Experten-Telefon am Weltkrebstag
Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2025 bietet das Onkologische Zentrum Lippe gemeinsam mit der Krebsberatungsstelle des Kreis Lippe eine Telefonaktion an. Unter dem Motto „Gemeinsam stark gegen Krebs“ stehen Expertinnen und Experten von 12 bis 15 Uhr telefonisch zur Verfügung, um individuelle Fragen rund um verschiedene Krebserkrankungen, deren Prävention und Unterstützung zu beantworten. Gemeinsam wollen Kreis und Klinikum damit ein Zeichen im Kampf gegen Krebs setzen.
Am Dienstag, 4. Februar haben Betroffene, Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an ein Team aus erfahrenen Fachärzten, Psychologen und Beratern zu richten. Die Expertinnen und Experten nehmen sich Zeit, um auf individuelle Anliegen einzugehen und Unterstützung anzubieten. Alle Anrufe werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Experten-Telefon 04.02.2025, 12 bis 15 Uhr
Telefon 05231 72-2222 Onkologisches Zentrum Lippe
Für Fragen an Ärztinnen und Ärzte des Klinikums Lippe rund um Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen inklusive psychoonkologischer Fragen und Möglichkeiten der Strahlentherapie.
Telefon 05231 62-7724 oder -7725 Krebsberatungsstelle Kreis Lippe
Für Fragen zu psychoonkologischer Beratung und Begleitung bspw. beim Erleben von Heraus- und Überforderungen durch die Krankheit, dem Erarbeiten neuer Perspektiven sowie Unterstützung bei der Suche nach Psychotherapieangeboten oder Selbsthilfegruppen.
Onkologisches Zentrum Lippe
Das zertifizierte Onkologische Zentrum Lippe erstreckt sich über die Klinikstandorte Detmold und Lemgo. Man könnte es als Dach für die verschiedenen Organkrebszentren bezeichnen. Hier werden Tumorerkrankungen mit Hilfe von Leitlinien und Definitionen der Fachgesellschaften behandelt. Es ist die vorrangige Aufgabe des Onkologischen Zentrums, Synergien zwischen den einzelnen Organkrebszentren und klinischen Strukturen zu schaffen und positiv zu beeinflussen. Die einzelnen Partner bilden gemeinsam das Fundament und die tragenden Säulen des Onkologischen Zentrums Lippe.
Zertifizierte Organkrebszentren des Onkologischen Zentrums Lippe sind:
- Brustzentrum Lippe
- Gynäkologisches Krebszentrum Lippe
- Zentrum für Hämatologische Neoplasien Lippe
- Hautkrebszentrum Lippe
- Lungenkrebszentrum Lippe
- Uroonkologisches Zentrum Lippe
- Viszeralonkologisches Zentrum Lippe
Ambulante Psychosoziale Krebsberatungsstelle Kreis Lippe
Die Ambulante Psychosoziale Krebsberatungsstelle beim Kreis Lippe bietet Beratung und Unterstützung
- zu sozialrechtlichen Fragen, praktischen und finanziellen Hilfen
- zu medizinischer und beruflicher Rehabilitation
- zu ambulanter oder stationärer Nachsorge und zu Patientenrechten
- zu Krebs als Berufserkrankung
- zum Schwerbehindertengesetz
- bei der Erklärung medizinischer Fachbegriffe sowie bei Fragen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Weltkrebstag
Der Weltkrebstag dient jedes Jahr am 04.02. dazu, das Bewusstsein für Krebserkrankungen zu stärken, auf Prävention hinzuweisen und Betroffene sowie Angehörige zu unterstützen. Rund 500.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland neu an Krebs. Ungefähr 4 Millionen Menschen leben mit der Krankheit. Circa 40 Prozent aller Krebsfälle könnten laut Experten durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden.
Text: Pressemitteilung des Klinikum Lippe GmbH
Bild: Hat nichts mit der Pressemitteilung zu tun.
