Nach der winterlichen Pause öffnet das Bistro und Eiscafé Miraval in der Pivitsheider Straße 34 in Augustdorf ab dem 1. Februar wieder seine Türen und lädt zu genussvollen Stunden ein.

Von Dienstag bis Freitag ist das Miraval von 12 bis 18 Uhr geöffnet, während am Wochenende das Bistro bis 19 Uhr für seine Gäste da ist. Ein besonderes Highlight ist das beliebte Frühstücksbuffet. Dieses können Sie mit Vorbestellung  genießen (Reservierung:  01577 1006898). Auch individuelle Feiern (Geburtstage etc.) richtet das Miraval auf Wunsch aus. Einfach anfragen!  

Leckere Eisbecher oder köstliche Torten, liebevoll arrangierte Frühstücksplatten oder herzhafte Kleinigkeiten – das Miraval bietet kulinarische Genüsse für jeden Geschmack. Drinnen erwartet die Gäste eine gemütliche Atmosphäre, die sich perfekt für einen entspannten Nachmittag eignet. Und wenn die Sonne lacht, lädt die Terrasse schon früh im Jahr zum Verweilen im Freien ein.

Ein Besuch im Miraval lohnt sich – ob für ein süßes Highlight, ein entspanntes Frühstück oder einfach eine kleine Auszeit. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich verwöhnen!

Am Sonntag, den 2. Februar lädt das Landestheater Detmold in Kooperation mit der Lippischen Landeskirche um 17 Uhr zu einer nächsten Ausgabe der Reihe »Vis-à-vis Theater und Kirche im Dialog« in die Christuskirche Detmold, Bismarckstr. 23 ein. Thema ist Mozarts Oper »Die Zauberflöte« in der Inszenierung von Dirk Schmeding.

In »Vis-à-vis« werden verschiedene Aspekte der Produktion aufgegriffen und aus theologischem Blickwinkel betrachtet. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.


Die internationale Initiative „Ein Buch geht um die Welt“ von Papierfresserchens MTM-Verlag setzt sich seit nunmehr 20 Jahren dafür ein, Kinder zum Schreiben zu motivieren und ihnen eine Plattform zu bieten, ihre Gedanken, Träume und Erlebnisse kreativ auszudrücken. Regelmäßig werden Schreibwettbewerbe veranstaltet, die sich an junge Autorinnen und Autoren aus aller Welt richten.

Auch im Frühjahr 2025 stehen wieder zwei spannende Wettbewerbe an: „Fantastisch gute Kindergeschichten“ und „Neulich in der Bibliothek“. Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren können bis zum 15. März 2025 ihre Texte einreichen. Ob Märchen, Erzählungen, Gedichte, Haikus oder Erlebnisberichte – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch eigene Illustrationen sind willkommen.

Teilnehmen können alle Kinder, deren Muttersprache Deutsch ist oder die Deutsch als Fremdsprache lernen. Ziel der Initiative ist es, jungen Schreibenden eine Stimme zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Werke einem breiten Publikum vorzustellen.

Das Projekt wird von Martina Meier MA, Verlegerin und studierte Literaturwissenschaftlerin, betreut. Sie engagiert sich seit über 20 Jahren für die Leseförderung und hat bereits zahlreiche Schreibwettbewerbe erfolgreich begleitet – mit Einsendungen aus vielen Ländern weltweit.

Ausführliche Informationen zu den Wettbewerben sind auf der Website des Verlags unter https://papierfresserchen.eu/schreibwettbewerbe/ verfügbar. Dort finden Interessierte auch Details zu den Herbstwettbewerben „Die geheime Tür“ und „Kunterbunte Drachensachen“, die am 1. November 2025 enden.

Die Einsendungen können bequem per E-Mail an ed.ne1772310129hcres1772310129serfr1772310129eipap1772310129@ofni1772310129 oder über das Einsendeformular auf der Website erfolgen.

