Am Montag, 29.06.2020 um 10 Uhr öffnet das Freibad Fischerteich in Pivitsheide. Damit haben die Badegäste nun die Möglichkeit, drei Detmolder Freibäder zu besuchen.

Auch im Freibad Fischerteich sind einige notwendige organisatorische Abfolgen zu beachten. Die Badegäste müssen beim Eintritt ihre persönlichen Kontaktdaten hinterlassen. Dies kann entweder durch Sannen des im Eingangsbereichs aushängenden QR-Codes oder durch manuelle Erfassung an der Kasse, bzw. Abgabe der vorbereiteten Handzettel, die online unter www.detcon.info verfügbar sind, erfolgen.„Die Nutzung des Online Check-In und Check-Out reduziert die Wartezeiten vor der Kasse deutlich. Alle Badegäste, die ein Smartphone haben, sollten von dieser digitalen Lösung Gebrauch zu machen“, so Frank Hilker, Kämmerer und Erster Beigeordneter der Stadt Detmold und gleichzeitig Geschäftsführer der DetCon GmbH.
Zudem erhält jeder Gast eine nummerierte Karte, da die zugelassene Höchstzahl an Besuchern im Freibad Fischerteich, analog zum Freibad Hiddesen, auf 150 beschränkt ist. Da der Einlass ins Bad nur einzeln erfolgen darf, bittet die DetCon GmbH weiterhin um Verständnis bei aufkommenden Wartezeiten sowie um Einhalten der Abstandsregeln im Kassenbereich. Die Duschen und WCs dürfen unter Einhaltung des Mindestabstandes genutzt werden. In geschlossenen Räumen ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes verpflichtend. Die Rutsche, das Planschbecken, das Volleyballfeld und die Liegen stehen zur Nutzung nicht zur Verfügung, die Liegewiese kann teilweise in Beckennähe genutzt werden. Das Blockheizkraftwerk sorgt für angenehme Wassertemperaturen.

Das Freibad Fischerteich in Pivitsheide V.L. ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Montag, Mittwoch – Freitag 10.00 – 19.00 Uhr
Dienstag 13.00 – 19.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 10.00 – 18.30 Uhr

Es gelten in allen Detmolder Freibäder reduzierte Eintrittspreise.
Die Öffnungszeiten können rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien und darüber hinaus bis Ende August realisiert werden, da ein Teil des Personals aus dem Aqualip in den Detmolder Freibädern zur Unterstützung eingesetzt wird.
Frank Hilker dazu: „Mein ausdrücklicher Dank gilt den Stadtwerken und deren Mitarbeitenden, den Mitarbeitenden in den Freibädern wie auch den Fördervereinen der Freibäder, ohne deren Engagement dieser Betriebsumfang nicht möglich wäre.“

Die DetCon GmbH bittet die Besucher, aktuelle Informationen zu den Detmolder Freibädern, sowie die erwähnten Handzettel der Seite der DetCon (www.detcon.info) zu entnehmen.

Fotoaktion im Kreis Lippe zum OWL-Klimatag
 
Der Klimaschutz soll auch in Zeiten, in denen die öffentliche Wahrnehmung nahezu komplett auf Corona liegt, nicht aus den Augen verloren werden. Daher lädt der Kreis Lippe zur Teilnahme an einer Foto-Aktion ein. Gesucht werden bildliche Impressionen, die zeigen, was die Lipper mit dem Thema Klimaschutz verbinden und warum dieses Foto den Klimaschutz für sie symbolisiert.
 
Anlässlich des OWL-Klimatages am 5. Juni 2020 werden die eingesandten Fotos auf der Webseite des KlimaPakts Lippe (www.klimapakt-lippe.de) veröffentlicht. „Wir möchten damit gerade in dieser Zeit, die für viele Menschen mit Sorgen und Einschränkungen verbunden ist, mit positiven Bildern einen Lichtblick schaffen“, erklärt Tobias Priß vom Umweltamt des Kreises die Aktion. Diese wird anstelle des OWL-Klimatages auf Initiative vom Kreis Lippe zeitgleich auch in den Kreisen Gütersloh, Herford, Höxter und Minden-Lübbecke sowie der kreisfreien Stadt Bielefeld durchgeführt.
 
