trainer Marius Bolte zuversichtlich. Ab 10.00 Uhr spielt die F-Jugend der Sandhasen ihr Abschlussturnier in der wineo-Arena.

Die Bösingfelder mussten in dieser Saison lediglich im ersten Spiel gegen Bad Salzuflen eine Niederlage einstecken. Seit zehn Spielen ist die Mannschaft ungeschlagen. „Bösingfeld hat einen breiten Kader und spielt einen guten Handball“, so Bolte. Dennoch seien die Sandhasen im Hinspiel nicht chancenlos gewesen. „Am Ende fehlte uns damals ein wenig Glück.“

Das soll am Samstag anders sein. Auch wenn der Trainer nicht auf alle Spieler zurückgreifen kann, ist er optimistisch: „Wir müssen unsere Stärke ausspielen und dann einfache Tore erzielen“, erklärt Bolte. Mit Tempo soll es aus einer kompakten Abwehr zu diesen einfachen Toren kommen.

Die Sandhasen-Spiele im Überblick

F-JUGEND-Abschlussturnier
Samstag, 09.03.2024 ab 10.00 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf

HSG Rietberg-Mastholte – mB-JUGEND
Samstag, 09.03.2024 um 16.45 Uhr
Sporthalle Rietberg, Torfweg, 33397 Rietberg

2. HERREN – TSV Bösingfeld 2
Samstag, 09.03.2024 um 17.00 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf

1. HERREN – TSV Bösingfeld
Samstag, 09.03.2024 um 19.00 Uhr
wineo-Arena, Inselweg, 32832 Augustdorf

HSG Altenbeken/Buke – wC-JUGEND
Sonntag, 10.03.2024 um 15.00 Uhr
Schulsporthalle, Gardeweg, 33184 Altenbeken

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

Kommunikation stärken und Vertrauen schaffen

Die ostwestfälische Stadt Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh bietet ihren rund 27.000 Bürgerinnen und Bürgern ein lebendiges Stadtleben mit einem reichen Veranstaltungs- und Kulturangebot, Bildung von Jung bis Alt und einer gesunden mittelständischen Wirtschaft. Die moderne Stadtverwaltung am Rathausplatz mit aktuell rund 200 Mitarbeitenden sorgt dafür, dass die Angelegenheiten der Stadt organisiert und umgesetzt werden. Eine zentrale Aufgabe dabei ist, die Öffentlichkeit über aktuelle Aktivitäten, relevante Entscheidungen und neue Entwicklungen zu informieren. Hierfür hat sich die Stadt jetzt Verstärkung geholt. Die langjährige PR-Referentin Marie-Theres Horowski sorgt ab sofort als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für noch mehr Transparenz und Kommunikation aus dem Rathaus.

„Wir freuen uns sehr, mit Marie-Theres Horowski eine kommunikationsstarke und erfahrene Pressefachfrau in unserer Stadtverwaltung begrüßen zu dürfen“, sagt Bürgermeister Hubert Erichlandwehr. „Wir haben in den vergangenen Jahren u.a. mit unserem Stadtmarketing bereits wichtige Schritte unternommen, die Kommunikation aus dem Rathaus zu intensivieren und die Bürgerinnen und Bürger über verschiedene Medien über unsere vielfältige Arbeit und die zahlreichen Angebote und Dienstleistungen zu informieren“, berichtet er. Mit der Einrichtung einer Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit werde dieser Weg nun konsequent fortgesetzt.

Marie-Theres Horowski kann auf 16 Jahre Berufserfahrung zurückgreifen, knapp 14 davon als PR-Referentin und Assistentin der Geschäftsführung bei der gemeinnützigen Stiftung Standortsicherung mit Sitz in Detmold im benachbarten Kreis Lippe. „Wir haben bei der Förderstiftung in einem kleinen Team gearbeitet und ich war von Anfang an sehr eigenständig und kreativ im Bereich Presse und Marketing tätig“, erinnert sich die 41-Jährige. Da die Liebe sie jedoch bereits 2012 nach Schloß Holte-Stukenbrock geführt habe, hätte sich zunächst ganz unterbewusst der Wunsch nach einer Tätigkeit in ihrer Wahlheimat entwickelt. „Die Stellenausschreibung Ende vergangenen Jahres hat mich dann direkt angesprochen und der Austausch im Bewerbungsgespräch das Interesse noch verstärkt“, berichtet die studierte Germanistin (M.A.).

