Augustdorf. Im Rahmen des jährlichen Aufrufs der Gemeinde zur Aktion „Sauberes Augustdorf“ trafen auch zahlreiche Bewohner*innen der Wohnsiedlung Am Dören zusammen, um ihrem Wohnumfeld einen Frühjahrsputz zu verpassen. Die Initiative wurde maßgeblich durch das Quartiersbüro SOE Augustdorf des Caritasverbands Lippe unterstützt, das mit mehrsprachigen Handouts und viel persönlicher Ansprache auf die Aktion aufmerksam machte und die Durchführung organisierte. Gehwege, Grünanlagen und Böschungen sowie Spiel- und Parkplätze wurden von Abfall und Unrat befreit, um eine gepflegtere Umgebung zu schaffen.

Rund 100 große und kleine Sammler*innen beteiligten sich an der Aktion, die eine beeindruckende Menge von über 40 Säcken Abfall zusammenbrachte. Während der Augustdorfer Bauhof Greifzangen und Müllsäcke zur Verfügung gestellt hatte, spendete das Service Büro der Lippischen Landesbrandversicherung Warnwesten. Handschuhe verteilte das Quartiersbüro an die Beteiligten, bevor nach Infos zu sicherem Verhalten alle zur Tat schritten. Der von der katholischen Kirchengemeinde „Maria – Königin des Friedens“ bereitgestellte Handkarren erwies sich beim Abfall-Transport als überaus hilfreich. Zudem bot ein Anwohner spontan seinen Bulli an, um die vielen schwereren Säcke zum Sammelpunkt zur endgültigen Entsorgung zu fahren. 

„Der Sinn einer gepflegten Wohngegend durch konsequente Müllentsorgung und vor allem die Müllvermeidung wurde durch die Aktion veranschaulicht und bekam von Groß und Klein viel Zuspruch.“, berichtet Caritas-Mitarbeiterin Birgit Noll. Nach fast zwei Stunden des engagierten Sammelns klang die Veranstaltung mit Getränken und Snacks aus, wobei sich die Gelegenheit zu einem multikulturellen Austausch im Garten des Quartiersbüros bot. Das Ganze wurde als Maßnahme des Zusammenkommens und der Orientierung vom Land NRW unterstützt.


Auch im vierten Spiel in Folge blieben die Jungs aus dem Lipperland der Sieger. Gegen den MTV Großenheidorn gab es am Samstagabend ein 32:29 und damit den vierten Sieg in Serie und den fünften Erfolg aus den letzten sechs Spielen. „Ich bin super glücklich, weil wir auch ein schweres, nicht so gut laufendes Spiel dann am Ende für uns entschieden haben“, so THL-Trainer Matthias Struck nach der Partie. Das Team HandbALL hat an den Osterfeiertagen spielfrei, bevor es am 6. April an die Nordsee zum OHV Aurich geht.

Blitzstart für die Gastgeber: Das Team HandbALL nutzte gleich mit Spielbeginn die Fehler der Gäste vom Steinhuder Meer aus und setzte sich über 5:1 nach achteinhalb Minuten auf 7:2 nach vorne. Doch der MTV kam nun besser ins Spiel und verkürzte den Abstand. Aus einem 10:12 machten sie dann das 14:12, damit führten sie erstmals in dieser Partie. Und auch in die Pause gingen die Jungs von Stephan Lux mit einem knappen Vorsprung (18:17).

„Wir haben uns sehr viel vorgenommen. Wir wussten, dass Großenheidorn größtenteils in den Eins-gegen-Eins-Situationen immer gegen die Hand gehen möchte und da ihre Stärken hat“, analysierte Matthias Struck. „Das haben wir in der ersten Halbzeit überhaupt nicht verteidigt bekommen, wir standen da nicht gut in der Deckung, haben immer wieder Bälle auf der rechten Seite per Durchbruch kassiert, was wir eigentlich komplett unterbinden wollten.“

„Genau das haben wir erst ab der 40. Minute geschafft“, so Struck. „Ab da stand Nick ter Duis dann sehr stabil auf der rechten Abwehrseite und hat den Gegenspielern den Schneid abgekauft. Wir haben sie ins Zeitspiel gedrängt, wir haben schlechte Würfe aufs Tor bekommen und so haben wir uns dann wieder in die Partie gearbeitet“, robbten sich die Gastgeber wieder an Großenheidorn heran und auch wieder vorbei.

