Die Firma Horatec mit Stammsitz in Hövelhof hat zum 12. Januar 2025 die Namensrechte der ehemaligen wineo Arena in Augustdorf erworben.
Horatec gehört zu den führenden Möbelfertigteilherstellern ab Stückzahl „1“ in Europa und beliefert über den Holzfachhandel das Tischler- und Schreinerhandwerk. Mit zwei Werken in Hövelhof und einem Werk in Augustdorf am Nord-West-Ring sowie Lizenzproduktionsstandorten in Hamburg, Trier, Wörgl (Österreich), Wolfsdorf (Österreich) und Kuurne (Belgien) liefert Horatec maßgefertigte Möbelfertigteile, beispielsweise für Küchen oder Einbauschränke.
Die horatec ARENA ist ein klares und langfristiges Bekenntnis sowohl zum Horatec-Produktionsstandort in Augustdorf als auch zur Gemeinde selbst.
„Wir wollen hier in den nächsten Jahren weiter wachsen und investieren allein in diesem Jahr sechs Millionen Euro in unser Werk 3 in Augustdorf“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Thorwesten. „Diese Investition wird in Hövelhof und Augustdorf 50 neue Arbeitsplätze schaffen. Wir engagieren uns dort, wo wir Arbeitsplätze schaffen, auch immer in sozialen und gesellschaftlich wichtigen Bereichen. Mit dem Erwerb der Namensrechte haben wir zudem einen umfassenden Umbau der Arena verbunden. So wurde eine große LED-Wand installiert und das Foyer komplett neu gestaltet. Neben dem Schulsport und der Nutzung durch Sportvereine möchten wir künftig auch Kulturveranstaltungen in der Arena ermöglichen. Es gibt außerdem eine enge Verbindung zwischen den beiden Orten durch die Handballspielvereinigung Augustdorf – Hövelhof (SG Sandhasen). Dieses Engagement passt daher für uns in vielerlei Hinsicht sehr gut“, ergänzt Wolfgang Thorwesten.
Die Arena spielt auch für die sportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle: Wenn Kinder vom Schulsport über den Breitensport, beispielsweise Volleyball, Basketball oder Handball bei den Sandhasen, gefördert werden können und bei entsprechendem Talent den Sprung in die 3. Liga beim THL oder sogar in die 1. Liga beim TBV Lemgo schaffen, dann ist diese Halle ein essenzieller Baustein für ihre sportliche Entwicklung.
Bürgermeister Thomas Katzer zeigt sich ebenfalls erfreut: „Wir freuen uns, mit der Firma Horatec einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Das hier gezeigte Engagement wird sicher weit über die Grenzen von Augustdorf hinaus wahrgenommen. Dass der Umbau in so kurzer Zeit und mit großem Einsatz aus dem Ehrenamt umgesetzt werden konnte, zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen.“
Der Bürgermeister bedankt sich herzlich bei allen ehrenamtlichen Helfern und den Beteiligten im Profibereich für ihre geleistete Arbeit. Durch die Aufwertung ist die horatec ARENA ein multifunktionaler Anziehungspunkt geworden, der die Attraktivität von Augustdorf weiter steigert. Neben sportlichen Events im Breiten- und Spitzensport bietet die Arena nun auch im kulturellen Bereich einen neuen Erlebnispunkt in der Gemeinde.
Team HandbALL zeigt sich voller Freude über modernisierte horatec ARENA
Das deutschlandweit bekannte Leuchtturmprojekt THL, ein Zusammenschluss von Handball Augustdorf und dem TBV Lemgo-Lippe, freut sich darauf, ab sofort in der modernisierten und zweitgrößten Multifunktionshalle Lippes seine Heimspiele austragen zu dürfen. Mit dem neugestalteten Foyer haben wir einen, „VIP-Raum für Jedermann -frau“, der es uns ermöglicht, zukünftig mit unseren Zuschauern, Sponsoren und Spielern viele schöne Stunden gemeinschaftlich zu verbringen.
Wir als Verantwortliche von Handball Augustdorf und Team HandbALL sind froh und stolz, zusammen mit Herrn Wolfgang Thorwesten, Geschäftsführer der Horatec GmbH und der Gemeinde Augustdorf dieses Projekt in den letzten Monaten umgesetzt zu haben. Es war schön zu sehen, mit welchem Einsatz und Begeisterung sich unsere ehrenamtlichen Helfer und das Horatec-Team bei diesem Projekt als Team eingebracht haben. Dieses hat viel Energie gekostet, aber das Resultat hat eine enorme Qualität.
Diese Unterstützung ist von allen Beteiligten ein Bekenntnis zu Augustdorf und gibt uns und der Gemeinde zukünftig noch ungeahnte Möglichkeiten. Deshalb sagen wir „Danke“ Wolfgang Thorwesten und freuen uns auf viele gemeinsame Jahre.