„Wir haben anhand ihrer Bewerbungsunterlagen, Arbeitsproben und im Gespräch festgestellt, dass wir mit Marie-Theres Horowski genau die Kandidatin gefunden haben, die wir uns gewünscht hatten“, erinnert sich Erichlandwehr. Umso mehr freue sich der Bürgermeister, dass die gebürtige Detmolderin das anschließende Jobangebot begeistert angenommen hat.

„Ich habe schon zahlreiche Ideen zur Ausweitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über die klassischen Medien bis hin zu Social Media im Kopf“, sagt die 41-jährige Mutter eines Sohnes. „Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen die Außenwirkung der Stadt weiter zu verbessern und dabei natürlich auch die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit unserer Stadtverwaltung weiter zu erhöhen“, blickt sie in die Zukunft. 

„Es ist sehr wichtig, das Vertrauen in öffentliche Verwaltungen zu steigern, sind sie doch Abbild der demokratischen Grundordnung“, weiß Bürgermeister Erichlandwehr. Umso wichtiger sei es, eine offene, bürgernahe und vor allem transparente Kommunikation zu führen. „Diese können wir mit unserer neuen Kollegin im Rathaus jetzt langfristig noch intensiver gewährleisten“, schließt er.

Weitere Infos zur Stadt und ihren Dienstleistungen finden sich unter www.stadt-shs.de.

Infotext Stadt Schloß Holte-Stukenbrock

Schloß Holte-Stukenbrock bedeutet 67 km² abwechslungsreiche Landschaft zwischen Teutoburger Wald und Senne, ein vielfältiges Veranstaltungs- und Kulturangebot, eine gesunde, mittelständische Wirtschaft, ein reiches Vereinsleben, Bildung für alle und soziales Engagement. Gut 27.000 liebenswerte Menschen machen die Stadt aus – weltgewandt und bodenständig – wie der Kreis Gütersloh, zu dem sie gehört.

Infotext Marie-Theres Horowski

Die 41-jährige PR-Referentin Marie-Theres Horowski ist 2012 der Liebe wegen nach Schloß Holte-Stukenbrock gekommen. Sie ist verheiratet, hat einen vierjährigen Sohn und lebt mit ihrem Mann Markus und ihrem Sohn in einem Eigenheim im Grauthoff-Gebiet. Die studierte Germanistin (M.A., Universität Bielefeld) ist in Detmold aufgewachsen und hat seit 2010 bei der Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe als PR-Referentin und Assistentin der Geschäftsführung gearbeitet. Privat kocht und liest sie gerne, verbringt Zeit mit ihrer Familie und engagiert sich für den VfB Schloß Holte.

Wenn Sirenen heulen, warnen sie im Normalfall vor einer Gefahrensituation. Um die Bürger mit den unterschiedlichen Signalen vertraut zu machen und auch dafür zu sensibilisieren, was im Gefahrenfall zu tun ist, wird am Donnerstag, 14. März, wieder ein landesweiter Probealarm durchgeführt. Auch im Kreis Lippe werden an diesem Tag die über 190 Sirenen getestet.

Der Probealarm beginnt um 11 Uhr mit einem Dauerton. Bei einer Großschadenslage bedeutet dieser: Entwarnung, die Gefahr ist vorbei. Um 11.05 Uhr folgt eine Minute lang ein auf- und abschwellender Heulton. Im Ernstfall ist dies ein wichtiges Warnsignal für die Bevölkerung. Bürger werden bei einer Großschadenslage oder einer anderen akuten Gefahr aufgefordert, den Lokalsender Radio Lippe einzuschalten, die Warn-Apps zu nutzen, auf Lautsprecherdurchsagen zu achten oder Hinweise auf den Internetseiten der Kreise und Kommunen zu beachten, um weitere Informationen abzuwarten. An diesem Tag werden um 11 Uhr erstmals auch entsprechende Hinweise im Programm von Radio Lippe eingespielt und auf den Social Media-Kanälen sowie der Internetseite des Kreises eingeblendet. Um 11.10 Uhr folgt erneut ein Dauerton von einer Minute, der Entwarnung signalisiert. Parallel dazu erfolgt eine Probealarmierung über die Warnsysteme „KATwarn“ und „NINA“. Auch das Cell Broadcast-System des Bundes wird in diesem Zuge erneut getestet.

