Nachdem sich bereits am Gründonnerstag zahlreiche Mitglieder der Demokratischen Bürger-Union Augustdorf (DBA) zusammengefunden hatten, um über 800 Ostereier vorzubereiten, wurden diese am Ostersamstag in einer großen Aktion an mehreren Standorten in Augustdorf verteilt. Viele Augustdorfer Bürger und Bürgerinnen freuten sich über die kleine Aufmerksamkeit und schon nach ca. zwei Stunden waren alle Ostereier vergriffen. „Besonders schön war es, bei der Ausgabe der Ostereier in viele strahlende Kinderaugen zu blicken”, freuten sich die Helfer des Osterhasen.

Der Kreis Lippe hat die Sperrung der Alternativroute des Weser-Radwegs zwischen Kalletal-Varenholz und Kalletal-Erder aufgehoben. Sie galt seit Anfang Februar wegen der nicht mehr gegebenen Verkehrssicherheit und wegen des Brutgeschehens in der Aue. Nach Abstimmung zwischen dem Umweltamt des Kreises Lippe und dem Landesverband Lippe wurden die erforderlichen Unterhaltungsmaßnahmen am Weg unter Berücksichtigung des Artenschutzes freigegeben, so dass dieser wieder genutzt werden kann.

Der rund 2,3 Kilometer lange Abschnitt, der außerdem Teil des Wanderwegs „Weg der Blicke“ ist, ist damit rund zwei Monate eher als zunächst angedacht wieder passierbar. Ursprünglich galt die Sperrung bis zum 31. Mai 2024.

„Insbesondere unter Berücksichtigung der derzeitigen Sperrung der B 238 und der hiermit einhergehenden Umleitung über die L781 / Varenholzer Straße ist hier ein für alle vertretbare Abwägung erfolgt. Wir bitten alle Wanderer und Radfahrer auf den Weg zu bleiben und Störungen im Wald und der Aue zu vermeiden“, sagt Olrik Meyer, Fachbereichsleiter Umwelt beim Kreis Lippe.

Gemeindeverbands- und Fraktionsvorstand der Augustdorfer CDU haben in einer gemeinsamen Sitzung Stephan Grigat zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2025 nominiert.

Stephan Grigat ist Rechtsanwalt und Notar mit eigener Kanzlei in Lage und wohnt in Detmold, wo er mit 35 Jahren Zugehörigkeit das am längsten amtierende Detmolder Ratsmitglied ist; seit 1999 ist er auch Mitglied des Kreistages und seit fünf Jahren stellvertretender Landrat des Kreises Lippe.

Mit Augustdorf verbindet Stephan Grigat ein mehrjähriger Wehrdienst beim Panzerartilleriebataillon 215 und eine familiäre Verwurzelung seiner Frau im Dorf.

Die CDU ist überzeugt, dass seine Kandidatur mit der Mischung aus beruflicher Expertise, langjähriger Erfahrung in der Kommunalpolitik sowie klaren konservativen und liberalen Werten einen echten Schub für unsere Partei bei den anstehenden Kommunalwahlen in Augustdorf bringen wird.

Stephan Grigat muss sich Anfang September bei der formellen Kandidatenaufstellung noch dem Votum der Mitgliederversammlung der Augustdorfer CDU stellen.

Oberst André Hastenrath übergibt Brigadeeinheiten an Oberstleutnant Stephan Podolski 

Augustdorf (ba). Oberstleutnant Stephan Podolski führt zukünftig als Kommandeur die Brigadeeinheiten der „Lipperland-Brigade“ und nimmt gleichzeitig die Aufgaben des stellvertretenden Brigadekommandeurs wahr. Der 48-Jährige folgt damit Oberst André Hastenrath, der als Führer des Vorkommandos der zukünftigen Panzerbrigade 45 nach Litauen wechselt. Hastenrath stand seit September 2022 an der Spitze der Brigadeeinheiten. 