Unser Dank gilt aber auch unserem Bürgermeister Thomas Katzer und Kämmerer Patrick Herrmann sowie der Gemeinde Augustdorf mit allen beteiligten Mitarbeitern, die stets dieses Projekt positiv unterstützt haben, sowie den politischen Fraktionen und allen unseren ehrenamtlichen Helfern, die wieder viele Stunden ihrer Freizeit geopfert haben.
Allen beteiligten Unternehmen aus unserem Sponsorenkreis möchten wir auch danken, dass sie unter Zeitdruck eine so hervorragende Arbeit geleistet haben. Als da wären:
- Hecht Fördertechnik GmbH
- Malermeister Rehm GmbH
- Fliesen RaGe Ralf Gellermann
- Albert Freise GmbH
- Steiger Elektroinstallationen GmbH
- Waldemar Wiebe e.K Heizung und Sanitär.
Der Firma Declaro GmbH danken wir für die gute Zusammenarbeit im Bereich Videowall und Verdunkelungsanlage.
Wir von Handball Augustdorf werden in Zukunft gerne das Foyer wie unseren Augapfel hüten und wie von der Politik gewünscht, die Verwaltung des Foyers der Horatec ARENA übernehmen, um die gemeinsam getätigten Investitionen über die nächsten Jahre bestmöglich zu erhalten.
Vorlesestunde in der Bücherei
Am Montag, 27. Januar 2025, findet um 14.30 Uhr wieder die Vorlesestunde in der Gemeindebücherei Augustdorf in Kooperation mit dem Ev. FamZ Kita Regenbogen und Jona und der DRK-Kita, Haustenbecker Straße 2, statt.
Dazu möchten wir alle Kinder, Erwachsenen und Erzieher herzlich einladen.
Es wird aus dem Buch „Zilly und Zingaro, der verzauberte Winter von Korky Paul und Valerie Thomas vorgelesen.
Zilly und ihr Kater haben den Winter satt. Im Garten liegt hoher Schnee, der Teich ist zugefroren, überall hängen Eiszapfen. Und es ist schrecklich kalt, brrrr!!!!
Da findet Zilly in ihrem Zauberbuch einen fast vergessenen Spruch…..
Wir freuen uns über jeden kleinen und großen Besucher!
Kampf für die Freiheit
Die Bürgerstiftung lädt zur Uraufführung ein: „Weglaufen werde ich nie – Der Kampf des Felix Fechenbach“ am 28.01.2025 um 19 Uhr im Leopoldinum, Eintritt frei
Detmold. Mit dem Titel „Weglaufen werde ich nie – Der Kampf des Felix Fechenbach“ erleben Sie die Uraufführung eines Theaterstücks, dass das Leben des Felix Fechenbach erlebbar macht in dieser bewegten Zeit voller politischer und sozialer Umbrüche.
In der anschließenden Podiumsdiskussion in ganz besonderer Besetzung vertiefen wir den Blick und werfen wie schon im Stück gemeinsam für das Heute Fragen auf: Ist Freiheit und sind freiheitliche Werte selbstverständlich?
Was bedeutet es, für seine Überzeugung zu kämpfen? Wie weit ist man bereit zu gehen, um für Gerechtigkeit einzutreten? Und welche Verantwortung trägt jeder Einzelne in einer Gesellschaft im Wandel?
Seien Sie unsere Gäste am Dienstag, 28.01.2025, um 19 Uhr im Leopoldinum. Der Eintritt ist frei.
Dieses Projekt ist einzigartig in Deutschland und das Theaterstück wird im Anschluss in vielen lippischen Schulen zur Aufführung kommen.
Ihre Bürgerstiftung Detmold
Folgendes Theaterensemble aus Berlin hat das Stück inszeniert und führt es an diesem Abend auf:
Jan Uplegger wuchs hier in Detmold auf, machte sein Abitur am Grabbe-Gymnasium wenige Jahre vor mir, und so ist es für ihn auch ein Nachhause-Kommen, ein Wiedersehen hier in Detmold. Nach seinem Schauspielstudium in Wien und Paris ist er als freischaffender Schauspieler, Sprecher und Theatermacher in Berlin, und auch in Leipzig aktiv. Sein Schwerpunkt liegt in der Umsetzung von zeithistorischen Stoffen für die Bühne. Daneben ist er Sprecher für den Deutschlandfunk und in zahlreichen Hörbüchern zu hören. In den letzten drei Jahren ist er mit verschiedenen Auftritten in ganz Deutschland zu sehen, mit „Die Vermessung der Demokratie“, in einem Stück über den Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner und aktuell auch mit einer literarischen Lesung zur Geschichte der Ukraine und der Performance „Zerrissene Gegenwart“. Er hat das Stück mit konzeptioniert und wirkt als Schauspieler mit.