Gemeinsam stark gegen Krebs
Experten-Telefon am Weltkrebstag
Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2025 bietet das Onkologische Zentrum Lippe gemeinsam mit der Krebsberatungsstelle des Kreis Lippe eine Telefonaktion an. Unter dem Motto „Gemeinsam stark gegen Krebs“ stehen Expertinnen und Experten von 12 bis 15 Uhr telefonisch zur Verfügung, um individuelle Fragen rund um verschiedene Krebserkrankungen, deren Prävention und Unterstützung zu beantworten. Gemeinsam wollen Kreis und Klinikum damit ein Zeichen im Kampf gegen Krebs setzen.
Am Dienstag, 4. Februar haben Betroffene, Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an ein Team aus erfahrenen Fachärzten, Psychologen und Beratern zu richten. Die Expertinnen und Experten nehmen sich Zeit, um auf individuelle Anliegen einzugehen und Unterstützung anzubieten. Alle Anrufe werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Experten-Telefon 04.02.2025, 12 bis 15 Uhr
Telefon 05231 72-2222 Onkologisches Zentrum Lippe
Für Fragen an Ärztinnen und Ärzte des Klinikums Lippe rund um Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen inklusive psychoonkologischer Fragen und Möglichkeiten der Strahlentherapie.
Telefon 05231 62-7724 oder -7725 Krebsberatungsstelle Kreis Lippe
Für Fragen zu psychoonkologischer Beratung und Begleitung bspw. beim Erleben von Heraus- und Überforderungen durch die Krankheit, dem Erarbeiten neuer Perspektiven sowie Unterstützung bei der Suche nach Psychotherapieangeboten oder Selbsthilfegruppen.
Onkologisches Zentrum Lippe
Das zertifizierte Onkologische Zentrum Lippe erstreckt sich über die Klinikstandorte Detmold und Lemgo. Man könnte es als Dach für die verschiedenen Organkrebszentren bezeichnen. Hier werden Tumorerkrankungen mit Hilfe von Leitlinien und Definitionen der Fachgesellschaften behandelt. Es ist die vorrangige Aufgabe des Onkologischen Zentrums, Synergien zwischen den einzelnen Organkrebszentren und klinischen Strukturen zu schaffen und positiv zu beeinflussen. Die einzelnen Partner bilden gemeinsam das Fundament und die tragenden Säulen des Onkologischen Zentrums Lippe.
Zertifizierte Organkrebszentren des Onkologischen Zentrums Lippe sind:
Ambulante Psychosoziale Krebsberatungsstelle Kreis Lippe
Die Ambulante Psychosoziale Krebsberatungsstelle beim Kreis Lippe bietet Beratung und Unterstützung
Weltkrebstag
Der Weltkrebstag dient jedes Jahr am 04.02. dazu, das Bewusstsein für Krebserkrankungen zu stärken, auf Prävention hinzuweisen und Betroffene sowie Angehörige zu unterstützen. Rund 500.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland neu an Krebs. Ungefähr 4 Millionen Menschen leben mit der Krankheit. Circa 40 Prozent aller Krebsfälle könnten laut Experten durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden.
Text: Pressemitteilung des Klinikum Lippe GmbH
Bild: Hat nichts mit der Pressemitteilung zu tun.
Team HandbALL ergattert sich beide Zähler in Habenhausen – „Punkte nehmen wir gerne mit“
In einem engen, knappen und nicht für Handball-Enthusiasten gemachten Spiel behielt das Team HandbALL am Ende sehr knapp die Oberhand. Der nach der Schlusssirene ausgeführte direkte Freiwurf vom ATSV Habenhausen auf das Tor von Leon Goldbecker war scharf, doch der THL-Schlussmann entschärfte und so durften die Jungs aus dem Lipperland beim knappen 27:26 jubeln.