Zu den Brigadeeinheiten gehören die Stabsfernmeldekompanie der Panzerbrigade 21, die Betreuungsstelle für zivile Aus- und Weiterbildung am Standort Augustdorf und das nicht aktive Jägerbataillon 921 aus Schwarzenborn. Dieser Infanterieverband besteht ausschließlich aus freiwilligen Reservistinnen und Reservisten und dient als Personalreserve für die Brigade. 

Hastenrath blickt auf mehr als drei Jahrzehnte als Soldat zurück und durchlief in seiner Dienstzeit zahlreiche Auslandverwendungen, unter anderem als Kontingentführer deutscher Anteil Enhanced Forward Presence in Litauen. Damit ist er der richtige Mann an der richtigen Stelle für seine zukünftige Verwendung an der NATO-Ostflanke. 

Podolski, als dem „Neuen“ in der Brigade, bleibt nicht viel Zeit um anzukommen. Mit einer ganzen Serie an Übungen und Großvorhaben sind die Auftragsbücher der Brigade gut gefüllt. Der erfahrene Stabsoffizier blickt ebenfalls auf eine langjährige Diensterfahrung zurück. Der Wahl-Hamburger war zuletzt als Adjutant des Stellvertreters des Generalinspekteurs der Bundeswehr im Bundesministerium der Verteidigung eingesetzt. Bei einem feierlichen Appell am Gründonnerstag wurde die Übernahme offiziell besiegelt. Brigadegeneral Marco Eggert, der Kommandeur der Panzerbrigade 21, freut sich, erneut einen solch erfahrenen Mann an seiner Seite zu haben. 

Am 26. März 2024 berichtete die Verwaltung über die erfolgreiche Umweltinitiative „Aktion sauberes Augustdorf“, bei der fünfzehn verschiedene Gruppen insgesamt 15 Kubikmeter Müll aus der Landschaft ihres Dorfes entfernten. Zu den beteiligten Gruppen zählten mehrere Bildungseinrichtungen wie die Grundschulen „Auf der Insel“ und „In der Senne“, die Realschule Augustdorf, soziale und religiöse Organisationen wie das Caritas Quartiersbüro, die Evangeliums-Christen-Baptistengemeinde Imkerweg, die Christliche Gemeinde am Inselweg und die Evangelische Freikirche Pivitsheider Straße. Auch das Panzergrenadierbataillon 1./212, die Jugendsiedlung Heidehaus, das Jugendzentrum HoT Funkenflug, der Heimatverein sowie politische Parteien wie SPD, DBA, CDU und FWG leisteten einen Beitrag.

Die gesammelten Gegenstände zeigten die Vielfalt des achtlos weggeworfenen Mülls, darunter Kanthölzer, alte Fahrräder, Autoreifen, ein Boxsack und Blumenkübel. Diese Aktion verdeutlicht den breiten gesellschaftlichen Konsens über die Notwendigkeit, die Umwelt sauber zu halten und aktiv Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Bürgermeister Thomas Katzer würdigte den Einsatz aller Beteiligten mit einem Dankeswort: „Herzlichen Dank allen, die in diesem Jahr unsere Gemeinde sauberer und schöner gemacht haben.“ Seine Äußerung reflektiert die Anerkennung für das bürgerschaftliche Engagement, das einen direkten und positiven Einfluss auf die Lebensqualität in der Gemeinde hat. Diese Initiative steht exemplarisch für die Bedeutung und die Auswirkungen von gemeinschaftlichem Handeln für den Umweltschutz.

Im Rahmen von mehreren geplanten Besichtigungen ortsansässiger Firmen besuchten elf Mitglieder der “Demokratischen Bürger-Union Augustdorf” (DBA) vor einigen Tagen zunächst die Firma “Horatec“. Ziel dieses Besuchs der Kommunalpolitiker war, sich einen Überblick über den Betrieb und seine perspektivische Entwicklung zu verschaffen, aber auch über eventuelle Sorgen und Nöte des Gewerbebetriebs zu sprechen.