Gerda Pethke studierte zunächst Kultur- und Medienpädagogik. 2019 landete sie wieder in ihrer Geburtsstadt Berlin, um an der Hochschule „Ernst Busch“ weiter zu studieren, und zwar zeitgenössische Puppenspielkunst. 2021 gründet sie mit weiteren das Puppenkollektiv „Panne Fatale“. Gerda Pethke ist allunterwegs und spielt an den unterschiedlichsten Orten, vom Marktplatz im kleinen französischen Dorf bis zum Puppentheater Gera, am Deutschen Theater Berlin, am Hans-Otto-Theater Potsdam, und heute hier in Detmold.
Konrad Schreier ist Berliner, gründete 2011 die freie Theatergruppe „Act Absurdum“, mit der er zehn Jahre auf vielen Kleinkunstbühnen zu sehen war. Nach dem Studium der Zeitgenössischen Puppenspielkunst ebenfalls an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ wirkte er zunächst als Puppenspieler am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und arbeitet nun deutschlandweit in zahlreichen freien Theaterprojekten.
Kai Schubert ist Assistent, Dramaturg und Regisseur u.a. am Theater Dortmund, der Staatsoper Unter den Linden Berlin und am Staatsschauspiel Dresden. Sein Schwerpunkt liegt auf Theaterprojekten mit Schulen und Jugendlichen. Seit 2005 hat er bereits 15 Uraufführungen von Theaterstücken auf die Bühne gebracht. Zudem ist er Dozent an der Universität der Künste in Berlin im Bereich Theaterpädagogik und mit Jan Uplegger verantwortlich für die Inszenierung.
Team HandbALL siegt gegen Hagen II – „Großer Kampf, sehr körperlich, aber verdient gewonnen“
Mit zwei Punkten im Gepäck machten sich die Jungs auf die Heimreise. Beim 26:23 entführt das Team HandbALL beide Punkte aus Hagen. „Das Spiel war wie zu erwarten ein großer Kampf“, sagte Jari Lemke nach der Partie. „Wir haben uns am Ende verdient durchgesetzt, trotzdem hätten wir den Sack eher zumachen müssen“, ließen seine Jungs in der Crunchtime wieder einige Chancen aus. „Dennoch sind wir natürlich sehr zufrieden und wir haben nun eine schöne Heimfahrt“, so Lemke vor der Abfahrt des Mannschaftsbus.
„Wir kommen ganz schlecht ins Spiel rein, da muss ich eine frühe Auszeit nehmen“, griff Jari Lemke zu der frühen Möglichkeit der Besprechung. Beim Spielstand von 1:5 nach acht Minuten legte der Coach die grüne Karte. „Nach der Auszeit haben wir eine richtig gute Deckung gespielt, in der wir dann fast alle Zweikämpfe gewinnen und die Angriffskreise von Hagen wirklich sehr gut einschränken konnten.“
Die Gastgeber vom VfL Eintracht Hagen II wurden oft in lange Angriffe gezwungen, „und sie hatten immer viele Rückraumwürfe gegen Blocksituationen“, kam dies den Jungs vom Team HandbALL entgegen. „Ich muss sagen, dass die Abwehr erneut in Topform war“, lobte der THL-Trainer Jari Lemke seine Jungs für die Abwehrleistung am Samstagabend.
„Im Angriff hat man gespürt, dass dort eine gewisse Verunsicherung herrschte. Rein emotional waren die Jungs super da, man hat aber auch ein wenig gemerkt, dass sie nach der Gummersbach-Niederlage noch nicht wieder das einhundert prozentige Vertrauen in sich hatten“, stellte ihr Coach fest, „Zu Beginn vielleicht ein bisschen wenig Harz oder ein bisschen zu viel Schweiß an den Fingern“, sah Lemke eine relativ hohe Anzahl an technischen Fehlern.
Zur Pause legte das Team HandbALL ein 14:11 vor und auch nach dem Seitenwechsel gaben sie diesen Abstand nicht mehr ab. „Wir haben es dann geschafft, gradliniger Handball zu spielen und weniger Fehler zu machen, so dass wir uns dann wirklich ein gutes Polster rausspielen von fünf, sechs Toren“, so Lemke.
Und diese Partie hätten die Gäste aus dem Lipperland auch früher schließen können. „Da haben wir die Chance, den Sack zuzumachen und fallen in alte Muster zurück, lassen große Chancen liegen, mit denen wir auf sieben, acht Tore wegziehen hätten können“, machten die Jungs von Lemke das Spiel nochmal selbst spannend.
„Letzten Endes spielen wir es ganz gut runter mit Blick auf die Zeit und gewinnen das Spiel dann am Ende verdient aus meiner Sicht. Es war aber ein sehr hitziges Spiel mit einer hohen Fehlerquote auf beiden Seiten. Aber jetzt sind wir glücklich und haben eine schöne Rückfahrt nach Hause“, lächelte Lemke.
Am kommenden Samstag gibt es das zweite Spiel in der heimischen horatec ARENA. Zu Gast sind die Sportfreunde Söhre. Anwurf ist wie gewohnt um 18 Uhr.
