Das Schülerparlament der Grundschule in der Senne aus Augustdorf hat den Ort der Kinderrechte in Blomberg besucht. Im Anschluss beantwortete Landrat Dr. Axel Lehmann die Fragen der Kinder im Kreishaus.
Ihre Rechte und den Landrat des Kreises Lippe haben rund 30 Schülerinnen und Schüler der Grundschule in der Senne besser kennengelernt. Vormittags erkundeten die Kinder den Ort der Kinderrechte in Blomberg. An sieben Stationen erfuhren die Erst- bis Viertklässler spielerisch etwas über ihre Rechte. Danach ging es für die gesamte Gruppe nach Detmold ins Kreishaus. Im Kreistagssitzungssaal tauschten sich die Grundschüler mit dem Landrat aus.
„Ihr seid das Schülerparlament der Grundschule in der Senne. Wir haben hier auch ein Parlament – den Kreistag. Und genau hier; da, wo ihr jetzt sitzt, treffen die erwachsenen Politiker wichtige Entscheidungen für den Kreis Lippe“, sagte Landrat Dr. Axel Lehmann. „Es ist schön zu sehen, dass auch euch politische Themen begeistern und dass ihr euch für die Rechte aller Kinder an eurer Schule einsetzt. Damit trefft ihr eine wichtige Entscheidung“, ergänzte er.
Nach den begrüßenden Worten stellten die Grundschüler viele Fragen: „Wie bist du Landrat geworden?“, Wie viele Menschen leben in Lippe?“, „Wie lange arbeitest du schon beim Kreis?“, Was ist dein Lieblingstier?“ In einem persönlichen Gespräch beantwortete der Landrat diese und viele weitere Fragen des Schülerparlaments.
„Der Tag war für unsere Schülerinnen und Schüler eine tolle Erfahrung. Es ist mir wichtig, dass die Kinder nicht nur in unserer Schule erleben, dass ihre Rechte im Alltag gelebt werden, sondern, dass sie wissen, dass ihre Rechte immer und überall wichtig sind“, resümierte Schulleiterin Ute Krause.
Welche das konkret sind haben die Kinder am Ort der Kinderrechte besprochen. Dafür hat das Schülerparlament, welches von der Fachstelle Kinderrechte des Kreises Lippe begleitet wurde, das Amphitheater schnell zum demokratischen Lernort erklärt. „Die Grundschüler sind super aufgeweckt. Sie haben Interesse an ihren Rechten und haben zwischen Spiel und Spaß viel gelernt“, sagte Mareike Brinkmeyer, Leiterin der Fachstelle Kinderrechte.
Viele Schüler fanden das Glücksrad, welches das Recht auf gesundes Aufwachsen thematisiert am besten. „Und dass wir klettern und uns richtig austoben konnten“, sagte ein Schüler. „Dass wir unseren Namen schreiben durften“, sagte ein anderer und meint damit die beschreibbare Kletterwand, die sich mit dem Recht auf den eigenen Namen befasst. „Ich fand am besten, dass eine Idee aus unserer Grundschule am Ort der Kinderrechte ist. Aus der Klasse von meiner großen Schwester“, sagte Viertklässlerin Elsa (9) über das beliebte Glücksrad. Die Stationen des Orts der Kinderrechte haben die lippischen Kinder und Jugendlichen selbst gestaltet.
„Ich freue mich, dass ihr so viele Fragen gestellt habt. Das ist richtig toll. Ich hoffe, dass euch der heutige Tag motiviert und stärkt, weiterhin an eurer Schule und in eurem Leben aktiv und neugierig zu sein“, sagte Landrat Dr. Axel Lehmann zum Schluss.
Am 20. November ist der internationale Tag der Kinderrechte. „Dieser Tag ist eine gute Gelegenheit für Erwachsene und Einrichtungen, die eigenen Türen für Kinderrechte-Aktionen zu öffnen. Das zeigt den Kindern einmal mehr, dass sie ernst genommen werden“, so der Landrat abschließend.
Die Busfahrt nach Blomberg und Detmold hat die Grundschule über das Projekt „Demokratie leben!“ finanziert. Der Kreis Lippe beteiligt sich an dem Bundesprogramm und fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stärkung demokratischer Werte mit dem Schwerpunkt Jugend.