Eingesandt werden können die Fotos bis zum 4. Juni an ed.ep1772274107pil-s1772274107ierk@1772274107nalpr1772274107etsam1772274107 – gerne ergänzt um einen persönlichen Satz, warum das Bild ein Ausdruck für Klimaschutz ist.

Bildungs- und Bewegungsangebote im Internet: Die Plattform Lippepedia ist online

Angebote zur Bildung, Bewegung und Beschäftigung kompakt auf einer Plattform im Internet dargestellt: Ab sofort können große und kleine Lipper, die derzeit ihre Zeit zu Hause verbringen müssen, täglich eine neue Vorlesegeschichte oder spannende Videos entdecken – die Plattform „Lippepedia“ ist online.

Das Gemeinschaftsprojekt bietet unter www.lippepedia.de eine Lotsenfunktion mit den Schwerpunkten Bildung, Bewegung und Beschäftigung. Der Fachdienst Bildung des Kreises Lippe hat gemeinsam mit der Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe, der Lippe Bildung eG, dem Kreissportbund Lippe sowie weiteren Bereichen aus der Kreisverwaltung die Plattform mit Informationen bespielt. 

Aktuell stellen die Partner eine bunte Vielfalt an Inhalten zusammen. Ein kleines Redaktionsteam prüft und veröffentlicht täglich neue Infos. Die Plattform soll wachsen, weitere thematische Pinnwände können in den kommenden Wochen und Monaten entstehen. Dabei können sich die Partner vorstellen, dass Initiativen oder interessierte Bürger in der Zukunft auch mit eigenen Hinweisen diese und weitere Pinnwände auf der Plattform füllen. Kostenpflichtige und kommerzielle Angebote sollen erst einmal nicht aufgeführt werden.

„Durch die Plattform soll nicht der Internetkonsum in Zeiten von Corona steigen. Lippepedia gibt Nutzern generell Tipps, was man alleine, zu zweit oder mit der Familie machen kann“, betont Ute Küstermann vom Team Familienfreundlicher Kreis. „Eben eine vielseitige Informationsquelle im Internet, um gemeinsame Zeit zu verbringen“, wirbt Markus Rempe, Leiter des Fachdienst Bildung Kreis Lippe. „Wir sind schnell gestartet und lernen selber noch jeden Tag etwas dazu. Daher freuen wir uns, wenn uns die Lipperinnen und Lipper über ein Kontaktformular auch ihrerseits Hinweise für eine ‚CleverWeb-Aktion‘ zusenden“ erklärt er weiter. (Pressemitteilung Kreis Lippe)

Verbote der Allgemeinverfügung einhalten und Verhaltensempfehlungen folgen
Weiterhin kein nachgewiesener Corona-Fall in Augustdorf
(augustdorf, 19.3.20)
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Augustdorferinnen und Augustdorfer,
heute erreichte mich die schöne Meldung, dass es in Augustdorf nach wie vor keinen bestätigten Fall einer Corona-Virus-Infektion gibt. Damit ist unsere Gemeinde eine seltene Ausnahme in der Region. Die Nachricht ist sehr erfreulich. Wir streben alle danach, dass das möglichst lange so bleibt.
Dass wir auf Dauer vom Virus verschont bleiben, ist allerdings eher unwahrscheinlich. Zwar pendeln unsere Schülerinnen und Schüler aktuell nicht in die Nachbarkommunen. Aber gemäß der Pendlerstatistik 2018 hatten 3.772 Augustdorfer ihren Arbeitsplatz außerhalb der Gemeinde. Und es pendelten 4.425 Erwerbstätige nach Augustdorf ein. Die Zahlen werden bis zum Anfang diesen Jahres eher größer als kleiner geworden sein. Es gibt also einen intensiven personellen Austausch mit Städten und Gemeinden, in denen der Virus aufgetreten ist.
Damit wir unser gemeinsames Ziel erreichen, bitte ich Sie, die Verbote der Allgemeinverfügung zu beachten und den Verhaltensempfehlungen Folge zu leisten. Die zentrale Grundregel lautet: Vermeiden Sie bis auf Weiteres und soweit es geht direkte persönliche Kontakte zu anderen Menschen. Halten Sie Abstand zueinander. Beachten Sie die Empfehlungen zur Hygiene. Dadurch soll die Ausbreitung des Virus in unserem Land deutlich verlangsamt werden, so dass die notwendige medizinische Versorgung für Erkrankte jeder Art jederzeit gewährleistet werden kann und eine Überlastung des Gesundheitswesens vermieden wird.