„Es war definitiv das hart umkämpfte Spiel, wie man es sich vorgestellt hat“, so Trainer Jari Lemke nach dem Spiel. „Wir gewinnen das Spiel mit einem Tor, es hätte aber genau so gut in die andere Richtung ausschwingen können.“ Denn zu Beginn kamen seine Jungs nicht gut rein, das Spiel blieb aber später auf Augenhöhe mit Möglichkeiten für beide Teams.
„Wir haben uns wie erwartet schwer getan gegen die Abwehrformation von Habenhausen, da muss man sie loben, denn sie machen das einfach sehr, sehr gut, so wie sie uns annehmen, wie sie uns die Zweikämpfe wegnehmen, wie sie die Zweikämpfe steuern“, so Lemke über den Gegner. „Von daher war es klar, dass wir eine gute Abwehrleistung gebraucht haben, kommen aber am Anfang gar nicht gut ins Spiel in der Deckung, so dass wir in gut neun Minuten acht Gegentore bekommen“, setzten sich die Gastgeber aus Bremen in der zehnten Minute mit 8:5 nach vorne.
Das Team HandbALL stellte in Folge ein paar Dinge in der Abwehr um. „Das hat dann ein bisschen besser funktioniert und wir kommen damit dann immer besser ins Spiel rein“, sagte Jari Lemke. Seine Jungs blieben an Habenhausen dran, musste ihnen zur Pause beim 13:15 allerdings noch mit zwei Treffern den Vortritt lassen.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel eng, die Gäste aus dem Kreis Lippe konnten zunächst ausgleichen, aber sich auch mehrmals nach vorne setzen. „Als wir in der Schlussphase dann erneut vorne waren, können uns dann sukzessiv, ganz langsam kleinere Vorsprünge erarbeiten und haben beim 27:24 zweieinhalb Minuten vor Schluss dann die Möglichkeit, das Spiel frühzeitig zu beenden“, so Lemke.
Aber auch Habenhausen hatte noch einige Möglichkeiten auf Treffer. „Dann zeichnen sich auf beiden Seiten die Torhüter, bei Habenhausen Mustafa Wendland und bei uns Leon Goldbecker stark aus und das Spiel geht dann am Ende in gewisser Weise glücklich für uns mit einem direkten Freiwurf, den Leon hält, aus. Die Punkte nehmen wir natürlich gerne mit, aber es war kein Spiel für Handballenthusiasten, die einen schönen Handball sehen wollten“, sagte Jari Lemke nach Schlusspfiff.
Mit dem dritten Sieg in Serie festigt das Team HandbALL den Platz im Mittelfeld, aber schon am Mittwoch steht das nächste Heimspiel auf dem Plan. Zu Gast ist Eintracht Hildesheim. Das Hinspiel gegen die Niedersachsen startet um 19:30 Uhr in der horatec ARENA.
Team HandbALL: Frey, Goldbecker; Wöffler, ter Duis, Carstensen 2, Hasenkamp, Puls 7, Hübke 1, Bakker, Bilanzola 1, Geislers 3, Hansen 6/2, Rahmlow 7.
Textquelle: Team HandbALL
Team HandbALL will sich in Habenhausen für Hinspielniederlage revanchieren
Am Samstag um 19:30 Uhr trifft das Team HandbALL in der Hinni-Schwenker-Halle in Bremen auf den ATSV Habenhausen. „Das wird ein hartes Spiel, Habenhausen ist ein unangenehmer Gegner“, blickt THL-Trainer Lemke voraus. Trotzdem freue er sich auf das Duell mit Gegner-Trainer Matthias Ruckh. Im Hinspiel unterlagen die Lipper mit fünf Toren, sie wollen sich nun im Rückspiel die beiden Punkten ergattern und sich vom Tabellennachbarn ATSV absetzen.