Pressemitteilung, Foto (Copyright: Kreis Lippe)
Schulen: Digitalisierungsprojekte abgeschlossen
Am vergangenen Montag hat Bürgermeister Thomas Katzer zu einem Presstermin in die Realschule Augustdorf geladen. In einem der dortigen Informatikräume wurde über den Abschluss der verschiedenen Digitalisierungsprojekte in den Augustdorfer Schulen berichtet. „Vielen Dank an all die Personen, die das hier möglich gemacht haben“, freute sich Katzer in seiner Ansprache.
Nach der obligatorischen Begrüßung übernahm Patrick Herrmann, Allgemeiner Vertreter und Fachbereichsleiter Finanzen und IT das Wort. Er erklärte, dass mithilfe von insgesamt vier Förderprogrammen die Schulen im Bereich der Digitalisierung aufgewertet wurden. „Die Gemeinde Augustdorf ist hier im kreisvergleich vorne mit dabei“, stellt Herrmann klar.
„Auch wenn wir uns für die Vorbereitung Zeit gelassen haben, zeigt sich, dass die Umsetzung umso schneller erfolgen konnte“, erklärt Herrmann. Erste Mittel standen bereits ab 2018 durch den Digitalpakt Schule zur Verfügung. Insgesamt 351.500 Euro wurden durch den Bund bereitgestellt. „Mit dem Geld haben wir erstmal die Infrastruktur geschaffen“, so Herrmann. In den Schulen wurde ein flächendeckendes WLAN aufgebaut. Auch wurden für die Klassenräume Präsentationsbildschirme beschafft.
„Die Infrastruktur war am Ende günstiger als geplant, wodurch wir auch noch die beiden Informatikräume der Realschule erneuern konnten“, erklärt Heiko Kapelle, IT-Koordinator der Gemeinde Augustdorf. Dies sei auch notwendig gewesen, weil das Fach „Informatik“ mittlerweile in den Jahrgangsstufen 5 und 6 Einzug in den Stundenplan gefunden hat, erklärt Michael Ast, stellvertretender Leiter der Realschule.
Im Zuge der Corona-Pandemie wurden zudem zwei Sofortausstattungsprogramme aufgesetzt: Für die Schülerschaft und die Lehrerschaft stellte das Land NRW insgesamt über 100.000 Euro für die Anschaffung von digitalen Endgeräten zur Verfügung. In der Realschule kommt inzwischen ein iPad auf vier Personen. In den Grundschulen teilen sich durchschnittlich zwei Personen ein iPad. „Diese Ausstattung reicht aus“, erklärt Ast.
Als einen weiteren Baustein profitiert die Gemeinde Augustdorf von einem Sonderprogramm für den Anschluss der Schulen an das Glasfasernetz. „Während die Bürgerinnen und Bürger noch ein wenig auf den Glasfaseranschluss warten müssen, können die Schulen den schon nutzen“, freut sich Patrick Herrmann. Mit 500 Megabit pro Sekunde im up- und download (maximal 1 Gigabit pro Sekunde) kommen die Schulen nun ins Internet. „Mit der Bandbreite waren wir sicherlich eine der ersten Kommunen in Lippe“, so Herrmann.
Die Schulen erklärten, dass die neuen Möglichkeiten bereits stark genutzt werden. Die Lehrkräfte würden sich zu diesem Zweck laufend weiterbilden. Allerdings werden auch weiterhin klassische Unterrichtsmethoden genutzt. „Mit ChatGPT und anderen Funktionen kommen immer wieder neue Herausforderungen auf uns zu“, erklärt Michael Ast.
Für die Gemeinde Augustdorf bedeutet die neue Infrastruktur und Technik allerdings auch eine dauerhafte Belastung. „Die iPads haben eine Nutzungszeit von fünf Jahren“, erklärt Kapelle. Aus diesem Grund werden auch immer wieder Geräte ausgetauscht. Zudem werden auch noch weitere Geräte beschafft. Kämmerer Patrick Herrmann hofft in diesem Rahmen auf Unterstützung von Bund und Land: „Es geistert immer der Digitalpakt 2.0 durch den Raum“, hat Herrmann Hoffnung.