Die Allgemeinverfügung mit ihren Bestimmungen, Verhaltens- sowie Hygieneregeln finden Sie unter www.augustdorf.de/Corona-Pandemie. Hier sind auch Seiten verlinkt zu arbeitsrechtlichen Regelungen, zu den Regelungen für Schulen und Kindergärten, zu Hilfsangeboten für Betriebe, zum ÖPNV, zur Abfallentsorgung und einiges mehr.
Bleiben Sie gesund!
Herzlichst Ihr
Dr. Andreas J. Wulf
Bürgermeister


Pressemitteilung: Im Jugendamtsbezirk des Kreises Lippe werden die Eltern von Kita-Kindern nicht auf den Kitagebühren sitzen bleiben.
Das teilt Landrat Dr. Axel Lehmann für den Kreis Lippe mit. Allerdings sieht der Landrat hier zunächst das Land Nordrhein-Westfalen in der Pflicht. „Wenn die Landesregierung nicht zur Übernahme der Elternbeiträge bereit ist, werde ich dem Kreistag vorschlagen, zumindest ab 1. April die Beiträge zu erlassen oder im Nachhinein zu erstatten. Es kann nicht sein, dass Eltern für eine Leistung zahlen müssen, die wegen der Corona-Epidemie gar nicht erbracht wird. Und das in einer Situation, die Familien mit Kindern ohnehin vor besondere Herausforderungen stellt.“ Nach Gesprächen mit den Bürgermeistern der Städte Detmold, Bad Salzuflen, Lemgo und Lage geht Lehmann davon aus, dass deren Jugendämter ebenfalls für die Elternbeiträge aufkommen, falls das Land NRW nicht zahlen sollte.
 
„Wir wollen damit ein einheitliches und familienfreundliches Vorgehen in ganz Lippe sicherstellen“, fasst Lehmann seine Gespräche mit Rainer Heller, Dr. Roland Thomas, Dr. Reiner Austermann und Matthias Kalkreuter zusammen. Die vier Städte verfügen über eigene Jugendämter, während das Jugendamt des Kreises für die zwölf kleineren lippischen Kommunen zuständig ist.

https://tinyurl.com/kreislippeticker 
Der Kreis Lippe weist darauf hin, dass die Datei mit „häufig gestellen Fragen“ ständig aktualisiert wird. Daher kann der Link nicht direkt auf die pdf-Datei gesetzt werden.

Sie finden die Übersicht häufig gestellter Fragen (FAQ) zum Corona-Virus und wichtigen Verhaltensweisen dort also stets aktualisiert vor. Fast alles, was zur Zeit an Sorgen oder Fragen im Raum steht, wird dort aufgegriffen und beantwortet.

Es ist gut, aufgeklärt zu sein: Gegen die Ungewissheit und für ein gesellschaftlich rücksichtsvolles Verhalten in den Zeiten der Pandemie.
Diese Aufklärung hilft auch, andere aufzuklären, die kein Internet nutzen und keine Zeitung abonnieren, nicht gut lesen können oder die noch zu jung sind, um das Risiko einschätzen zu können.
(zusammengestellt durch den Kreis Lippe auf Basis aktueller Informationen von Gesundheitsamt und Robert Koch-Institut)

Die Druckausgabe „Der Augustdorfer“ erscheint zum 1.4. und wird kostenfrei an alle Haushalte verteilt. Dort finden Sie weitere Informationen zum Nachlesen.