Den Gästen gelang nach dem Tor zum 25:23 gut zehn Minuten kein weiterer Treffer. Das Team HandbALL nutzte dies Phase, um fünfmal in Serie einzunetzen und beim 28:25 fünf Minuten vor dem Ende für eine kleine Vorentscheidung zu sorgen. Auch eine Auszeit von Großenheidorn brachte keine Wende mehr, die Gastgeber siegten am Ende mit 32:29.

„Ich freue mich riesig“, so der Coach der Lipper. „Wir wissen aus der Vergangenheit, dass genau diese Spiele immer bei den Jungs auch so ein wenig Kopf-Spiele sind, in denen es dann immer etwas schwerer fällt. Und das war heute leider auch wieder der Fall. Unterm Strich haben wir heute keine so berauschende Leistung abgeliefert, aber wir haben das Spiel trotzdem für uns entschieden am Ende und das hat auch eine gewissen Aussagekraft.“

Die 490 Zuschauer dankten es den Jungs nach Schlusspfiff mit viel Applaus. „Auch aus diesem Spiel können die Jungs erneut viel Selbstvertrauen rausziehen, so dass sie in den kommenden Spielen vielleicht ein wenig mehr Lockerheit haben und wir uns dann auf diese Aufgaben konzentrieren können. In den Momenten, in denen wir es geschafft haben, das umzusetzen was wir uns vorgenommen haben, dann lief das Spiel auch für uns“, schloss Stuck ab. „Es war sehr schön, es war eine super Atmosphäre wieder in der Schlussphase und ich glaube, am Ende haben wir das Ding auch verdient gewonnen.“

Team Handball: Kleinschmidt, Goldbecker; Runge 1, Carstensen 4, ter Duis, Oetjen 2/1, Hasenkamp 5, Puls 3, Battermann 5, Hübke, Bakker, Geislers 7, Hansen 5/2, Micheely, Hollstein.

Textquelle: Team HandbALL

„Es ist einfach unbeschreiblich, mir fehlen immer noch die Worte“, zeigt sich Aylin Lutz, Trainerin der wC-Jugend, nach dem Pokalgewinn überglücklich. Kurz zuvor gelang es den Sandhasen-Mädels, mit zwei Siegen und einem Unentschieden im Pokal-Turnier den Titel zu gewinnen. „Wir waren alles andere als der Favorit, aber was die Mädels gezeigt haben, war einfach klasse“, freut sich Lutz über die Leistung der Mannschaft.

Im Pokal-FinalFour stand ein Turnier im Modus „Jeder gegen Jeden“ auf dem Plan. Die Sandhasen trafen dabei auf die Bezirksligisten TuS Müssen-Billinghausen (9:9) und TSV Schloß Neuhaus (9:6) sowie dem Ligakonkurrenten SG Handball Detmold (4:11). Am Ende standen die Sandhasen mit 5:1 Punkten ganz oben. Im Anschluss gab es noch eine Feier, gemeinsam mit der mC-Jugend in der wineo-Arena.

„Wir sind sehr stolz auf die Leistung von Mannschaft und Trainerteam. Sie haben sich den Titel definitiv verdient“, lobt Mats Uffe Schubert, Spielgemeinschaftsleiter der SG Sandhasen.

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

In einer hektischen Schlussphase hat die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof die Nerven behalten. Am Ende setzt sich die Mannschaft um Trainer Marius Bolte mit 36:37 gegen den Tabellennachbarn aus Horn-Bad Meinberg durch. „Es war wichtig, dass wir dieses 4-Punkte-Spiel gewonnen haben“, zeigt sich Bolte nach dem Spiel erleichtert.