Textquelle: m.schubert
Kläranlage: SPD wünscht mehr Informationen für Einwohnerschaft
SPD-Fraktion beantragt Informationsveranstaltung zur Kläranlage
In der kommenden Woche soll der Betriebsausschuss des Rates der Gemeinde Augustdorf über die Erweiterung der Kläranlage abstimmen. Hierzu soll das beauftragte Planungsbüro entsprechende Entwürfe den Mitgliedern des Ausschusses vorstellen. Das Thema wird bereits jetzt auch in der Einwohnerschaft der Gemeinde Augustdorf diskutiert. “Aus diesem Grund wünschen wir uns bei so einem bedeutenden Thema auch eine umfassende Information der Einwohnerschaft”, erklärt Mats Uffe Schubert, Fraktionsvorsitzende der SPD.
Aus diesem Grund hätte die sozialdemokratische Fraktion beantragt, dass eine umfassende Informationsveranstaltung durchgeführt wird. “Hier sollen die interessierten Personen auch die Möglichkeit erhalten, direkt Fragen zum Umbau zu stellen”, so Schubert. Dies sei notwendig, um auch in der Einwohnerschaft eine breite Akzeptanz für den Umbau zu erhalten. Nach Vorschlag der Gemeindeverwaltung und Gemeindewerke soll eine solche Veranstaltung noch in diesem Jahr stattfinden.
Bei bedeutenden Projekten von Kommunen sei die Einwohnerschaft umfassend zu informieren, begründet die SPD-Fraktion ihren Antrag. “Das ist wichtig, damit auch unsere Einwohnerschaft die Bedeutung und Auswirkungen von solchen Themen erfährt”, sagt der Fraktionsvorsitzende. Auch wenn die Gemeindewerke in der Vergangenheit ausführlich berichtet hätten, gebe es aktuell noch Fragen in der Einwohnerschaft. “Diese Fragen sollen die Gemeindewerke, am besten gemeinsam mit dem beauftragten Planer, beantworten.”
PM, Augustdorf, 7. November 2023
Etwa 100 Meter der Augustdorfer Straße werden saniert
Mobile Ampelanlage regelt bei halbseitiger Sperrung den Verkehr
Detmold. In der Zeit von Montag, 13. November, bis Donnerstag, 30. November, wird im Auftrag der Stadt Detmold auf einer Länge von etwa 100 Metern die Fahrbahn an der Augustdorfer Straße in Pivitsheide vor dem Abzweig Hamergrund bzw. Am Lohof in Fahrtrichtung Augustdorf saniert. Es kommt aus diesem Grund zu einer halbseitigen Sperrung. Eine mobile Ampelanlage regelt während der Zeit der Bauarbeiten den Verkehr.
Für den Fall eines Rückstaus können Verkehrsteilnehmende alternativ auch die eingerichtete Umleitung über die Lopshorner Allee/Stoddartstraße wählen. (PM Stadt Detmold)
Die Mitteilung ist möglicherweise für Pendler von Bedeutung, die diese Route nutzen müssen.
Videoüberwachung, Kläranlage, Berichte und Schiedsperson im Rat
Am heutigen Donnerstag tritt der Rat der Gemeinde Augustdorf zusammen. In der Sitzung geht es unter anderem um die Videoüberwachung am Schlingsbruch. Auch eine Informationsveranstaltung zur Kläranlage und Berichte sind auf der Tagesordnung zu finden. Weiterhin soll eine Schiedsperson gewählt werden. Die Sitzung beginnt um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum, Saal Wanzleben.
Zu Beginn der Sitzung sollen neue Mitarbeitende der Gemeinde Augustdorf vorgestellt werden. Außerdem berichtet das Jugendamt. In dem Vortrag soll allgemein auf die Jugendarbeit eingegangen werden. Auch auf pädagogische und kriminalpräventive Maßnahmen wird sich der Vortrag beziehen.