Team HandbALL: Kleinschmidt, Goldbecker; L.Carstensen 3, ter Duis, M. Carstensen, Hasenkamp 3, Puls 8/1, Hübke 2, Bakker, Bilanzola 3, Geislers 1, Hansen 6/3, Rahmlow, Micheely.
Team HandbALL reist zum VfL Eintracht Hagen II
Nach der Heimniederlage zum Start ins neue Jahr bestreitet die Mannschaft von Jari Lemke am Samstag das Auswärtsspiel beim Nachwuchs des Zweitligisten Hagen. „Das wird ein sehr körperliches Spiel,“ blickt der THL-Trainer auf die Partie voraus. Anwurf ist am Samstag um 19:30 Uhr in der Sporthalle Mittelstadt in Hagen.
27:20 – das war das klare Hinspielergebnis. Nun will das Team HandbALL diesen Erfolg wiederholen und die ersten beiden Zähler im neuen Jahr einfahren. Der VfL rangiert fünf Minuspunkte hinter dem Team HandbALL (Hinrundenspiel gegen Hildesheim steht noch aus) auf Rang 14 in der 3. Liga Nord-West.
Für die Westfalen zählt jeder Punkte, damit der Aufsteiger am Ende in der Liga bleiben kann. Für die Gäste aus dem Lipperland wären die Zähler bei der Eintracht allerdings auch mehr als Gold wert, denn so könnte man sich wieder im Mittelfeld der Liga festigen.
Am letzten Wochenende unterlag Hagen mit 25:31 bei Wilhelmshavener HV, das Team HandbALL kassierte im ersten Spiel in der horatec ARENA ebenfalls eine Niederlage, so dass beide Teams nun den ersten Sieg im Jahr 2025 einfahren wollen.
„Es wird ein sehr körperliches Spiel. Hagen spielt zwei verschiedene Deckungsvarianten, sowohl die 5:1- als auch die 6:0-Abwehr. Diese leben sie jeweils sehr körperlich aus, das heißt, da wird gut ausgeteilt“, sagt Jari Lemke über den kommenden Gegner. „Es kommt drauf an, dass wir uns gut darauf einstellen. Zudem müssen wir eine deutliche bessere Angriffsleistung bieten als gegen Gummersbach.“
Für das Team HandbALL geht es darum, „wieder eine gute Abwehr zu stellen und eine deutliche besser Deckungsleistung zu haben“, blickt der THL-Trainer voraus. „Letzten Endes müssen wir weniger technische Fehler machen, gradliniger zum Tor gehen und eine eine höhere Angriffseffektivität haben, das hat uns in der letzten Woche so ein bisschen den Zahn gezogen.“
Am Ende sollen beide Punkte mit auf die Heimreise ins Lipperland gehen. „Wir hatten eine sehr gute Trainingswoche, von daher schaue ich sehr positiv auf das nächste Spiel“, schließt Jari Lemke ab.
Textquelle: Team HandbALL
24/7 im Einsatz für Lippe: Leitstellenbilanz 2024
Langweilig wird‘s hier nie: In der Feuerschutz- und Rettungsleitstelle des Kreises Lippe in Lemgo ist 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche etwas los – und das ist gut so. Denn von hier werden die lippischen Feuerwehren alarmiert, wenn es im wahrsten Sinne des Wortes brennt, Rettungsdienst und Notarzt losgeschickt, wenn Hilfe benötigt wird. In 2024 haben die Mitarbeiter der Leitstelle insgesamt 101.256 Einsätze disponiert. Zum Vergleich: In 2023 waren es 116.128 Einsätze.
„Dieser relativ deutliche Rückgang kann sicherlich auf die massiven unwetterbedingten Einsätze in 2023 zurückgeführt werden. Auch, wenn im vergangenen Jahr wieder einige Starkregenereignisse zu Überflutungen geführt haben, gingen 2024 deutlich weniger Anrufe dazu in unserer Leitstelle ein“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann. 61.261 Anrufer haben die 112 gewählt. In 2023 waren es noch 67.616. „Vielleicht hat auch unser stetiger Appell an die Bürgerinnen und Bürger, nur in wirklichen Notfällen die 112 zu wählen, dazu beigetragen, dass die Anruferzahl zurückgegangen ist. Dennoch gibt es weiterhin zu viele Leerfahrten, die das System belasten“. Insgesamt haben die Disponenten im vergangenen Jahr 173.782 Anrufe getätigt (2023: 178.379 Anrufe), das sind im Schnitt 475 Telefonate am Tag (2023: 489 Telefonate)
In 42.352 Fällen haben die Retter Notfallpatienten versorgt (2023: 41.778 Fälle), 7.969 Mal war zusätzlich der Notarzt mit an Bord (2023: 7.958 Mal). 132 Mal haben die Disponenten den Rettungshubschrauber (2023: 117 Mal) angefordert. Die Zahl der Krankentransporte belief sich auf 12.466 Fahrten in 2024 (2023: 11.313 Fahrten).