„Habenhausen ist ein sehr unangenehmer Gegner, das haben wir im Hinspiel ja auch schon gesehen“, blickt Lemke kurz auf das Spiel Mitte September in Augustdorf zurück. „Sie spielen eine defensiv ausgelegte 6:0-Abwehr, die sie sehr körperlich auslegen. Für unseren Angriff wird es darauf ankommen, das Spiel breit zu machen und unsere Isolations- und Kooperationsbewegungen immer genau auf die Formation, die sie gerade spielen, gut auszuwählen“, gibt der Trainer die Taktik vor. „Mit wenigen technischen Fehlern wollen wir gute Abschlüsse aus der Breite heraus oder gut ausgewählte Rückraumwürfe haben.“
Auch in der Deckung werden die Gastgeber aus dem Bremer Ortsteil Habenhausen die Lipper vor Herausforderungen stellen. „Sie spielen sehr variabel, verfügen über sehr schnelle Spieler, die ein gutes Eins-gegen-Eins haben. Da werden sie uns fordern“, so Jari Lemke. „Ich hoffe, und ich glaube auch daran, dass wir wieder eine gute Abwehr stellen wie gegen Söhre und Hagen, so dass wir ihnen dann das starke Eins-gegen-Eins gut wegnehmen können.“
„Wir müssen uns aber auch darauf einstellen, dass ihr Trainer, Matthias Ruckh, der sehr kreativ ist, im Angriff die ein oder andere Variation, die man vielleicht noch nicht so häufig gesehen hat, spielen lässt. Er lebt sich da gut aus und bereitet sich immer sehr gut auf uns vor“, will Lemke mit seinem Team aber auch auf taktische Überraschungen vorbereitet sein.
„Ich freue mich auf das Duell, auch wenn ich weiß, dass es ein sehr hartes Spiel sein wird. Wir nehmen die positiven Gefühle aus dem Spiel gegen Söhre mit und probieren, den Aufwärtstrend weiter fortzusetzen“, so Lemke.
Textquelle: Team HandbALL
Bistro und Eiscafé Miraval öffnet am 1. Februar wieder die Türen
Nach der winterlichen Pause öffnet das Bistro und Eiscafé Miraval in der Pivitsheider Straße 34 in Augustdorf ab dem 1. Februar wieder seine Türen und lädt zu genussvollen Stunden ein.
Von Dienstag bis Freitag ist das Miraval von 12 bis 18 Uhr geöffnet, während am Wochenende das Bistro bis 19 Uhr für seine Gäste da ist. Ein besonderes Highlight ist das beliebte Frühstücksbuffet. Dieses können Sie mit Vorbestellung genießen (Reservierung: 01577 1006898). Auch individuelle Feiern (Geburtstage etc.) richtet das Miraval auf Wunsch aus. Einfach anfragen!
Leckere Eisbecher oder köstliche Torten, liebevoll arrangierte Frühstücksplatten oder herzhafte Kleinigkeiten – das Miraval bietet kulinarische Genüsse für jeden Geschmack. Drinnen erwartet die Gäste eine gemütliche Atmosphäre, die sich perfekt für einen entspannten Nachmittag eignet. Und wenn die Sonne lacht, lädt die Terrasse schon früh im Jahr zum Verweilen im Freien ein.
Ein Besuch im Miraval lohnt sich – ob für ein süßes Highlight, ein entspanntes Frühstück oder einfach eine kleine Auszeit. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich verwöhnen!
Vis-à-vis zu »Die Zauberflöte« in der Christuskirche Detmold
Am Sonntag, den 2. Februar lädt das Landestheater Detmold in Kooperation mit der Lippischen Landeskirche um 17 Uhr zu einer nächsten Ausgabe der Reihe »Vis-à-vis Theater und Kirche im Dialog« in die Christuskirche Detmold, Bismarckstr. 23 ein. Thema ist Mozarts Oper »Die Zauberflöte« in der Inszenierung von Dirk Schmeding.