Werkstattkonzert bietet Dirigierstudierenden eine besondere Bühne

Am 05.02. um 19.30 Uhr lädt die Hochschule für Musik Detmold zu einem Werkstattkonzert in die Heilig Kreuz-Kirche ein. Studierende der Kirchenmusik- und Chorleitungsklassen präsentieren gemeinsam mit dem Detmolder Kammerorchester, dem Hochschulchor sowie Solistinnen und Solisten der Gesangsklassen ein Programm, das ausschließlich Johann Sebastian Bach und seinem Schaffen gewidmet ist. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

Aufgeführt werden die Kantaten „Himmelskönig, sei willkommen“ (BWV 182), „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“ (BWV 22) und „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“ (BWV 131). Diese Werke beleuchten unterschiedliche Lebensstationen des Komponisten. BWV 182 entstand 1714 in Weimar und war eines der ersten Stücke, die Bach als Konzertmeister am Hof aufführte. Mit BWV 22 bewarb er sich 1723 erfolgreich um das Amt des Thomaskantors in Leipzig. BWV 131, eines seiner frühesten Werke, wurde 1707 oder 1708 in Mühlhausen komponiert und spiegelt den jungen Bach in einer Phase des stilistischen Wandels wider.

Das Werkstattkonzert bietet angehenden Dirigentinnen und Dirigenten die Gelegenheit, unter der Leitung von Prof. Franziska Kuba und Prof. Anne Kohler mit großem Ensemble zu arbeiten und ihr Können vor Publikum zu präsentieren.

Bildunterschrift: Unterrichtssituation bei den Proben der Werkstattkonzerte © Dirk Schelpmeier 

Detmold, 30.01.2025

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die Therapieaussichten bei der Diagnose Speiseröhrenkrebs eher schlecht. Die Überlebensrate der Patientinnen und Patienten betrug nur circa 20 Prozent. Dank innovativer Forschung und neuer Therapiekonzepte hat sich diese Prognose inzwischen deutlich verbessert. Prof. Dr. Jens Höppner, der seit 2024 die Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum OWL leitet, hat mit seiner Forschung maßgeblich zu diesen Entwicklungen beigetragen.

Ein schleichender Schmerz beim Schlucken, unerklärliche Gewichtsabnahme und anhaltendes Sodbrennen – all das sind Symptome, die oft zu spät ernst genommen werden. So erging es auch Michael K.*, einem 57-jährigen Lehrer, der lange Zeit dachte, es handele sich nur um gelegentliche Verdauungsprobleme. Als die Beschwerden zunahmen, suchte er Hilfe und erhielt am Klinikum Lippe die Diagnose Speiseröhrenkrebs. (*Name geändert)

Speiseröhrenkrebs, in der Fachsprache Ösophaguskarzinom genannt, ist weltweit auf dem Vormarsch. Besonders das Adenokarzinom, eine Krebsvariante, die in den Drüsenzellen beginnt, tritt häufiger auf. Diese Zellen produzieren normalerweise Schleim oder andere Flüssigkeiten. Beim Adenokarzinom wachsen die Zellen aber unkontrolliert und bilden einen Tumor. In der Speiseröhre entsteht das Adenokarzinom oft durch ständigen Reiz, zum Beispiel durch aufsteigende Magensäure. Es ist eine der häufigeren Formen von Speiseröhrenkrebs, insbesondere in Nordamerika und Westeuropa und wird auch als „Wohlstandskrebs“ bezeichnet.

Früher war die chirurgische Entfernung des Tumors die alleinige Behandlung. Doch neue Studien zeigen, dass die Kombination von Chemotherapie und Operation deutlich bessere Ergebnisse liefert. Prof. Dr. Jens Höppner leitet die ESOPEC-Studie, die zwischen 2016 und 2023 durchgeführt wurde und an der 438 Patientinnen und Patienten teilnahmen. Die Ergebnisse sind wegweisend: Eine Chemotherapie vor und nach der Operation erhöht die Überlebensrate auf mehr als 57 Prozent, während eine Operation und die Kombination mit Bestrahlung deutlich geringere Erfolge zeigen. Die Studienergebnisse stellen einen internationalen Meilenstein für die Krebsbehandlung dar und wurden in der weltweit einflussreichsten medizinischen Fachzeitschrift, dem „New England Journal of Medicine“, im Januar 2025 veröffentlicht.