Bonn (ots)Auf Grund der Ausbreitung des Corona-Virus und in besonderer Verantwortung für die Gesundheit der beteiligten Soldatinnen und Soldaten sowie der Zivilbevölkerung wird die Übung DEFENDER-Europe 20 in Deutschland nicht weitergeführt.
Die in Deutschland vorgesehenen Übungsanteile auf dem Truppenübungsplatz BERGEN (Niedersachsen) und GRAFENWÖHR (Bayern) entfallen. Die Unterstützungsleistung für DEFENDER-Europe 20 im Rahmen des Host Nation Support wird durch die Bundeswehr sichergestellt. Sie orientiert sich an den veränderten Anforderungen einer Rückverlegung der an der Übung beteiligten US-Streitkräfte und weiterer Alliierter. Die mit der Verlegung umfangreicher alliierter Kräfte verbundenen Ausbildungsziele wurden bereits jetzt erreicht.
Das gemeinsame weitere Vorgehen in Deutschland wird zwischen den amerikanischen und deutschen Dienststellen eng abgestimmt.
(Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis)

Aufgrund der aktuellen Situation ist der „Girls’Day-Mädchen-Zukunftstag“ , der am 19.2. hier angekündigt worden war, bundesweit durch Projektleitung des Kompetenzzentrums in Bielefeld abgesagt worden. Davon ist auch die Panzerbrigade 21 „LIPPERLAND“ betroffen. 25 Teilnehmerinnen hatten sich für das Programm in der Augustdorfer Rommel-Kaserne angemeldet. 
„Damit waren wir fast ausgebucht“, betont Hauptmann Martin Waltemathe. Insgesamt standen 30 Anmeldeplätze im Internet zur Verfügung. Die Entscheidung kommt für die Augustdorfer Brigade nicht überraschend. „Wir haben uns bereits in der vergangenen Woche intensiv mit dieser Frage befasst“, so Waltemathe. Die Gesundheit der Teilnehmerinnen sowie der beteiligten Soldatinnen und Soldaten müsse absolute Priorität haben. Alle Teilnehmerinnen würden schriftlich benachrichtigt, führt der Offizier weiter aus. 

Die Augustdorfer Brigade prüft derzeit, ob im April des kommenden Jahres ein Programm 
für den „Girls‘ Day“ am Standort am Sennerand organisiert werden kann. 
(Pressemitteilung aus der Kaserne/M. Waltemathe)

Über eine kumulierte Förderung auf Bundes- und Landesebene, organisiert durch den Klimaschutzmanager Lamine Traoré, hat die Gemeinde Augustdorf nun ein Elektroauto angeschafft. Das Elektroauto wurde am 12.3. auf dem Rathausplatz durch Herrn Christian Holzberg von der Firma Rosenhäger-Mattern GmbH & Co. KG aus Herford an den Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf übergeben.

Beim Elektroauto handelt es sich um einen Renault ZOE. Die Förderung „Umstellung des kommunalen Fuhrparks auf Elektromobilität“ des Bundesumweltministerium, weitergeleitet durch den KlimaPakt des Kreises Lippe, gehört zur Nationalen Klimaschutzinitiative (https://www.klimaschutz.de/). Vom Land NRW kommt das Programm „Emissionsarme Mobilität“ von progres.nrw (https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/p/progres_nrw_emissionsarme_mobilitaet/) zum Einsatz. Auch die Ladevorrichtung, über die dann mit Grünstrom getankt wird, ist Gegenstand der Förderung, deren Quote insgesamt bei über 60 Prozent liegt. Der Einsatz kommunaler Elektroautos bietet Gemeinden die Möglichkeit, einen Beitrag zu emissionsarmer Mobilität zu leisten.

Das Elektroauto ersetzt ein Dienstfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Das in der Gemeinde Augustdorf zu ersetzende Dienstfahrzeug wird hauptsächlich für kurze und mittellange Strecken eingesetzt. (Pressemitteilungen aus Rat und Verwaltung Augustdorf)

Bild von links: Michael Lehmann, Manuel Bröker, Patrick Herrmann, Lamine Traoré, Cristian Holzberg, Dr. Andreas J. Wulf

Augustdorf bekommt 1,8 Mio. € für den Schlingsbruch

ungekürzte Pressemitteilung

Die Gemeinde Augustdorf ist erneut mit einem Förderantrag erfolgreich: Sie erhält 1,8 Mio. € aus dem Bundes-Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Darüber informierte das Büro von Christian Haase, Mitglied des Bundestages und des Haushaltsausschusses, Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf. Der zeigt sich hoch erfreut: „Das ist ein Riesenerfolg. Auf Bundesebene liegen noch weit über 1.000 Anträge aus ganz Deutschland vor. Der Bund hat in dieser Förderrunde 200 Mio. € zu verteilen. Augustdorf wurde ausgewählt. Ich bin dem Bund sehr dankbar für diese Zusage. Ein besonderer Dank gilt Christian Haase für sein Engagement. Mit der Förderung können wir den Schlingsbruch nun zu einem hochwertigen Sport- und Begegnungspark auszubauen. Wir können unser Sportstättenkonzept vollständig umsetzen und zugleich das Freizeitangebot im Bereich des Grillplatzes erheblich verbessern.“
 