Anschließend werden mehrere Anträge aus den Fraktionen beraten. Die DBA-Fraktion hat beantragt, dass kurzfristig eine Videoüberwachung auf dem Schlingsbruch realisiert wird. Weiterhin bittet die Fraktion um Informationen zum Umbau des Rathausvorplatzes. Auch hat de Fraktion beantragt, dass an der Treppe am Parkplatz des Inselwegs ein Geländer angebracht und auf dem Parkplatz Parkmarkierungen angebracht werden. Die SPD-Fraktion hat den Antrag gestellt, dass eine Informationsveranstaltung zum geplanten Umbau der Kläranlage durchgeführt wird. Hier soll die Einwohnerschaft auch Fragen stellen und sich äußern können.
Der Rat der Gemeinde Augustdorf soll auch den Weg für die Fusion des Rechenzentrums frei machen und entsprechende Vertreter in das Aufsichtsgremium wählen. Weiterhin soll der Beteiligungsbericht 2022 beschlossen werden. Zum Abschluss sollen die Gemeindewerke mit der Durchführung der 250-Jahr-Feier im Jahr 2025 beauftragt werden.
Zudem wird eine neue Schiedsperson gewählt. Weil keine Bewerbungen bei der Gemeinde Augustdorf eingegangen sind, stellt sich Katrin Knorr erneut zur Verfügung. Sollten innerhalb der fünfjährigen Amtszeit Bewerbungen eingehen, könne der Gemeinderat entscheiden, einen weitere Person als Stellvertretung zu wählen. Text: m.u.schubert
mC-Jugend der Sandhasen gewinnt
Am vergangenen Wochenende waren wieder drei Mannschaften der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof aktiv. Zwei Spiele mussten leider kurzfristig verlegt werden. Am Ende steht ein deutlicher Sieg der mC-Jugend der Sandhasen. Die 1. Herren verlieren ihr Spitzenspiel in fremder Halle.
E-JUGEND 1 – SG Handball Detmold
Im ersten Spiel in der Kreisklasse konnte sich die E-JUGEND 1 nicht gegen den Nachbarn aus Detmold durchsetzen. Die junge Mannschaft um das Trainer-Duo Yasmin Lutz und Sascha Zeller erkämpfte sich trotzdem gegen einen deutlich stärkeren Gegner immer wieder Torchancen.
mC-JUGEND – JSG H2 Handball Hille-Hartum
Die mC-Jugend der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof konnte in eigener Halle einen deutlichen Sieg erkämpfen. Aus gesundheitlichen Gründen fehlten gleich mehrere Spieler der Mannschaft. Dennoch nahmen die Sandhasen den Kampf an und konnten schnell zeigen, dass sie die beiden Punkte in eigener Halle behalten wollen.
TSV Bösingfeld – 1. HERREN
Die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen konnte keine Punkte mit nach Hause nehmen. Im Spitzenspiel gegen den Landesligaabsteiger aus dem Extertal kam die Mannschaft um Trainer Marius Bolte nicht richtig ins Spiel. Am Ende konnte der Matchplan nicht erfolgreich umgesetzt werden.
Textquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Fotoquelle: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof
Grundschüler „löchern“ den Landrat mit Fragen
Das Schülerparlament der Grundschule in der Senne aus Augustdorf hat den Ort der Kinderrechte in Blomberg besucht. Im Anschluss beantwortete Landrat Dr. Axel Lehmann die Fragen der Kinder im Kreishaus.
Ihre Rechte und den Landrat des Kreises Lippe haben rund 30 Schülerinnen und Schüler der Grundschule in der Senne besser kennengelernt. Vormittags erkundeten die Kinder den Ort der Kinderrechte in Blomberg. An sieben Stationen erfuhren die Erst- bis Viertklässler spielerisch etwas über ihre Rechte. Danach ging es für die gesamte Gruppe nach Detmold ins Kreishaus. Im Kreistagssitzungssaal tauschten sich die Grundschüler mit dem Landrat aus.
„Ihr seid das Schülerparlament der Grundschule in der Senne. Wir haben hier auch ein Parlament – den Kreistag. Und genau hier; da, wo ihr jetzt sitzt, treffen die erwachsenen Politiker wichtige Entscheidungen für den Kreis Lippe“, sagte Landrat Dr. Axel Lehmann. „Es ist schön zu sehen, dass auch euch politische Themen begeistern und dass ihr euch für die Rechte aller Kinder an eurer Schule einsetzt. Damit trefft ihr eine wichtige Entscheidung“, ergänzte er.