Für den Patienten Michael K. war nach ausführlicher Aufklärung und Beratung die Entscheidung daher klar: Er wurde nach dem neuen Schema behandelt. Heute ist er krebsfrei. „Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, von dieser Methode zu profitieren,“ sagt er.

Besonders bemerkenswert: Bei 17 Prozent der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer war nach der Chemotherapie gar kein Tumor mehr nachweisbar. Das bedeutet, dass eine Operation in einigen Fällen gar nicht mehr notwendig war. Doch wie erkennt man, wer auf die Operation verzichten kann? Prof. Dr. Höppner und sein Team arbeiten weiter intensiv an dieser Frage und suchen nach Biomarkern oder anderen diagnostischen Methoden, um diese Patientengruppe schon vor der Operation zu identifizieren. Eine neue, vom Bundesforschungsministerium geförderte Studie der Universität Bielefeld soll weitere Erkenntnisse liefern und die Therapie des Speiseröhrenkrebses noch präziser und schonender gestalten.

Am Campus Klinikum Lippe des Universitätsklinikums OWL in Detmold werden alle Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs mit den modernen und erfolgreichsten Therapieprotokollen behandelt. Die robotische Operation beispielsweise ist hier ein Routineeingriff. Die Patienten haben die Möglichkeit, durch die Teilnahme an klinischen Studien auch von den neusten erfolgversprechenden Behandlungen zu profitieren. Das Team der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Lippe unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Höppner bietet Patientinnen und Patienten hierfür eine persönliche Beratung in der Spezialsprechstunde für Speiseröhrenerkrankungen an. Termine können telefonisch unter 05231 72-1151 vereinbart werden.

Hohe Nachfrage nach robotisch-assistierten Operationen

Im Jahr 2024 wurden insgesamt 480 Operationen mit dem DaVinci-Operationssystem am Klinikum Lippe durchgeführt. Laut Herstellerangaben gilt eine Auslastung von 350 Operationen pro Jahr bereits als ein sehr gutes Ergebnis. Mit deutlich höheren Zahlen hebt sich das Klinikum Lippe deshalb klar hervor. Nun ist eine Erweiterung geplant, um die Vorreiterrolle in der Region zu unterstreichen. Außerdem wollen Ärztinnen und Ärzte gemeinsam mit der Geschäftsführung auf die Patientennachfrage nach robotisch-assistierten Eingriffen reagieren und weiter auf Innovation und Fortschritt in der Patientenversorgung setzen.

Das DaVinci-Operationssystem wird am Klinikum Lippe von der Universitätsklinik für Urologie, der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe eingesetzt. Mit dem System konnte nicht nur die Anzahl der robotischen Eingriffe gesteigert werden, sondern auch das Hauptziel erreicht werden: die Optimierung der Qualität operativer Eingriffe, bei denen aufgrund der Anatomie das Operationsfeld sehr beengt ist. Durch die präzise Technologie des DaVinci-Systems wurde so die Notwendigkeit von Revisionseingriffen signifikant reduziert. Zudem konnten Patientinnen und Patienten schneller und mit hoher Beschwerdefreiheit nach Hause entlassen werden. Der Bedarf einer intensivmedizinischen Versorgung wurde durch den Einsatz des Systems ebenfalls deutlich verringert.

Aufgrund der hohen Nachfrage steht nun eine Erweiterung der Kapazitäten unmittelbar bevor. Zwei zusätzliche DaVinci-Systeme werden in den kommenden Wochen in Betrieb genommen. Damit wird das Klinikum Lippe in Ostwestfalen-Lippe zur einzigen Klinik mit drei DaVinci-Operationsrobotern.

„Die Nachfrage steigt stetig“, erklärt Martin Wall, OP-Manager am Klinikum Lippe. „Mit der Investition in zwei weitere Systeme können wir die Wartezeiten für unsere Patientinnen und Patienten verkürzen und gleichzeitig unsere Attraktivität für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigern, die mit modernster Technik arbeiten möchten.“

Die eingespielten OP-Teams aus Pflegekräften, Anästhesisten und Chirurgen profitieren von der hohen Präzision und der hervorragenden Visualisierung durch die robotischen „Assistenten“. Univ.-Prof. Dr. Karl-Dietrich Sievert, Direktor der Universitätsklinik für Urologie hebt hervor: „Künftig werden am Klinikum Lippe drei DaVinci-Systeme mit drei Operationsrobotern und insgesamt vier Konsolen im Einsatz sein. Eine der Konsolen wird speziell für die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten genutzt, um die Qualität der medizinischen Versorgung nachhaltig zu sichern.“

Die Neuregelung gilt ab sofort!