In »Vis-à-vis« werden verschiedene Aspekte der Produktion aufgegriffen und aus theologischem Blickwinkel betrachtet. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Internationale Schreibwettbewerbe: Kinder weltweit vernetzen und zum Schreiben ermutigen
Die internationale Initiative „Ein Buch geht um die Welt“ von Papierfresserchens MTM-Verlag setzt sich seit nunmehr 20 Jahren dafür ein, Kinder zum Schreiben zu motivieren und ihnen eine Plattform zu bieten, ihre Gedanken, Träume und Erlebnisse kreativ auszudrücken. Regelmäßig werden Schreibwettbewerbe veranstaltet, die sich an junge Autorinnen und Autoren aus aller Welt richten.
Auch im Frühjahr 2025 stehen wieder zwei spannende Wettbewerbe an: „Fantastisch gute Kindergeschichten“ und „Neulich in der Bibliothek“. Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren können bis zum 15. März 2025 ihre Texte einreichen. Ob Märchen, Erzählungen, Gedichte, Haikus oder Erlebnisberichte – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch eigene Illustrationen sind willkommen.
Teilnehmen können alle Kinder, deren Muttersprache Deutsch ist oder die Deutsch als Fremdsprache lernen. Ziel der Initiative ist es, jungen Schreibenden eine Stimme zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Werke einem breiten Publikum vorzustellen.
Das Projekt wird von Martina Meier MA, Verlegerin und studierte Literaturwissenschaftlerin, betreut. Sie engagiert sich seit über 20 Jahren für die Leseförderung und hat bereits zahlreiche Schreibwettbewerbe erfolgreich begleitet – mit Einsendungen aus vielen Ländern weltweit.
Ausführliche Informationen zu den Wettbewerben sind auf der Website des Verlags unter https://papierfresserchen.eu/schreibwettbewerbe/ verfügbar. Dort finden Interessierte auch Details zu den Herbstwettbewerben „Die geheime Tür“ und „Kunterbunte Drachensachen“, die am 1. November 2025 enden.
Die Einsendungen können bequem per E-Mail an ed.ne1776818657hcres1776818657serfr1776818657eipap1776818657@ofni1776818657 oder über das Einsendeformular auf der Website erfolgen.
Ein Abend mit Bach-Kantaten
Werkstattkonzert bietet Dirigierstudierenden eine besondere Bühne
Am 05.02. um 19.30 Uhr lädt die Hochschule für Musik Detmold zu einem Werkstattkonzert in die Heilig Kreuz-Kirche ein. Studierende der Kirchenmusik- und Chorleitungsklassen präsentieren gemeinsam mit dem Detmolder Kammerorchester, dem Hochschulchor sowie Solistinnen und Solisten der Gesangsklassen ein Programm, das ausschließlich Johann Sebastian Bach und seinem Schaffen gewidmet ist. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.
Aufgeführt werden die Kantaten „Himmelskönig, sei willkommen“ (BWV 182), „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“ (BWV 22) und „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“ (BWV 131). Diese Werke beleuchten unterschiedliche Lebensstationen des Komponisten. BWV 182 entstand 1714 in Weimar und war eines der ersten Stücke, die Bach als Konzertmeister am Hof aufführte. Mit BWV 22 bewarb er sich 1723 erfolgreich um das Amt des Thomaskantors in Leipzig. BWV 131, eines seiner frühesten Werke, wurde 1707 oder 1708 in Mühlhausen komponiert und spiegelt den jungen Bach in einer Phase des stilistischen Wandels wider.
Das Werkstattkonzert bietet angehenden Dirigentinnen und Dirigenten die Gelegenheit, unter der Leitung von Prof. Franziska Kuba und Prof. Anne Kohler mit großem Ensemble zu arbeiten und ihr Können vor Publikum zu präsentieren.