Der Bürgermeister sieht den erneuten Erfolg auch als Beleg für die sehr gute Arbeit, die im Rathaus geleistet wird. Er dankt insbesondere den beteiligten Mitarbeitern des Fachbereichs IV.
 
Das Sportstättenkonzept beinhaltet, den Fußballsport auf dem Schlingsbruch zu konzentrieren. Dort soll es zukünftig einen Rasenplatz und einen neuen Kunstrasenplatz geben. Die Aufwertung des Freizeitangebots im Bereich des Schlingsbruchs ist eine Maßnahme des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK). Aus den Maßnahmen der beiden Konzepte wurde der Förderantrag erarbeitet. Dieser wurde am 19.12.2018 fertig gestellt und eingereicht.
Er beinhaltet:
 
–        einen Naturrasenplatz und einen Kunstrasenplatz,
–        die Fertigstellung und energetische Optimierung des neuen Sportheims,
–        zwei Beachvolleyballanlagen mit Naturtribüne,
–         einen naturnahen Abenteuerspielplatz mit Kletternetzen, Balanciermöglichkeiten, Hangelgerüsten, Brücken und einem Kletterturm mit Rutschen,
–        den Ersatz des Toilettenwagens durch ein Sanitärgebäude mit barrierefreiem WC,
–        ein Lauftreffpunkt mit Geräten zum Dehnen,
–        die Neuanlage und Befestigung von Wegen (wassergebunden).
 
Mit der Aufwertung des Schlingsbruchs sollen der gesellschaftliche Zusammenhalt, die soziale Integration und der Klimaschutz  in Augustdorf gestärkt werden. Die Gesamtkosten wurden 2018 auf 2 Mio. € geschätzt. Davon trägt die Gemeinde 200.000 € selbst, 1.800.000 € gibt der Bund dazu. Dem Förderantrag nach soll im Jahr 2020 geplant und im Jahr 2021 schwerpunktmäßig gebaut werden. Die Gemeinde muss noch den Bebauungsplan ändern, was für 2020 vorgesehen ist. Der am 27.02.2020 einstimmig vom Rat verabschiedete Haushaltsplan 2020 sieht Gelder für 2020 und Verpflichtungsermächtigungen für 2021 vor.
 
„Wir haben jetzt eine Perspektive, um dem Fußballsport zeitnah ein neues Kunstrasenspielfeld zur Verfügung stellen zu können“, betont der Bürgermeister: „Es hat sich gelohnt, die Umsetzung des Sportstättenkonzepts und des ISEKS mit Optimismus anzugehen.“ Das Sportstättenkonzept sieht auch vor, den Heidesportplatz zu einem multifunktionalen, familienfreundlichen Sportgelände umzubauen. Dafür hatte die Gemeinde sich bereits im Jahr 2018 erfolgreich mit einem Förderantrag gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt. Sie bekommt 630.000 € aus dem Programm „Soziale Integration im Quartier“. Auf dem Heidesportplatz befindet sich ein 20 Jahre alter, abgenutzter Kunstrasen. Der Platz ist zu schmal, so dass er als Hauptplatz für Meisterschaftsspiele im Erwachsenenbereich nicht mehr zugelassen wurde. Der Heidesportplatz soll in diesem Jahr umgebaut werden.
 
„Im Ergebnis werden wir in Augustdorf in Kürze zwei vollständig erneuerte, erheblich aufgewertete und vielseitig nutzbare Sport- und Freizeitgelände zur Verfügung haben. Wir bieten unseren Einwohnern damit hervorragende Bewegungs-, Begegnungs- und Erholungsmöglichkeiten“, stellt der Bürgermeister abschließend fest.

Pressemitteilung aus dem Rathaus,  11. März 2020