Die Rufbereitschaft für Störungen im Trinkwassernetz wird ab sofort von den STADTWERKEN BIELEFELD übernommen. 

Für die Notrufannahme in der Wasserversorgung gilt ab sofort ausschließlich nachfolgende Telefonnummer 

0800 30 30 80 26 

Die bislang gültige Notrufnummer der Wasserversorgung entfällt ersatzlos. 

Die Betriebsleitung der Gemeindewerke Augustdorf ist in diese Vorgehensweise eingebunden. 

Weichen Stellen für die Zukunft 

Kämmerer Patrick Herrmann hat am 17.01.24 den Entwurf der Haushaltssatzung 2025 mit Anlagen gemäß § 80 (2) GO NRW den Ratsmitgliedern zugeleitet. Die Einbringung erfolgt formal auf dem elektronischen Weg. Die Vorstellung im Rat erfolgte am 23.01.25. 

„Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, müssen wir klare Weichenstellungen vornehmen. Das bedeutet, dass wir nicht nur kurzfristige Lösungen suchen, sondern auch langfristige Strategien entwickeln müssen. Wir müssen unsere finanziellen Mittel so einsetzen, dass sie den größtmöglichen Nutzen für die Gemeinde bringen“ betont Kämmerer Patrick Herrmann. 

Bürgermeister Thomas Katzer freut sich auf eine spannende Haushaltsberatung in den Gremien. Der Beschluss zum Haushalt 2025 soll in der Ratssitzung am 13. März 2025 gefasst werden. 

Bürgermeister und Kämmer bedankten sich bei Stephanie Schneider, die auch in diesem Jahr den Haushalt maßgeblich begleitet hat. 

Der Haushalt 2025 schließt planmäßig mit einem großen Defizit von 2.895 T€ ab. Im allen weiteren Jahren bis 2028 werden ebenfalls große Defizite erwartet. Erstmal wird im Haushalt 2025 ein sogenannter globaler Minderaufwand abgebildet. Kommunen wurde aufgrund der gesetzlichen Änderungen in der Gemeindeordnung durch das 3. NKF-Weiterentwicklungsgesetz die Möglichkeit gegeben , eine pauschale Kürzung von Aufwendungen bis zu einem Betrag von 2 Prozent der Summe der ordentlichen Aufwendungen im Haushaltsplan zu veranschlagen. Damit erfüllt die Gemeinde grade so die gesetzliche Vorgabe für einen ausgeglichen Haushalt. 2 

Zum Abschluss seiner Rede zum Haushalt zeigt Herr Herrmann den Ratsmitgliedern ein Bild mit vielen Weichen. „Wo es lang geht entscheiden Sie!“ sagte Patrick Herrmann und betonte, dass alle Entscheidungen zum Haushalt auch Weichen für eine bestimmte Entwicklung stellen können. 


Beim zweiten Heimspiel in der horatec ARENA soll der erste Heimsieg im Jahr 2025 her. Am heutigen Samstag sind die Sportfreunde Söhre von 1947 zu Gast in der neugestalteten Arena am Inselweg in Augustdorf. Anwurf ist wie gewohnt um 18 Uhr. „Sie werden uns vor viele Aufgaben stellen“, blickt der THL Trainer Jari Lemke auf die Partie gegen Söhre voraus.

Ein Sieg und eine Niederlage, das ist die bisherige Bilanz des Team HandbALL im Jahr 2025. Am Samstagabend soll der zweite Sieg in Serie folgen, die Jungs um Linksaußen Thore Rahmlow wollen sich gegen die Sportfreunde in der horatec Arena revanchieren. Die Lipper fordern die Niedersachsen aus Söhre zum Rückrunden-Duell, das Hinspiel entschied Söhre mit 30:27 für sich.