Zu Spielbeginn konnten die Gastgeber aus Horn-Bad Meinberg zuerst den Ton angeben. Aus einem 2:2 wurde innerhalb von 90 Sekunden ein 4:2. Die Sandhasen ließen allerdings nicht locker und konnten mit vier Treffern in Folge ein 4:6 erkämpfen. „In der Anfangsphase stand unsere Abwehr noch nicht so gut, das hat sich dann aber geändert“, so Bolte. Bis zur Halbzeit konnten sich die Sandhasen schließlich auf 15:20 absetzen.

„Zum Ende der ersten Hälfte konnten wir auch einfache Tore erzielen, das hat uns sehr geholfen“, erklärt der Sandhasen-Coach. Auch der Beginn der zweiten Halbzeit verlief aus Sicht der Sandhasen zufriedenstellend. Durch zwei Treffer nach dem Seitenwechsel konnte die Führung auf 15:22 ausgebaut werden.

Ab der 40. Spielminute kämpften sich die Gastgeber dann langsam heran. Aus einem 22:28 wurde zuerst ein 24:28, schließlich aus einem 26:30 ein 28:30. „Wir haben Horn-Bad Meinberg wieder rankommen lassen“, ärgert sich Bolte. Beim Stand von 35:36 und noch knapp 30 Sekunden auf der Uhr nahmen die Sandhasen noch eine Auszeit. Acht Sekunden vor Schluss netzte Nils Hegemann schließlich zum 35:37 ein.

„Am Ende ist es wichtig, dass wir die beiden Punkte mit nach Hause genommen haben“, so Bolte. Für die Sandhasen geht es zunächst in die Osterpause. Am 13. April ist die Mannschaft dann in Paderborn zu Gast.

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

Die männliche C-Jugend der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof hat den Staffelsieg in der Bezirksliga OWL geholt. Nach 22 Spieltagen stehen die Sandhasen an der Tabellenspitze. Nach der knapp verpassten Qualifikation für die Verbandsliga geht damit eine erfolgreiche Saison zu Ende. Für die Spieler stehen nun neue Herausforderungen an.

„Ich bin unglaublich stolz auf meine Jungs“, freut sich Trainerin Yasmin Lutz. Im vergangenen Jahr wurde die Qualifikation für die Verbandsliga am Ende knapp verpasst. Die Mannschaft startete schließlich in der Bezirksliga OWL. Hier setzten sich die Sandhasen gegen Mannschaften aus den Kreisen Lippe, Bielefeld, Herford, Paderborn, Gütersloh, Minden und Lübbecke durch.

In der Bezirksliga musste sich die junge Mannschaft erst zurechtfinden. Nach fünf Spieltagen verbuchten die Sandhasen zwei Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage auf ihrem Punktekonto. Dann kam die Mannschaft immer besser in Fahrt. Mit zehn Spielen in Folge ohne Niederlage legten die Sandhasen schließlich den Grundstein für die Meisterschaft. „Es war eine sehr anstrengende Saison, aber am Ende haben die Jungs gezeigt, was sie können“, so Trainerin Lutz.

Durch eine Niederlage des Zweitplatzierten aus Spenge konnten sich die Sandhasen bereits einen Spieltag vor Saisonende über die Meisterschaft freuen. Diese wurde schließlich nach der Rückkehr vom letzten Meisterschaftsspiel aus Wehe (Stadtteil von Rahden) ausgiebig gefeiert. „Ein besonderer Dank geht an die Eltern für die tolle Feier und an den Rewe Markt Krumbach für die Unterstützung“, so Yasmin Lutz. Die Sandhasen konnten sich über Meisterschafts-T-Shirts vom Verein freuen.

Für die Mannschaft stehen nun neue Herausforderungen an. Während einige Spieler in der kommenden Saison in der B-Jugend spielen, werden sich die anderen Spieler in der neuen C-Jugend wiederfinden.

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

Informationsveranstaltung – Verbraucherzentrale NRW e.V. informiert!