Nach einer herzlichen Begrüßung wurden die Teilnehmer vom Geschäftsführer Herrn Thorwesten und seinem Betriebsleiter Herrn Kieker fachkundig durch ihren Betrieb geführt.

Neben zwei bereits in Hövelhof bestehenden Werken produziert “Horatec” als Partner des Tischler- und Schreinerhandwerks Möbelfertigteile und ließ sich im August 2019 mit dem Werk III im Augustdorfer Gewerbegebiet nieder. In drei Schichten werden täglich tausende von Möbelteilen in einer hervorragenden Qualität produziert. Hierbei erleichtern hochmoderne, computergesteuerte Produktionsabläufe den Mitarbeitern ihre Arbeit ungemein.

Alle Teilnehmer waren vom Produktionsablauf und der -automatisierung sehr beeindruckt. Nach der Führung durch das Werk gab es noch einen regen Austausch untereinander. Herr Thorwesten erklärte hierbei, insgesamt noch ca. dreißig Mitarbeiter in der Produktion und im kaufmännischen Bereich einstellen zu wollen.

Die Ratsmitglieder der DBA freuten sich über die geplante Expansion. „Für unsere politische Arbeit ist es nicht nur im Zusammenhang mit der Gewerbesteuer wichtig zu erfahren, wie sich Firmen in unserem Gewerbegebiet perspektivisch entwickeln”, erklärte der Fraktionsvorsitzende der DBA, Lutz Müller, abschließend und bedankte sich herzlich bei der Firmenleitung für die Informationen.

Wer sein Fahrzeug nicht in Deutschland zulassen möchte, kann dank einer Ausnahmegenehmigung weiter mit ukrainischem Kennzeichen fahren. Bund und Länder ermöglichen eine Verlängerung bis Ende September.

Ukrainische Personen können die Ausnahmegenehmigung verlängern, mit der sie ihre Fahrzeuge in Deutschland weiterhin mit ukrainischem Kennzeichen nutzen dürfen. Diese ist dann bis zum 30. September 2024 gültig. Dafür müssen sie die bisherige Genehmigung und eine gültige Versicherung nachweisen. Bereits erteilte Ausnahmegenehmigungen gelten zunächst bis zum 1. April 2024.

Bürgerinnen und Bürger können für Rückfragen und Terminanfragen Sabine Lüders unter ed.ep1772339559pil-s1772339559ierk@1772339559srede1772339559ul.s1772339559kontaktieren. Weitere Informationen gibt es auf www.kreis-lippe.de in der Suche unter dem Stichwort „Erstzulassung eines gebrauchten Kraftfahrzeuges aus dem Ausland“.

Hintergrund:

Wer mit einem in der Ukraine zugelassenen Fahrzeug nach Deutschland kommt, muss eine für das Fahrzeug erforderliche Kfz-Haftpflichtversicherung nachweisen. Fährt das Fahrzeug länger als sechs Monate in Deutschland, muss dieses in Deutschland angemeldet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können ukrainische Personen einen Antrag auf befristete Weiternutzung des ukrainischen Kennzeichens stellen und die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung beantragen. Voraussetzungen für diese Ausnahmegenehmigung sind eine bestehende Versicherung (Grenzversicherung oder Grüne Karte), eine abgeschlossene Sicherheitsuntersuchung für das Fahrzeug und die Erklärung, dass die Fahrzeugnutzer ihren Wohnort nicht nach Deutschland verlegen.

Wissenschaftliche Arbeit und Bauarbeiten gehen Hand in Hand.

Detmold. Die Bauarbeiten auf dem Detmolder Schloßplatz haben gerade erst richtig begonnen, da sind bereits die ersten archäologischen Befunde entdeckt worden. So bietet sich den aufmerksamen Beobachterinnen und Beobachtern am Bauzaun nun das Bild sorgsam mit Pinsel und Kelle arbeitender Archäologinnen und Archäologen. Gleichzeitig gehen die Bauarbeiten auf einem Abschnitt nebenan unbeeinträchtigt weiter.