Damit Handys, Smartphones und andere Mobilfunkgeräte die Warnmeldung über Cell Broadcast anzeigen, müssen sie eingeschaltet und der Empfang von Notfallnachrichten aktiviert sein. Zudem müssen die Geräte mit einem Mobilfunknetz verbunden sein und ein Betriebssystem haben, das die Nachricht verarbeiten und darstellen kann.

Weitere Informationen zu den Warnungen und dem NRW-Warntag gibt es im Internet unter www.lippeschutz.de oder www.warnung.nrw.      

Stellungnahme der „Demokratischen Bürger-Union Augustdorf“

In der Sitzung des Betriebsausschusses vom 27.02.2024 wurde einer sogenannten „Vorzugsvariante V2“ zur Erweiterung der Kläranlage durch SPD, CDU, FWG und FDP zugestimmt. Unsere Fraktion stimmte gegen den Beschlussvorschlag.

Begründung:

Bei der geplanten Erweiterung der Kläranlage handelt sich um ein Bauvorhaben mit einem Volumen von 3,5 bis 4 Millionen Euro. Hinzu kommen erhebliche jährliche Betriebskosten, die über die Gebühren erwirtschaftet werden müssen. 

Unsere Bürgerinnen und Bürger werden durch Steuern und ständig steigende Lebenshaltungskosten schon sehr belastet. Sie dürfen also erwarten, dass sich alle Kommunalpolitiker vor Baubeginn über die möglichen Konsequenzen umfassend informieren.

Als Ratsmitglieder und sachkundige Bürger*innen haben wir uns zur pflichtgemäßen Wahrnehmung unserer Aufgaben und Vermeidung von Schäden verpflichtet. Wir halten es für zwingend erforderlich, uns vor einer Beschlussfassung umfassend zu informieren. Unsere Fraktion hat sich durch externe Fachleute beraten lassen und daran anschließend einen Fragenkatalog zum Ausbau der Kläranlage an die Verwaltung geschickt, verbunden mit der Bitte um klärende Antworten. Wir müssen feststellen, dass unsere Fragen bis zum heutigen Tage leider nicht abschließend beantwortet wurden.

Der leitende Ingenieur des Planungsbüros „HydroCompact Ingenieure“ erklärte uns, dass er aus Zeitgründen noch nicht alle Fragen habe beantworten können. In der Sitzung des Betriebsausschusses stellten wir die Frage, ob ein Fachjurist im Rahmen eines Gutachtens festgestellt habe, ob es sich um eine Erweiterung oder um einen partiellen Neubau der Kläranlage handele. Dieses wurde durch den Leiter der Gemeindewerke verneint.  

Fragen zu bestimmten Baumaßnahmen bestehen auch weiterhin. So stellen sich die Fragen nach Geräuschimmissionen durch die Errichtung eines Blockheizkraftwerkes oder Geruchsimmissionen durch das Abfackeln von möglichem überschüssigen Gas, welches nach faulen Eiern stinken könnte.

Wir haben unseren Fragenkatalog fristgerecht im Rahmen einer der Politik zugestandenen Nachprüffrist eingereicht. Um nicht in einen zeitlichen Verzug zu geraten, haben wir im Vorfeld auch mit der Bezirksregierung Detmold gesprochen. Die erweiterte Kläranlage soll bis Ende 2025 in Betrieb gehen. Somit bestünde die Möglichkeit, alle Fragen restlos vor Baubeginn zu klären. Wir stellen fest, dass wir weder die planerischen Leistungen des Planungsbüros anzweifeln noch irgendjemandem etwas unterstellen.

Die DBA wollte lediglich erreichen, dass nach dem 4-Augen-Prinzip eine zweite fachlich fundierte Expertise eingeholt werden sollte, um möglichst einen weiteren finanziellen Schaden, wie beim Bau der Klärschlammtrocknungsanlage geschehen, für die Gemeinde Augustdorf und seine Bürger auszuschließen. 