Wie mache ich meine Gebäudetechnik fit für die Zukunft?
Seit Anfang 2024 gelten neue gesetzliche Regelungen für Hauseigentümer. Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG), auch Heizungsgesetz genannt, wurde im letzten Jahr viel diskutiert und mehrfach geändert. Der Umbau der Wärmeversorgung weg von fossilen Energieträgern hin zu CO²-ärmeren Systemen soll durch die neuen Regelungen vorangebracht
werden. Viele Verbraucher sind seit dem verunsichert, was auf den einzelnen zukommt. Muss ich meine Heizung tauschen und wenn ja, was darf ich noch und was macht eigentlich Sinn?
Erneuerbare Energien, wie z.B. Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpen und Pelletheizungen sowie diverse hybride Kombinationen werden dabei eine wichtige Rolle spielen, genauso wie die Senkung des Energiebedarfs allgemein.
Die Gemeinde Augustdorf und die Verbraucherzentrale NRW bieten einen Vortrag mit dem Titel „Meine Heizung – neue Regeln und neue Chancen?“ an. Matthias Ansbach vermittelt darin einen Überblick über die aktuelle Gesetzeslage, welche Technologien möglich sind und wie diese sinnvoll kombiniert und gefördert werden können.

Der Vortrag findet statt am:
Montag, 25. März 2024, um 19.00 Uhr im
Medien- und Bildungszentrum
Haustenbecker Straße 2, 32832 Augustdorf

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich! Die Gemeinde Augustdorf und die Verbraucherzentrale NRW freuen sich über eine zahlreiche Teilnahme.

Flugshows auf der Trainingswiese

Detmold. Sie fliegen wieder! Das Team der Adlerwarte Berlebeck freut sich über einen gelungenen Saisonstart. Mehr als 2500 Gäste haben Deutschlands älteste Greifvogelwarte seit dem 1. März 2024 besucht. Die Adlerwarte Berlebeck ist nicht nur für Touristinnen und Touristen, sondern auch für „Einheimische“ immer wieder ein Erlebnis. Während der Flugshows heißt es: Köpfe einziehen und Kameras scharf stellen! Denn gemeinsam mit den Falknern laufen Weißkopfseeadler, Milan, Geier & Co. mit breit gespannten Schwingen zur Hochform auf und zeigen den Gästen, wie agil sie in der Luft und am Boden sind.

Derzeit finden die beliebten Flugshows der Adlerwarte (täglich um 11 Uhr und 15 Uhr) mitten auf dem Gelände, im Bereich der Trainingswiese von Weißkopfseeadler „Donald“ und seinen gefiederten Freunden, statt. Der Grund: Die Tribüne wird repariert, nachdem bei Wartungsarbeiten Probleme festgestellt wurden.

Nadine Albeke, Verwaltungsleiterin der Adlerwarte, ist zuversichtlich: „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Instandsetzung der Tribüne und hoffen, dass diese schnellstmöglich wieder für die Flugshows und für unsere Gäste zur Verfügung steht.“

Ein besonderes Erlebnis bietet der Streichelzoo: Hier können Tierfreunde mit kleinen und großen Fellnasen wie Schafen, Ziegen und Alpakas auf Tuchfühlung gehen. 

Neues Kursangebot von FAIR und der VHS Detmold-Lemgo

Detmold. Mit einem neuen Kursangebot möchten die VHS Detmold-Lemgo und FAIR (Frau und Arbeit in der Region) Frauen beim Schritt in die Selbstständigkeit unterstützen. An drei Abenden erarbeiten die Teilnehmerinnen gemeinsam und ganz konkret, was zu einem vollständigen Businessplan gehört: die Beschreibung der Geschäftsidee, das Alleinstellungsmerkmal, die Kunden und Kundinnen, die richtigen Marketinginstrumente, Chancen und Risiken sowie die finanzielle Planung. Dabei beleuchtet die Dozentin Silke Quentmeier, langjährige Beraterin für Existenzgründungen bei FAIR, alle Themen, die wichtig sind, um eine gute Basis zu haben und erfolgreich zu starten. Ziel dies Kurses ist es, ein Grundgerüst zu haben, auf das dann die Detailplanung aufgebaut werden kann. Maximal zehn Teilnehmerinnen können dieses Angebot nutzen, damit genug Raum für die einzelnen Vorhaben und zum Austausch bleibt.