Insgesamt schlagen in 2024 4.740 disponierte Feuerwehreinsätze zu Buche (2022: 5.178 Einsätze), davon waren 1.379 brandbedingt (2023: 1.407 brandbedingte Einsätze) und 3.361 eine sonstige Hilfeleistung (2023: 3.771 sonstige Hilfeleistung).
Seit 2022 neu in der Statistik ist die Alarmierung der Katretter. Bei einem Notfall, bei dem ein Hilfesuchender reanimiert werden muss, werden freiwillige Ersthelfer, die über eine App gelistet sind und sich in der näheren Umgebung befinden, alarmiert und zum Einsatzort geschickt, um erste Hilfe zu leisten. In 2024 hat die Leitstelle so 775 Katretter alarmiert (2023: 977 Alarmierungen), 609 Mal sind Helfer ausgerückt (2023: 507 Mal). Rund 700 Personen haben sich in Lippe bis Ende 2024 als Erstretter über die Katretter-App registriert.
„Mein großer Dank geht an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle Ehrenamtlichen und Freiwilligen, die auch in 2024 dazu beigetragen haben, Mensch und Tier in Notlagen zu helfen und unser Hab und Gut zu schützen“, unterstreicht Landrat Lehmann.
Bevölkerungsschutz 2024
Der Bevölkerungsschutz des Kreises Lippe hat auch in 2024 viel für die Menschen in Lippe bewegt: Für den Einsatz in allen lippischen Kommunen hat der Kreis eine Sandsackfüllanlage angeschafft, die sich in 2024 nach Überflutungen in Klüt und Leopoldstal bereits bewährt hat. Betreut wird sie durch die Feuerwehr Augustdorf. Ebenfalls neu im Equipment des Bevölkerungsschutzes ist ein Abrollbehälter „Sonderlöschmittel“. Dieser kann seit Ende des Jahres bei der Feuerwehr Bad Salzuflen angefordert werden, wenn größere Mengen besonderer Löschmittel wie Schaum oder Löschpulver in Einsatz gebracht werden sollen.
Im Feuerwehrausbildungszentrum in Lemgo war der Name auch im zurückliegenden Jahr Programm: „147 Mal wurde die Brandsimulationsanlage für Feuerwehren aus Lippe und darüber hinaus in Brand gesteckt. Über 700 lippische Einsatzkräfte und 350 Externe wurden dabei geschult. 171 Mal nutzten rund 1300 Teilnehmer die Atemschutzstrecke. 4773 Atemschutzmasken, 762 Atemschutzgeräte und 4281 Lungenautomaten haben die Mitarbeiter des Bevölkerungsschutzes für die lippischen Feuerwehren gereinigt und geprüft. 5082 Atemluftflaschen bekamen eine neue Befüllung und 5350 Schläuche wurden gereinigt und geprüft“, erklärt Verwaltungsvorständin Sabine Beine.
„Rund 300 lippische Einsatzkräfte waren bei der Fußball-Europameisterschaft an den Spielstätten Dortmund und Gelsenkirchen vor Ort. Zum Glück blieb es bei der Bereitschaft“, berichtet Meinolf Haase, Leiter Bevölkerungsschutz. Darüber hinaus probten Bevölkerungsschutz, Hilfsorganisationen und Feuerwehr den Ernstfall in unterschiedlichen Übungen z.B. beim Aufbau einer Trinkwassernotversorgung oder den Betreib eines Betreuungsplatzes für bis zu 500 Menschen. Auch die Zusammenarbeit mit den lippischen Städten und Gemeinden stand 2024 weiter im Fokus.
Das Telenotarztsystem, das Ende 2023 in Lippe an den Start gegangen ist, hat sich etabliert. Alle 24 lippischen RTW sind in 2024 technisch aufgerüstet worden, so dass Notfallpatienten auf diesem Weg digital eine umgehende fachärztliche Versorgung bekommen, auch ohne Notarzt vor Ort.
Und was steht 2025 an?
„Im Kalletal und in Barntrup sollen zwei neue Rettungswachen entstehen, um die Notfallversorgung in der Fläche weiter auszubauen. Auch die Planungen für den Neubau der Notarztwache am Klinikum in Detmold laufen weiter“, schaut Landrat Lehmann ins neue Jahr. In Dienst gestellt werden außerdem acht neue Rettungstransportwagen, die ebenfalls mit der entsprechenden Technik für den Telenotarztbetrieb ausgestattet sind. Um die Qualität im lippischen Rettungswesen weiter zu stärken, soll im Frühjahr die „Kreis Lippe Notarztmanagement gGmbH“ gegründet werden und im Sommer an den Start gehen. Als alleiniger Gesellschafter übernimmt der Kreis damit die Aufgaben der Planung, Gestellung und Disposition der Notärzte vom Klinikum Lippe. Hintergrund ist die Herausforderung, ausreichend Personal zu akquirieren, was derzeit zu Lasten der originären Aufgaben der Klinikverwaltung geht.