Bei den Aushubarbeiten für den Einbau einer großen Zisterne in der südöstlichen Ecke des Platzes vor dem Kanzleigebäude hat der Bagger Fundamente und aufgehendes Mauerwerk freigelegt. Dr. Elke Treude, Bodendenkmalpflegerin am Lippischen Landesmuseum, und Phillip Robinson, Leiter des Grabungsteams der Firma EggensteinExca, schätzen nach erster Anschauung, dass die Mauern im späten 17. Jahrhundert entstanden sind.

Die Archäologinnen und Archäologen des Dortmunder Unternehmens EggensteinExca begleiten die Bauarbeiten auf dem gesamten Schloßplatz. Sie haben an den Mauern auch verschiedene Keramikreste, Pfeifenstiele und Eisenteile entdeckt, die zu der Zeiteinschätzung passen. Zwar ist es noch zu früh, um eine sichere Aussage zum Befund zu treffen, die Vermutung liegt aber nahe, dass es sich um Reste des Meierhofes handelt, der auf alten Stichen und Karten in diesem Teil des Schlossgeländes verzeichnet ist. Zu sehen ist, dass die Mauern stabil genug waren, um große Gebäude zu tragen. Außerdem lässt sich an den Bodenschichten erkennen, dass der Baugrund sorgsam vorbereitet wurde.

Die Archäologen gehen nun ihrer Arbeit nach. Sie legen den Befund frei, bergen Fundmaterial und dokumentieren alles. Danach wird die Fundstelle mit Sand angefüllt sowie mit einem Vlies sowie Schotter überdeckt und verschwindet wieder unter der Erde. Künftige Archäologengenerationen können dann später hier weiterforschen. „Der Boden ist der beste Konservator“, erläutert Phillip Robinson.

Derweil wird nebenan weitergearbeitet. Der Zisternenbau ist um einige Meter verlagert worden, direkt nach Ostern wird das Material dafür angeliefert. Eine Veränderung im Bauzeitplan ergebe sich dadurch nicht, betont die Planungsleiterin Susanne Hoffjann (Stadt Detmold). Auch die Bohrung für den Brunnen ist bereits in die Erde gebracht worden. In 40 Metern Tiefe haben die Brunnenbauer eine wasserführende Schicht erreicht. Zisterne, Brunnen und Rigolen (Versickerungskästen) dienen später dazu, den Schloßplatz als „grüne Lunge“ in der Stadt besser für die Anforderungen eines Klimas mit längeren Trockenperioden und punktuellen Starkregenereignissen vorzubereiten.

Nach wie vor können Fußgängerinnen und Fußgänger den Schloßplatz auf der Wegeachse vom Theater am Schloss entlang Richtung Marktplatz passieren.

(Foto: Stadt Detmold)

Vom 5. bis 8. April ist in der Detmolder Innenstadt richtig was los

Detmold. Zum Auftakt der Detmolder Kirmesveranstaltungen nach der Winterpause steht zum Ende der Osterferien am ersten Aprilwochenende, vom 5. bis 8. April, die Frühjahrskirmes auf dem Programm. Gemeinsam mit der Werbegemeinschaft „Die Händler“ veranstaltet die Stadt Detmold im Rahmen dieses Wochenendes am Sonntag, 7. April, zudem das Frühlingsfest mit vielen schönen Aktionen in der Detmolder Innenstadt. Die Geschäfte sind an diesem Sonntag in der Zeit von 13 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Zum Frühlingsfest fahren die Busse der SVD im gesamten Stadtgebiet kostenfrei.

Am Montag kostet jede Karussellfahrt nur 2 Euro

Die Besucher der Frühjahrskirmes dürfen sich im Rosental auf die Fahrgeschäfte Auto-Skooter, Musikexpress, The Aviator und das Kinder-Sportkarussell freuen. Auf dem Bruchberg wird das Kinderkarussell Biene-Maya aufgebaut. An allen Fahrgeschäften zahlen Besucherinnen und Besucher am Montag, 8. April, für jede Karussellfahrt den ermäßigten Preis von nur 2 Euro.