Bildunterschrift: Unterrichtssituation bei den Proben der Werkstattkonzerte © Dirk Schelpmeier
Hohe Heilungsrate in der Therapie des Speiseröhrenkrebs
Detmold, 30.01.2025
Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die Therapieaussichten bei der Diagnose Speiseröhrenkrebs eher schlecht. Die Überlebensrate der Patientinnen und Patienten betrug nur circa 20 Prozent. Dank innovativer Forschung und neuer Therapiekonzepte hat sich diese Prognose inzwischen deutlich verbessert. Prof. Dr. Jens Höppner, der seit 2024 die Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum OWL leitet, hat mit seiner Forschung maßgeblich zu diesen Entwicklungen beigetragen.
Ein schleichender Schmerz beim Schlucken, unerklärliche Gewichtsabnahme und anhaltendes Sodbrennen – all das sind Symptome, die oft zu spät ernst genommen werden. So erging es auch Michael K.*, einem 57-jährigen Lehrer, der lange Zeit dachte, es handele sich nur um gelegentliche Verdauungsprobleme. Als die Beschwerden zunahmen, suchte er Hilfe und erhielt am Klinikum Lippe die Diagnose Speiseröhrenkrebs. (*Name geändert)
Speiseröhrenkrebs, in der Fachsprache Ösophaguskarzinom genannt, ist weltweit auf dem Vormarsch. Besonders das Adenokarzinom, eine Krebsvariante, die in den Drüsenzellen beginnt, tritt häufiger auf. Diese Zellen produzieren normalerweise Schleim oder andere Flüssigkeiten. Beim Adenokarzinom wachsen die Zellen aber unkontrolliert und bilden einen Tumor. In der Speiseröhre entsteht das Adenokarzinom oft durch ständigen Reiz, zum Beispiel durch aufsteigende Magensäure. Es ist eine der häufigeren Formen von Speiseröhrenkrebs, insbesondere in Nordamerika und Westeuropa und wird auch als „Wohlstandskrebs“ bezeichnet.
Früher war die chirurgische Entfernung des Tumors die alleinige Behandlung. Doch neue Studien zeigen, dass die Kombination von Chemotherapie und Operation deutlich bessere Ergebnisse liefert. Prof. Dr. Jens Höppner leitet die ESOPEC-Studie, die zwischen 2016 und 2023 durchgeführt wurde und an der 438 Patientinnen und Patienten teilnahmen. Die Ergebnisse sind wegweisend: Eine Chemotherapie vor und nach der Operation erhöht die Überlebensrate auf mehr als 57 Prozent, während eine Operation und die Kombination mit Bestrahlung deutlich geringere Erfolge zeigen. Die Studienergebnisse stellen einen internationalen Meilenstein für die Krebsbehandlung dar und wurden in der weltweit einflussreichsten medizinischen Fachzeitschrift, dem „New England Journal of Medicine“, im Januar 2025 veröffentlicht.
Für den Patienten Michael K. war nach ausführlicher Aufklärung und Beratung die Entscheidung daher klar: Er wurde nach dem neuen Schema behandelt. Heute ist er krebsfrei. „Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, von dieser Methode zu profitieren,“ sagt er.
Besonders bemerkenswert: Bei 17 Prozent der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer war nach der Chemotherapie gar kein Tumor mehr nachweisbar. Das bedeutet, dass eine Operation in einigen Fällen gar nicht mehr notwendig war. Doch wie erkennt man, wer auf die Operation verzichten kann? Prof. Dr. Höppner und sein Team arbeiten weiter intensiv an dieser Frage und suchen nach Biomarkern oder anderen diagnostischen Methoden, um diese Patientengruppe schon vor der Operation zu identifizieren. Eine neue, vom Bundesforschungsministerium geförderte Studie der Universität Bielefeld soll weitere Erkenntnisse liefern und die Therapie des Speiseröhrenkrebses noch präziser und schonender gestalten.
Am Campus Klinikum Lippe des Universitätsklinikums OWL in Detmold werden alle Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs mit den modernen und erfolgreichsten Therapieprotokollen behandelt. Die robotische Operation beispielsweise ist hier ein Routineeingriff. Die Patienten haben die Möglichkeit, durch die Teilnahme an klinischen Studien auch von den neusten erfolgversprechenden Behandlungen zu profitieren. Das Team der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Lippe unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Höppner bietet Patientinnen und Patienten hierfür eine persönliche Beratung in der Spezialsprechstunde für Speiseröhrenerkrankungen an. Termine können telefonisch unter 05231 72-1151 vereinbart werden.