Team HandbALL unterliegt dem VfL Gummersbach II
Zum Auftakt Rückrunde muss sich das Team HandbALL dem VfL Gummersbach II mit 23:25 geschlagen geben. „Da gibt es nichts zu beschönigen“, sagte Jari Lemke nach der Partie. Der VfL feierte verdient seine ersten beiden Punkte überhaupt. „Natürlich sind wir heute überglücklich, dass wir nach einer punktlosen Hinrunde die ersten Zähler holen konnten“, konnte der Gästetrainer Jan Schwenzfeier seine Jungs nicht hoch genug loben. Für das Team HandbALL war der Auftakt ins Jahr 2025 nicht erfolgreich, derzeit rangiert man mit einem Spiel weniger auf Platz 11 der 3. Liga Nord-West.
Das haben sich alle sicherlich anders vorgestellt. Nach dem tollen Empfang mit rotem Teppich zur Einweihung des neuen Foyers und der Neuerungen und der horatec ARENA ging es ab 17 Uhr dann auch auf der Platte sportlich zu. Doch so richtig ins Rollen kam der THL-Express zunächst noch nicht. Zwar lagen die Gastgeber über weite Strecken der ersten Halbzeit in Front, aber so richtig absetzen konnte sich das Team HandbALL nicht.
Aus einem 2:4 schnellten die Lipper zwar auf 9:5 nach vorne, konnten sich in Folger allerdings nicht weiter absetzen. Zur Pause lagen die Hausherren mit 11:9 in Front, Gummersbach konnte also nochmal verkürzen und bliebt somit dran.
Nach dem Seitenwechsel packte das Team HandbALL direkt einen weiteren Treffer drauf. „Wir hatten direkt in der zweiten Halbzeit drei, vier Szenen, in denen wir auf drei oder vier Tore wegziehen hätten können, die haben wir leider nicht genutzt. Dann wird es richtig gefährlich, der Torhüter bei Gummersbach wird besser und besser, wir geraten unter Druck und dann bekommen wir das Ruder nicht mehr rumgerissen“, sagte Jari Lemke nach dem Spiel.
Nach dem 17:17-Ausgleich durch den Gummersbacher Schlussmann übernahmen die Gäste vom VfL dann in der 50. Minute wieder die Führung und sollten diese bis zum Schluss nicht mehr abgeben. Das Team HandbALL blieb zwar weiter in Schlagdistanz und Hark Hansen stellte gut zwei Minuten vor Ende auf 21:22, doch drei Treffer in Folge binnen einer Minute brachten die Gäste endgültig auf die Siegerstraße. Am Ende unterlag das Team HandbALL bei der Premiere in der horatec ARENA mit 23:25.
„Das sind die ganz gefährlichen Spiele. Wir haben selbst keine gute Leistung über 60 Minuten, keinen guten Handball gezeigt, aber man führt die ganze Zeit. Das heißt man fühlt sich die ganze Zeit in Sicherheit. Dann kommen Situationen, wo man das Spiel gewinnen kann, aber die verpassen wir“, so der THL-Trainer Lemke nach dem Spiel.
„Der Rahmen, der hier heute von der Firma horatec bereitgestellt wurde, ist wirklich sehr schön geworden. Das ist mehr als Drittligareif, dieses Niveau konnten wir als Mannschaft heute nicht widerspiegeln. Wir alle haben, da beziehe ich mich mit meiner Zeitstrafe natürlich mit ein, zwei, drei Fehler zu viel gemacht. In Summe ist das dann zu viel gegen eine junge, dynamische Gummersbacher Mannschaft“, so Jari Lemke nach der Partie. „Es gibt da nichts zu beschönigen. Das war keine gute Leistung von uns. Wir werden es in der nächsten Woche und beim nächsten Heimspiel besser machen.“
Team HandbALL: Kleinschmidt, Goldbecker; ter Duis, Carstensen, Sundermann, Hasenkamp 2, Puls 2, Hübke 4, Bakker 2, Bilanzola, Geislers 3, Hansen 5/1, Rahmlow 3, Micheely 2.
Horatec wird neuer Namensgeber der ehemaligen wineo Arena
Die Firma Horatec mit Stammsitz in Hövelhof hat zum 12. Januar 2025 die Namensrechte der ehemaligen wineo Arena in Augustdorf erworben.
Horatec gehört zu den führenden Möbelfertigteilherstellern ab Stückzahl „1“ in Europa und beliefert über den Holzfachhandel das Tischler- und Schreinerhandwerk. Mit zwei Werken in Hövelhof und einem Werk in Augustdorf am Nord-West-Ring sowie Lizenzproduktionsstandorten in Hamburg, Trier, Wörgl (Österreich), Wolfsdorf (Österreich) und Kuurne (Belgien) liefert Horatec maßgefertigte Möbelfertigteile, beispielsweise für Küchen oder Einbauschränke.
Die horatec ARENA ist ein klares und langfristiges Bekenntnis sowohl zum Horatec-Produktionsstandort in Augustdorf als auch zur Gemeinde selbst.