„Söhre kommt mit einem guten Gefühl zu uns. Sie haben einen Punkt gegen Wilhelmshaven geholt“, so Jari Lemke zum Gegner am Samstag. Söhre gelang es, in deren ersten Spiel im neuen Jahr dem Team aus dem Norden ein 30:30 abzuknöpfen.

„Söhre ist eine sehr ausgeglichene Mannschaft, die sich aber über den Rückraum definiert. Das bedeutet: Sie sind da sehr vielfältig und haben mit den Ihmann-Brüdern dort Spieler, die sehr variabel sind, die mit viel Tempo auf die Abwehr kommen, aber auch gute Rückraumschützen sind“, so der THL-Trainer. „Sie haben zusätzlich mit Antonevitch einen Spieler, der sehr körperlich stark im Eins-gegen-Eins ist. Sie werden uns vor viele Aufgaben stellen, die wir dann in der Abwehr sehr gut bewältigen müssen.“

„Im Angriff wird es darauf ankommen, dass wir unsere Isolationsbewegungen sehr gezielt auf die Abwehr einstellen“, so Lemke über das Angriffsspiel gegen die Sportfreunde. „Wir müssen unsere Fehlerquote runterzuschrauben und unsere Angriffseffektivität steigern und wenn wir das schaffen, werden wir ein besseres Spiel als das erste in der horatec ARENA machen.“
Textquelle: Team HandbALL

Mitteilungen aus Rat und Verwaltung 22. Januar 2025 

Briefwahlunterlagen am besten direkt nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung beantragen oder ab 10. Februar 2025 im Wahlbüro im Rathaus Augustdorf abholen 

Bis Anfang Februar erhalten alle Wahlberechtigten in Augustdorf ihre Wahlbenachrichtigung für die anstehende Bundestagswahl. Wer sich für Briefwahl entscheidet, der kann dann entsprechende Unterlagen, auch online unter www.augustdorf.de, anfordern und diese nach Erhalt ausgefüllt wieder an die Gemeinde Augustdorf zurücksenden – oder persönlich im Wahlbüro im Rathaus, Zimmer 34, abgeben. 

Wer den Postweg von vorn herein sparen möchte, kann seine Briefwahlunterlagen nach Vorlage der Wahlbenachrichtigung und des Personalausweises voraussichtlich vom 10. Februar an auch direkt im Wahlbüro in Empfang nehmen und auf Wunsch bereits vor Ort wählen. 

Da der Druck der Stimmzettel aufgrund der Fristen zum Einreichen der Wahlvorschläge erst Anfang Februar möglich ist, werden die Briefwahlunterlagen um den 10. Februar herum verschickt. Damit ist der Zeitraum der Briefwahl erheblich kürzer als bei vergangenen Wahlen. Briefwählerinnen und Briefwähler sollten die Unterlagen daher direkt nach dem Erhalt der Wahlbenachrichtigung beantragen und zügig zurücksenden. 

Der Wahlbrief muss spätestens am Wahlsonntag, 23. Februar, um 18 Uhr bei der Gemeinde Augustdorf vorliegen. Später eingehende Wahlbriefe können nicht berücksichtigt werden.

Für einen rechtzeitigen Versand sollten Wahlbriefe innerhalb Deutschlands spätestens drei Werktage vor der Wahl abgesendet werden. Bei einem Versand aus dem Ausland ist der rechtzeitige Versand besonders wichtig – am besten per Luftpost und mit Priority-Aufkleber. So empfiehlt es die Bundeswahlleiterin. 

Das Augustdorfer Wahlbüro im Rathaus, Pivitsheider Straße 16, Zimmer 34, ist ab Montag, 10. Februar, montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet, donnerstags zusätzlich von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr. 

Am Samstag, 15. Februar ist das Wahlbüro von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt. An diesem Tag bitte den Seiteneingang Pivitsheider Straße, neben der Polizei, nutzen. 

Telefonische Auskünfte erteilt das ‚Team Wahlen‘ unter der Rufnummer 05237-971034. 

Eine telefonische Antragstellung ist jedoch nicht möglich.