Auch die Aussage des Leiters der Gemeindewerke, er gehe davon aus, dass nach Fertigstellung der geplanten Maßnahmen auch das Geruchsproblem gelöst sei, kann aus unserer Sicht als äußerst zweckoptimistisch oder auch sehr vage bezeichnet werden. Herr Zimmermann, Leiter der Gemeindewerke Augustdorf, äußerte sich im Rahmen eines Berichtes in der LZ vom 01. März 2024, wie folgt: „Eine andere zielführende Lösung als die Variante 2 gibt es nicht.“ 

Diese Äußerung geht in die Richtung der „Basta“- Politik. Wir sehen uns nicht in der Rolle, lediglich in einem Ausschuss den Vorschlägen der Verwaltung zuzustimmen, ohne vorher klare Antworten auf unsere Fragen zu erhalten. Wir nehmen unsere politische Verantwortung gegenüber unseren Bürgern und Bürgerinnen ernst. Dieses gilt umso mehr, wenn wie hier über eine Millioneninvestition entschieden werden soll. 

Stolz haben sie ihre Urkunden entgegengenommen: 42 Kindertagespflegepersonen ist jüngst vom Kreis Lippe ein Gütesiegel verliehen worden. Voraussetzungen für den Erhalt dieser Auszeichnung sind unter anderem die Teilnahme an Fortbildungen und Arbeitskreisen über die gesetzlich geforderten Maßnahmen hinaus und die Erstellung eines pädagogischen Konzeptes.

Alle zwei Jahre können sich Kindertagespflegepersonen zur Qualitätssicherung um das Gütesiegel bewerben. Zurzeit bieten 62 Menschen unter der Zuständigkeit des Kreisjugendamtes diese familiennahe Betreuung an. Kindertagespflegepersonen sind nach festen Standards qualifiziert und erhalten nach Erfüllung aller Voraussetzungen eine Pflegeerlaubnis. Zudem werden sie von der Fachberatung Kindertagespflege begleitet und beraten.

Lara Ostermann und Sonja Siontas von der Fachberatung freuten sich, dass nun wieder fast 70 Prozent aller Kindertagespflegepersonen des Kreises Lippe mit dem Gütesiegel ausgezeichnet wurden. Die Geehrten tragen durch ihr Engagement außerhalb der Betreuungszeit zur Qualitätssteigerung in der Kindertagespflege teil.

Alle Interessierten, die sich über diese besondere Tätigkeit als Kindertagespflegeperson informieren möchten, melden sich bitte bei Sonja Siontas telefonisch unter (05231) 62-4250 oder per E-Mail an ed.ep1772329124pil-s1772329124ierk@1772329124satno1772329124is.s1772329124.

Am Ende hat es nicht gereicht: Die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof verliert 33:29 in Bad Salzuflen. Durch die Niederlage rutscht die Mannschaft um Trainer Marius Bolte auf den fünften Tabellenplatz ab. „Da war definitiv mehr drin, wir hätten das Spiel gewinnen müssen“, ärgert sich Bolte nach dem Spiel.

Die Sandhasen erwischten einen denkbar schlechten Start. Nach sieben Spielminuten stand ein 4:0 auf der Anzeigentafel. Sandhasen-Coach Bolte reagierte und nahm eine Auszeit. „Wir waren absolut nicht wach“, so Bolte. Im Anschluss gelang dann schließlich der erste Treffer zum 4:1. Anschließend konnten sich die Sandhasen immer weiter annähern und erreichten in der 26. Spielminute schließlich den 13:13-Ausgleich. Mit einem 16:15 ging es anschließend in die Halbzeitpause.

„Nach der Auszeit haben wir einiges besser gemacht. In der Halbzeit ging es darum, dass wir an die Leistung der letzten Spielminuten anknüpfen“, erklärt Marius Bolte. Doch auch der Beginn der zweiten Halbzeit verlief anders als geplant. Bad Salzuflen konnte durch Ballgewinne im Angriff immer wieder einfache Tore erzielen.

„Am Ende konnten wir den Rückstand nicht mehr aufholen. Hätten wir den Spielanfang nicht so verschlafen, wäre definitiv mehr drin gewesen“, zeigt sich der Sandhasen-Trainer enttäuscht. Am kommenden Samstag empfangen die Sandhasen den Tabellenführer aus Bösingfeld. „Natürlich wollen wir hier auch die Punkte holen.“

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

Am Donnerstagabend tritt der Rat der Gemeinde Augustdorf zusammen, um unter anderem den Haushaltsplan für das Jahr 2024 zu beschließen. Auch sollen Entscheidungen aus den Ausschüssen bestätigt werden. Die Sitzung beginnt um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum, Saal Wanzleben.