Nach den begrüßenden Worten stellten die Grundschüler viele Fragen: „Wie bist du Landrat geworden?“, Wie viele Menschen leben in Lippe?“, „Wie lange arbeitest du schon beim Kreis?“, Was ist dein Lieblingstier?“ In einem persönlichen Gespräch beantwortete der Landrat diese und viele weitere Fragen des Schülerparlaments.
„Der Tag war für unsere Schülerinnen und Schüler eine tolle Erfahrung. Es ist mir wichtig, dass die Kinder nicht nur in unserer Schule erleben, dass ihre Rechte im Alltag gelebt werden, sondern, dass sie wissen, dass ihre Rechte immer und überall wichtig sind“, resümierte Schulleiterin Ute Krause.
Welche das konkret sind haben die Kinder am Ort der Kinderrechte besprochen. Dafür hat das Schülerparlament, welches von der Fachstelle Kinderrechte des Kreises Lippe begleitet wurde, das Amphitheater schnell zum demokratischen Lernort erklärt. „Die Grundschüler sind super aufgeweckt. Sie haben Interesse an ihren Rechten und haben zwischen Spiel und Spaß viel gelernt“, sagte Mareike Brinkmeyer, Leiterin der Fachstelle Kinderrechte.
Viele Schüler fanden das Glücksrad, welches das Recht auf gesundes Aufwachsen thematisiert am besten. „Und dass wir klettern und uns richtig austoben konnten“, sagte ein Schüler. „Dass wir unseren Namen schreiben durften“, sagte ein anderer und meint damit die beschreibbare Kletterwand, die sich mit dem Recht auf den eigenen Namen befasst. „Ich fand am besten, dass eine Idee aus unserer Grundschule am Ort der Kinderrechte ist. Aus der Klasse von meiner großen Schwester“, sagte Viertklässlerin Elsa (9) über das beliebte Glücksrad. Die Stationen des Orts der Kinderrechte haben die lippischen Kinder und Jugendlichen selbst gestaltet.
„Ich freue mich, dass ihr so viele Fragen gestellt habt. Das ist richtig toll. Ich hoffe, dass euch der heutige Tag motiviert und stärkt, weiterhin an eurer Schule und in eurem Leben aktiv und neugierig zu sein“, sagte Landrat Dr. Axel Lehmann zum Schluss.
Am 20. November ist der internationale Tag der Kinderrechte. „Dieser Tag ist eine gute Gelegenheit für Erwachsene und Einrichtungen, die eigenen Türen für Kinderrechte-Aktionen zu öffnen. Das zeigt den Kindern einmal mehr, dass sie ernst genommen werden“, so der Landrat abschließend.
Die Busfahrt nach Blomberg und Detmold hat die Grundschule über das Projekt „Demokratie leben!“ finanziert. Der Kreis Lippe beteiligt sich an dem Bundesprogramm und fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stärkung demokratischer Werte mit dem Schwerpunkt Jugend.
Pressemitteilung, Foto (Copyright: Kreis Lippe)
Einladung zum Laternenfest
Das evangelische Familienzentrum lädt zu einem Laternenfest am
Dienstag, 14. 11. 2023 von 17.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr ein.
Wir treffen uns um 17.00 Uhr am Gemeindehaus in 32832 Augustdorf, Pastorenweg 26, um gemeinsam Lieder zu singen.
Nach einer Martinsgeschichte mit einer Überraschung machen wir einen Laternenumzug durch die Händelstraße bis zu der Dorfkirche. An der Dorfkirche, empfangen von der Jugendfeuerwehr mit Fackeln, erwarten uns viele Hütten mit heißen Getränken und vielen Leckereien.
Wir freuen uns auf ein gelungenes Laternenfest!
Zur besseren Planung des Laternenfestes werden die Interessenten gebeten, sich mit Personenanzahl
bis zum 10.11.23
in der Kita „Regenbogen“ (05237-7074),
Kita „Jona“ (05237-5870)
Kita „Arche“ (05237-295) anzumelden.
Novemberwanderung des Heimatvereins
Die Novemberwanderung des Heimatvereins findet am
Samstag, 11. November 2023 statt.