Verschiedene Imbissstände und Getränkestände versorgen den kleinen und großen Appetit. Wer es süß mag, der darf sich auf gebrannte Mandeln, Crèpes, Churros und Lakritz freuen. Und wer möchte, kann sein Glück an der Losbude, beim Ball- und Pfeilwerfen, beim Entenangeln oder am Automatenwagen herausfordern. Viele ambulante Händlerinnen und Händler bieten darüber hinaus Artikel des täglichen Bedarfs an. 

Festmotto: „Fit ins Frühjahr“

Für das Frühlingsfest unter dem Motto „Fit ins Frühjahr“ haben die Veranstaltenden mit vielen Akteuren ein buntes Programm zusammengestellt: So präsentieren sich zahlreiche Detmolder Sportvereine im Bereich des Marktplatzes und zeigen unterschiedliche Möglichkeiten auf, sich sportlich zu betätigen. Damit das Frühjahr auch im Garten Einzug halten kann, dreht sich vor der Rosental-Galerie und am Hasselter Platz alles um Grünes, Blühendes und den „grünen Daumen“.

Erster Flohmarkt des Jahres

Zum ersten Mal besteht in diesem Jahr am Samstag, 6. April, die Möglichkeit, beim Flohmarkt ein Schnäppchen zu ergattern. Wegen der Frühjahrskirmes wird der Flohmarkt dieses Mal entlang des Wallgrabens und an der Allee veranstaltet. 

Rosental wird gesperrt

Für die Frühjahrskirmes wird das Rosental in der Zeit von Mittwoch, 3. April, 19 Uhr, bis Dienstag, 9. April, 10 Uhr, von der Einmündung Doktorweg bis zur Leopoldstraße für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zum Parkhaus Lange Straße 73 ist jedoch weiterhin über die Woldemarstraße möglich. Die Bushaltestelle Rosental wird in den Doktorweg verlegt.

Autofahrer sollten den betroffenen Innenstadtbereich ab besten meiden. Parkplätze stehen am Lustgarten (P1), Wotanstraße/Parkhaus am Finanzamt (P9), Kronenplatz (P7) sowie auf dem Parkplatz Werrebogen (auch für Wohnmobile) zur Verfügung.

Seit 2011 unterstützt die Bundeswehrstiftung Lipperland Soldatinnen und Soldaten des Bundeswehrstandortes Augustdorf und deren Familien. Jetzt hat sich der Beirat im Detmolder Kreishaus getroffen, um über die Verwendung der Stiftungsmittel für das laufende Jahr zu beraten. Durch Spenden und Kapitalerträge steht in diesem Jahr ein Betrag von 2.773,16 Euro zur Verfügung.

Ein Teilbetrag wird für die Ausbildung eines Therapiehundes für einen Afghanistan–Veteranen zur Verfügung gestellt. Mit dem Restbetrag wird eine Rückstellung gebildet, um für die bevorstehenden Herausforderungen Mittel bereitzuhalten, z.B. durch Bedarfslagen, die sich durch den Einsatz und die Verlegung von Soldatinnen und Soldaten von Augustdorf nach Litauen ergeben.

„Durch die Einsätze der Bundeswehr in den aktuellen Krisenregionen ergeben sich immer mehr Unterstützungsbedarfe von Soldatinnen und Soldaten, die durch ihren persönlichen Einsatz in Not geraten. Durch die Stiftung kann hier in Einzelfällen eine kleine finanzielle Hilfe gegeben werden“, informiert Sabine Beine, Verwaltungsvorständin beim Kreis Lippe und Beiratsvorsitzende der Stiftung.

Gegründet wurde die Bundeswehrstiftung Lipperland zwischen dem Kreis Lippe und der Panzerbrigade 21 Lipperland, um die enge Verbundenheit des Kreises mit dem Standort Augustdorf auszudrücken. Weitere Informationen zur Stiftung gibt es im Internet unter www.bundeswehrstiftung-lipperland.de.