Der Kurs (D5032) findet am 9., 16. und 23. April 2024, jeweils von 18 bis 20.30 Uhr, in der Volkshochschule, Krumme Straße 20, in Detmold statt. Die Anmeldung läuft über die VHS: online über die Website www.vhs-detmold-lemgo.de, per Mail ed.og1772334401mel-d1772334401lomte1772334401d-shv1772334401@ofni1772334401 oder telefonisch unter der Rufnummer Tel. 05231/977-8010.

Zum Abschluss der F-Jugend-Saison finden traditionell Abschlussturniere statt. In diesem Jahr war die SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof der Ausrichter eines Turniers. Am 9. März 2024 eroberten schließlich rund 230 Nachwuchshandballer die wineo-Arena in Augustdorf. „Es war ein außergewöhnliches Ereignis und die Kinder hatten sichtlich Spaß“, freut sich F-Jugend-Trainerin Daniela Trojak.

Die Sandhasen aus Augustdorf und Hövelhof begrüßten Mannschaften aus Altenbeken/Buke, Horn-Bad Meinberg, Lemgo, Müssen-Billinghausen, Schlangen, Schloß Neuhaus und Steinheim. Gespielt wurde auf drei Feldern. Zudem organisierten die Sandhasen in der Festhalle ein Rahmenprogramm, um die Kinder auch neben dem Spielfeld zu beschäftigen.

Nach den Spielen fand am Nachmittag die große Siegerehrung statt. Als besondere Gäste wurden Leve Carstensen und Ben Connar Battermann vom TBV Lemgo begrüßt, welche die Verleihung der Medaillen übernahmen. Im Interview mit Staffelleiter Dirk Winter verriet Battermann, welcher in Bad Salzuflen das Handballspielen gelernt hat, dass er sich noch sehr gut an sein Abschlussturnier erinnern kann. Auch Carstensen berichtete, dass auch in Norddeutschland ein Abschlussturnier nicht gefehlt hat.

„Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre so ein Ereignis nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür“, erklärt Mats Uffe Schubert, Spielgemeinschaftsleiter der SG Sandhasen. Ein Dank gilt dabei auch der Volksbank Delbrück-Rietberg und dem Rewe Markt Krumbach für die Unterstützung. „Ein besonderer Dank geht auch an Elke und Lothar, die den Grillwagen ordentlich zum glühen gebracht haben“, freut sich Schubert.

Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof

Am Dienstag treten sowohl der Rat der Gemeinde Augustdorf als auch der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt zusammen. Die Ratssitzung beginnt um 17.30 Uhr und beschäftigt sich mit der Erweiterung der Kläranlage. Der Bauausschuss tagt ab 18.30 Uhr. Themen sind neben den aktuellen Baumaßnahmen auch die Verkehrssituation im Eschenweg. Beide Sitzungen finden im Bürgerzentrum, Saal Wanzleben statt.

Der Gemeinderat soll den Beschluss des Betriebsausschusses bestätigen. Dieser hatte die Umsetzung der Variante 2 zur Erweiterung der Kläranlage empfohlen. Diese Planung sieht vor, dass zusätzlich ein Faulturm und ein Blockheizkraftwerk gebaut wird. Nach Ansicht der Gemeindewerke ist dies die ökonomisch und ökologisch beste Variante.

Der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt beschäftigt sich hauptsächlich mit der Verkehrssituation im Eschenweg. Hier haben mehrere Personen eine Petition an die Gemeinde Augustdorf gerichtet. Die Verwaltung hat unterschiedliche Maßnahmen vorgeschlagen, welche im Ausschuss diskutiert werden sollen.