Auf der Tagesordnung stehen auch die Anpassung der OGS-Gebühren, der Baumschutzsatzung sowie eine Entscheidung zur Erweiterung der Schulsozialarbeit. Alle Themen wurden zuvor in den Ausschüssen vorberaten.

Auch soll beschlossen werden, dass die interkommunale Zusammenarbeit der kommunalen Ordnungsdienste erweitert wird. Auch die Stadt Blomberg hat Interesse bekundet und soll wie Augustdorf in die Zusammenarbeit aufgenommen werden.

Weiterhin soll beschlossen werden, dass eine Einwohnerversammlung zur Schulentwicklungsplanung durchgeführt werden soll. In der Versammlung soll die Einwohnerschaft die Gelegenheit bekommen, Politik, Verwaltung und das beauftragte Planungsbüro Fragen zur Schulentwicklungsplanung zu stellen. Die Planungen sollen am 21. März im Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales vorberaten werden.

Zum Abschluss steht die Verabschiedung des Haushaltes 2024 auf der Tagesordnung. Begleitet wird der Beschluss traditionell mit den Haushaltsreden der einzelnen Fraktionen. Nach dem Beschluss soll zudem ein Arbeitskreis für die Haushaltskonsolidierung eingerichtet werden.

Am Dienstag um 19.00 Uhr kommt es in der wineo-Arena zum Showdown: Die mC-Jugend der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof trifft auf den SV Spexard. Aktuell liegen die Sandhasen mit acht Minuspunkten auf dem ersten Tabellenplatz. Spexard steht mit neun Minuspunkten nur knapp dahinter. Mit einem Sieg sind die Sandhasen der Kreismeisterschaft und dem Staffelsieg einen Schritt näher.

Spexard musste zuletzt zwei Niederlagen in Folge hinnehmen. Sie verloren zuerst gegen den HSV Minden-Nord. Anschließend folgte am Sonntag eine deutliche 24:38-Niederlage bei der TuS Müssen-Billinghausen. Das Hinspiel im November konnten die Sandhasen mit 22:28 für sich entscheiden.

„Wir sind motiviert und werden alles geben, um das Spiel zu gewinnen“, ist Yasmin Lutz, Trainerin der C-Jugend, überzeugt. Die Stärken der Mannschaft aus Spexard sind den Sandhasen bekannt. „Über eine gute Mannschaftsleistung werden wir das Spiel für uns entscheiden“, so Lutz. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung.

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses erklärte Bürgermeister Thomas Katzer den Sachstand zur Einführung einer Bezahlkarte für Flüchtlinge. Mit einer Einführung dieser neuen Methode sei allerdings erst nach der Sommerpause zu rechnen. Katzer und die anderen Bürgermeister sprachen sich für eine einheitliche Lösung aus.

Das Thema Bezahlkarte sei in der letzten Bürgermeisterkonferenz thematisiert worden. Zuletzt fehlte noch eine gesetzliche Regelung. Auch wenn die Bürgermeister eine Deutschland oder zu mindestens NRW-weite Lösung bevorzugen, scheint dies in weiter Ferne zu sein. Auch die Landesregierung in Düsseldorf würde hier keine klare Meinung vertreten.

Dies sieht in Lippe anders aus. Alle Bürgermeister möchten eine einheitliche Lösung, erklärte Bürgermeister Katzer. Bis diese umgesetzt werden könne, dauere es allerdings noch mindestens bis zur Sommerpause, erklärte Katzer den Ausschussmitgliedern.

Und: Am 1. und 2. Juni wird das 85-jährige Bestehen gefeiert

Detmold. Start in die neue Saison auf der Adlerwarte Berlebeck: Seit Freitag, 1. März, freut sich das Team von Europas ältester und größter Greifvogelwarte wieder auf Besucherinnen und Besucher. An sieben Tagen in der Woche ist die Adlerwarte in der Zeit von 9.30 bis 17 Uhr geöffnet. Flugshows finden täglich um 11 und um 15 Uhr statt.

In diesem Jahr feiert die Adlerwarte Berlebeck ihr 85-jähriges Bestehen. Am Wochenende 1. und 2. Juni wird deshalb ein tolles Fest-Wochenende veranstaltet. Nähere Informationen zum Programm folgen in den nächsten Wochen.