„Wir wollen hier in den nächsten Jahren weiter wachsen und investieren allein in diesem Jahr sechs Millionen Euro in unser Werk 3 in Augustdorf“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Thorwesten. „Diese Investition wird in Hövelhof und Augustdorf 50 neue Arbeitsplätze schaffen. Wir engagieren uns dort, wo wir Arbeitsplätze schaffen, auch immer in sozialen und gesellschaftlich wichtigen Bereichen. Mit dem Erwerb der Namensrechte haben wir zudem einen umfassenden Umbau der Arena verbunden. So wurde eine große LED-Wand installiert und das Foyer komplett neu gestaltet. Neben dem Schulsport und der Nutzung durch Sportvereine möchten wir künftig auch Kulturveranstaltungen in der Arena ermöglichen. Es gibt außerdem eine enge Verbindung zwischen den beiden Orten durch die Handballspielvereinigung Augustdorf – Hövelhof (SG Sandhasen). Dieses Engagement passt daher für uns in vielerlei Hinsicht sehr gut“, ergänzt Wolfgang Thorwesten.
Die Arena spielt auch für die sportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle: Wenn Kinder vom Schulsport über den Breitensport, beispielsweise Volleyball, Basketball oder Handball bei den Sandhasen, gefördert werden können und bei entsprechendem Talent den Sprung in die 3. Liga beim THL oder sogar in die 1. Liga beim TBV Lemgo schaffen, dann ist diese Halle ein essenzieller Baustein für ihre sportliche Entwicklung.
Bürgermeister Thomas Katzer zeigt sich ebenfalls erfreut: „Wir freuen uns, mit der Firma Horatec einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Das hier gezeigte Engagement wird sicher weit über die Grenzen von Augustdorf hinaus wahrgenommen. Dass der Umbau in so kurzer Zeit und mit großem Einsatz aus dem Ehrenamt umgesetzt werden konnte, zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen.“
Der Bürgermeister bedankt sich herzlich bei allen ehrenamtlichen Helfern und den Beteiligten im Profibereich für ihre geleistete Arbeit. Durch die Aufwertung ist die horatec ARENA ein multifunktionaler Anziehungspunkt geworden, der die Attraktivität von Augustdorf weiter steigert. Neben sportlichen Events im Breiten- und Spitzensport bietet die Arena nun auch im kulturellen Bereich einen neuen Erlebnispunkt in der Gemeinde.
Team HandbALL zeigt sich voller Freude über modernisierte horatec ARENA
Das deutschlandweit bekannte Leuchtturmprojekt THL, ein Zusammenschluss von Handball Augustdorf und dem TBV Lemgo-Lippe, freut sich darauf, ab sofort in der modernisierten und zweitgrößten Multifunktionshalle Lippes seine Heimspiele austragen zu dürfen. Mit dem neugestalteten Foyer haben wir einen, „VIP-Raum für Jedermann -frau“, der es uns ermöglicht, zukünftig mit unseren Zuschauern, Sponsoren und Spielern viele schöne Stunden gemeinschaftlich zu verbringen.
Wir als Verantwortliche von Handball Augustdorf und Team HandbALL sind froh und stolz, zusammen mit Herrn Wolfgang Thorwesten, Geschäftsführer der Horatec GmbH und der Gemeinde Augustdorf dieses Projekt in den letzten Monaten umgesetzt zu haben. Es war schön zu sehen, mit welchem Einsatz und Begeisterung sich unsere ehrenamtlichen Helfer und das Horatec-Team bei diesem Projekt als Team eingebracht haben. Dieses hat viel Energie gekostet, aber das Resultat hat eine enorme Qualität.
Diese Unterstützung ist von allen Beteiligten ein Bekenntnis zu Augustdorf und gibt uns und der Gemeinde zukünftig noch ungeahnte Möglichkeiten. Deshalb sagen wir „Danke“ Wolfgang Thorwesten und freuen uns auf viele gemeinsame Jahre.
Unser Dank gilt aber auch unserem Bürgermeister Thomas Katzer und Kämmerer Patrick Herrmann sowie der Gemeinde Augustdorf mit allen beteiligten Mitarbeitern, die stets dieses Projekt positiv unterstützt haben, sowie den politischen Fraktionen und allen unseren ehrenamtlichen Helfern, die wieder viele Stunden ihrer Freizeit geopfert haben.
Allen beteiligten Unternehmen aus unserem Sponsorenkreis möchten wir auch danken, dass sie unter Zeitdruck eine so hervorragende Arbeit geleistet haben. Als da wären:
Der Firma Declaro GmbH danken wir für die gute Zusammenarbeit im Bereich Videowall und Verdunkelungsanlage.
Wir von Handball Augustdorf werden in Zukunft gerne das Foyer wie unseren Augapfel hüten und wie von der Politik gewünscht, die Verwaltung des Foyers der Horatec ARENA übernehmen, um die gemeinsam getätigten Investitionen über die nächsten Jahre bestmöglich zu erhalten.