Klinikum Lippe investiert in zwei weitere Systeme
Hohe Nachfrage nach robotisch-assistierten Operationen
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 480 Operationen mit dem DaVinci-Operationssystem am Klinikum Lippe durchgeführt. Laut Herstellerangaben gilt eine Auslastung von 350 Operationen pro Jahr bereits als ein sehr gutes Ergebnis. Mit deutlich höheren Zahlen hebt sich das Klinikum Lippe deshalb klar hervor. Nun ist eine Erweiterung geplant, um die Vorreiterrolle in der Region zu unterstreichen. Außerdem wollen Ärztinnen und Ärzte gemeinsam mit der Geschäftsführung auf die Patientennachfrage nach robotisch-assistierten Eingriffen reagieren und weiter auf Innovation und Fortschritt in der Patientenversorgung setzen.
Das DaVinci-Operationssystem wird am Klinikum Lippe von der Universitätsklinik für Urologie, der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe eingesetzt. Mit dem System konnte nicht nur die Anzahl der robotischen Eingriffe gesteigert werden, sondern auch das Hauptziel erreicht werden: die Optimierung der Qualität operativer Eingriffe, bei denen aufgrund der Anatomie das Operationsfeld sehr beengt ist. Durch die präzise Technologie des DaVinci-Systems wurde so die Notwendigkeit von Revisionseingriffen signifikant reduziert. Zudem konnten Patientinnen und Patienten schneller und mit hoher Beschwerdefreiheit nach Hause entlassen werden. Der Bedarf einer intensivmedizinischen Versorgung wurde durch den Einsatz des Systems ebenfalls deutlich verringert.
Aufgrund der hohen Nachfrage steht nun eine Erweiterung der Kapazitäten unmittelbar bevor. Zwei zusätzliche DaVinci-Systeme werden in den kommenden Wochen in Betrieb genommen. Damit wird das Klinikum Lippe in Ostwestfalen-Lippe zur einzigen Klinik mit drei DaVinci-Operationsrobotern.
„Die Nachfrage steigt stetig“, erklärt Martin Wall, OP-Manager am Klinikum Lippe. „Mit der Investition in zwei weitere Systeme können wir die Wartezeiten für unsere Patientinnen und Patienten verkürzen und gleichzeitig unsere Attraktivität für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigern, die mit modernster Technik arbeiten möchten.“
Die eingespielten OP-Teams aus Pflegekräften, Anästhesisten und Chirurgen profitieren von der hohen Präzision und der hervorragenden Visualisierung durch die robotischen „Assistenten“. Univ.-Prof. Dr. Karl-Dietrich Sievert, Direktor der Universitätsklinik für Urologie hebt hervor: „Künftig werden am Klinikum Lippe drei DaVinci-Systeme mit drei Operationsrobotern und insgesamt vier Konsolen im Einsatz sein. Eine der Konsolen wird speziell für die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten genutzt, um die Qualität der medizinischen Versorgung nachhaltig zu sichern.“
Neuregelung in der Rufbereitschaft und Entstörung im Trinkwassernetz der Gemeindewerke Augustdorf
Die Neuregelung gilt ab sofort!
Die Rufbereitschaft für Störungen im Trinkwassernetz wird ab sofort von den STADTWERKEN BIELEFELD übernommen.
Für die Notrufannahme in der Wasserversorgung gilt ab sofort ausschließlich nachfolgende Telefonnummer
0800 30 30 80 26
Die bislang gültige Notrufnummer der Wasserversorgung entfällt ersatzlos.
Die Betriebsleitung der Gemeindewerke Augustdorf ist in diese Vorgehensweise eingebunden.