Treffpunkt ist um 13.00 Uhr am Medien- und Bildungszentrum Augustdorf, Haustenbecker Str. 2, Augustdorf. Abfahrt zum Parkplatz am Donoper Teich.
Gewandert wird der 5,5 km lange Pivitker Wasserweg entlang dem Donoper Teich, Krebsteich, Hasselbach Stausee und Blauen See. Passendes Schuhwerk und ein wenig Kondition sind für diese Wanderung erforderlich. Anschließend Klön-Schnack im MBZ.
Alle Wanderfreunde und Gäste sind herzlich eingeladen.
Der Flohmarkt ist in Augustdorf angekommen!
Auf Wunsch vieler Augustdorfer Bürger und Bürgerinnen führte die Demokratische Bürger-Union Augustdorf (DBA) zum zweiten Mal einen kostenlosen Flohmarkt auf dem Rathausvorplatz durch. Die Veranstalter konnten sich zunächst über mehr als dreißig Anmeldungen von Standbetreibern freuen. Obwohl aufgrund teils heftiger Regenfälle die Erwartungshaltung eines vollen Marktes nicht erfüllt werden konnte, waren doch einige Unerschrockene mit ihren Flohmarktartikeln gekommen.
Für das leibliche Wohl der Marktbeschicker und Besucher sorgte Frau Selda Lutz, indem sie vor ihrem Lottoshop leckere Waffeln und heißen Kaffee gegen ein geringes Entgelt anbot. Gerne wurde das Angebot angenommen: Frau Lutz erzielte hiermit Einnahmen von über 75,- EUR, die sie der DBA für einen guten Zweck zur Verfügung stellte. Mitglieder der DBA und andere Spender rundeten den Betrag auf 120,- EUR auf. Die gesamte Summe konnte Anfang November an die im Ort bekannte „Aktion Henkelmann“ übergeben werden.
Die DBA möchte den Flohmarkt in Augustdorf dauerhaft etablieren. Wir planen, im kommenden Frühjahr erneut einen Flohmarkt für unsere Bürgerinnen und Bürger durchzuführen, selbstverständlich wieder ohne Standgebühren. Der Termin wird rechtzeitig, u.a. auf unserer Homepage (www.dba-augustdorf.de), bekannt gegeben.
Ihre Demokratische Bürger-Union Augustdorf
Sandhasen unterliegen im Spitzenspiel
Am Ende hat es nicht gereicht. Die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof verliert das Spitzenspiel gegen den Landesligaabsteiger TSV Bösingfeld mit 31:26 (15:10). „In Bösingfeld kann man verlieren, aber wir hätten nicht verlieren müssen“, resümiert Trainer Marius Bolte nach dem Spiel.
Beide Mannschaften waren sichtlich motiviert, die beiden Punkte zu gewinnen. So konnten beide Mannschaften weite Teile der ersten Hälfte auch ausgeglichen gestalten. Die Gastgeber aus dem Extertal konnten sich phasenweise mit 6:4 absetzen, die Sandhasen kämpften sich aber wieder heran. Die Folge war ein Team-Time-Out der Bösingfelder. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit schaffte es der Gastgeber schließlich, sich von 12:10 auf 15:10 abzusetzen.
„Wir haben einfach nicht das umgesetzt und auf die Platte gebracht, was wir uns vorgenommen hatten“, ärgert sich Bolte. Und auch die Anfangsphase der zweiten Halbzeit konnten die Sandhasen nicht zu ihren Gunsten gestalten. Schnell setzten sich die Bösingfelder von 16:11 auf 18:11 ab. „Wir haben viel zu wenig unser Tempospiel durchgezogen und kaum Abschlüsse aus dem Rückraum gesucht“, erklärt Bolte. Am Ende konnten sich die Sandhasen mit einer beherzten Leistung wieder auf fünf Tore herankämpfen.
„Kopf hoch und weiter geht es. Mit Steinheim, Paderborn und Stukenbrock stehen noch drei wichtige Spiele auf dem Programm“, sagt Bolte. Hinzu kommt das Pokalachtelfinale gegen den TSV Schloß Neuhaus Ende November. „Wir müssen jetzt nach vorne schauen und weiter Punkte sammeln“, so der Sandhasen-Coach.
Text: SG Sandhasen – Augustdorf – Hövelhof