Besonderes Ausbildungsmodell für individuelle Lebenswege
Verein ‚Chance Ausbildung Lippe‘ bietet jungen Menschen maßgeschneiderte Unterstützung und echte Perspektiven
Junge Menschen, die auf dem klassischen Ausbildungsweg bisher nicht erfolgreich waren oder mit besonderen Lebensumständen zu kämpfen haben, erhalten beim Verein Chance Ausbildung Lippe (CAL) eine echte Perspektive. Mit einem Konzept, das auf individuelle Förderung setzt, bietet der Verein Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chance auf einen erfolgreichen Berufseinstieg. Gleichzeitig unterstützt der CAL Unternehmen dabei, zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen und Fachkräfte für die Region zu gewinnen.
Nicht die Schulnoten oder ein perfekter Lebenslauf seien entscheidend, betont Ausbildungsleiterin Birgit Thole-Westphal: „Bei uns zählt die Motivation und die Begeisterung für den Ausbildungsberuf. Wir geben Menschen eine Chance, die zeigen, dass sie für die Ausbildung brennen.“ Vielfalt und Inklusion seien zentrale Werte des Vereins: „Wir glauben an das Potenzial jeder und jedes Einzelnen. Vielfalt bereichert nicht nur unser Team, sondern auch die gesamte Ausbildungslandschaft in der Region.“
Das Angebot des CAL richtet sich an alle, die trotz schwieriger Ausgangslage eine Ausbildung beginnen möchten. Ab August 2025 könnten junge Menschen in kaufmännischen Berufen, im Handwerk bis hin zu technischen und gastronomischen Ausbildungen durchstarten. Ein besonderes Augenmerk legt der Verein darauf, dass die Ausbildung individuell an die Lebensumstände der Auszubildenden angepasst wird. Für Menschen mit besonderen Herausforderungen, wie Alleinerziehende oder Personen mit Beeinträchtigungen, kann in Absprache mit dem Ausbildungsbetrieb beispielsweise eine Teilzeitausbildung ermöglicht werden.
Das Konzept des Vereins geht weit über eine klassische Ausbildungsbetreuung hinaus. Persönliche Ansprechpartnerinnen stehen den Auszubildenden während der gesamten Lehrzeit zur Seite, bieten beispielsweise Unterstützung bei bürokratischen Hürden und vermitteln in Konfliktsituationen. Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und eine maßgeschneiderte Prüfungsvorbereitung gehören zum festen Bestandteil des Programms. „Ziel ist es nicht nur, die fachliche Kompetenz, sondern auch die persönliche Entwicklung der jungen Menschen zu fördern“, erklärt Thole-Westphal.
Auch die lippischen Unternehmen profitieren vom Konzept: Als Kooperationsbetriebe können sie Ausbildungsplätze anbieten, ohne den gesamten organisatorischen Aufwand allein tragen zu müssen. Der CAL übernimmt Bewerbungsverfahren, koordiniert die Ausbildung und steht bei Problemen vermittelnd zur Seite.
Aktuell bildet der Verein 33 junge Menschen in zwölf verschiedenen Berufen aus. Weitere Informationen, auch für interessierte Kooperationsbetriebe, sind auf der Webseite des Vereins unter www.cal-ev.de zu finden. Bewerbungen werden ab sofort per E-Mail an info@cal-ev.de entgegengenommen. Ansprechpartnerin Birgit Thole-Westphal steht unter der Telefonnummer 05231 / 62-1280 für Rückfragen zur Verfügung.
Bild: Birgit Thole-Westphal, Ausbildungsleiterin beim CAL, spricht mit potenziellen Auszubildenden über neue Chancen und individuelle Ausbildungswege.
PM Detmold, den 09.01.2025
Starker Schneefall: Busverkehr in Lippe teilweise eingestellt
Der starke Schneefall beeinträchtigt auch den Busverkehr in Lippe immens und hat die Fahrpläne enorm durcheinandergewirbelt. In Kalletal, Lage, Oerlinghausen und Leopoldshöhe hat die Kommunale Verkehrsgesellschaft Lippe (KVG) die Busverbindungen komplett eingestellt. Dies betrifft auch die LIMO. In Detmold ist die SVD ebenfalls zu diesem Schritt übergegangen. In den übrigen lippischen Kommunen fahren die Busse, sofern es die Verkehrslage zulässt. Allerdings kommt es durch schwierige Straßenverhältnisse und zahlreiche Staus zu erheblichen Verspätungen und Teilausfällen. Die KVG bittet die Fahrgäste um Verständnis. Bei Rückfragen stehen die Kolleginnen und Kollegen der InfoThek unter Tel. (05261) 6673950 zur Verfügung.
Für das Jahr 2025 alles Gute!
Wir wünschen allen Lesern viele fröhliche Stunden, ganz viel Glück und Erfolg in jeder Lebenslage!
S.Reichmann